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Mittwoch, 9. Juli 2008

Ich habe vor kurzem eine Liste erstellt. die alle meine, MAGIXblog, online web2nulligen Accounts zeigt. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Wer also exklusive Infos aus erster Hand z.B. bzgl. MAGIX haben möchte oder einfach mit mir Kontakt aufnehmen will sollte mir folgen, wo auch immer :) Ich werde diese Liste natürlich stetig erweitern, sollte es neue interessante Services geben.

MAGIX Online Album http://corporateblog.magix.net/

Twitter: www.twitter.com/MAGIXblog

Jaiku: www.jaiku.com/MAGIXblog

plurk: http://www.plurk.com/user/MAGIXblog

Pownce: http://pownce.com/MAGIXblog/

identi.ca: http://identi.ca/magixblog/all

Tumblr: http://magixblog.tumblr.com

FriendFeed: http://friendfeed.com/magixblog

LifeStream: http://lifestream.fm/MAGIXblog

FreundeNews: http://freundenews.de/MAGIXblog

Xing: Mein Profil

Swurl: http://magixblog.swurl.com/

LinkedIn: Mein Profil

Facebook: Mein Profil

Netvibes: www.netvibes.com/MAGIXblog

MisterWong: http://www.mister-wong.de/user/MAGIXblog

del.icio.us: http://www.del.icio.us/MAGIX_Blog

Digg: http://www.del.icio.us/MAGIX_Blog

Yigg: http://www.yigg.de/profil/MAGIXblog

WebNews: http://www.webnews.de/mitglied/MAGIXblog

Youtube: http://de.youtube.com/user/MagixBlog

Youtube2: http://de.youtube.com/user/wwwmagixcom

Sevenload: http://de.sevenload.com/mitglieder/MAGIXblog

Vimeo: http://vimeo.com/magixblog

StumbleUpon: http://magixblog.stumbleupon.com

Technorati: http://technorati.com/people/technorati/MAGIXblog

Blogoscoop: http://www.blogoscoop.net/alpha/user/105420

GoogleReader (Shared): Meine GoogleReader shared articles

Flickr: MAGIXblog Flickr Profil

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Twitter und die Nebenwirkungen

Freitag, 11. April 2008

Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein viel umjubeltes, gehyptes und sehr einfach nutzbares Web 2.0 Spielzeug. Und was kann man damit machen? Ehrlich gesagt weiß ich es selbst nicht genaut. Fakt ist, man kann schnell und einfach innerhalb von 140 Zeichen seinen "Followern" (Leute die das Hören wollen was du laberst) erzählen, was man gerade macht, was man gerade fühl oder erlebt hat. Ein Vergleich mit dem "Real Life" ist schwer zu machen, denn im Real Life würde solch eine Form Beziehung und Kommunikation zu anderen Personen, ins Irrenhaus und zu emotionaler Verarmung führen.



Wie dem auch sei, Twitter wird genutzt und Twitter wird immer mehr genutzt. Das erkennt man im Web2.0 immer daran, dass es die Zahl an Add-Ons, Clients, PLugin-Ins , Mash-Ups usw. ins unermessliche und abstruse abdriftet. Ich meine wer braucht schon eine Aufzählung der Twitter-Postings ("Tweets") die mit sagen, was bestimmte Personen gegessen haben. Schaut man sich Twitter genauer an erkennt man warum es so erfolgreich ist. Twitter pickt sich als aus allen bekannten Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit bestimmte Merkmale, verbindet diese miteinander und gibt dem ganzen dann noch ein Schuss Web2.0 hinzu - Fertig! SMS (140 Zeichen Begrenzung), Chatroom (Jeder kann jeden ansprechen und andere können mitlesen), Instant Messanging (Bestimmung von Leute die Lesen dürfen), E-Mail (Nachrichten bleiben erhalten und sind im nachhinein abrufbar), Web 2.0 (Vernetzung, Nachrichten sind per Google auffindbar). Also eine sicherlich sinnvolle Entwicklung -Eine neue Art der Kommunikation im Internet.

Doch die ganze Sache bekommt mit steigender Followerzahl auch seine kleinen Krankheiten bzw. Nebenwirkungen. Umso mehr Follwer man hat desto größer ist dementsprechend die Anzahl der Tweets die einem um die Ohren gehauen werden, darunter ist natürlich viel uninteressantes ("Noise") ( sie dazu auch den Beitrag von Peter Schink auf der re:publica08 ). Es wird also schwer interessantes aus uninteressantem zu filtern, bzw. um das wirklich tunzu können muss alles gelesen bzw. geöffnet werden. Dazu kommt erschweren hinzu, dass durch die 140 Zeichenbegrenzungen für z.B. extralange Links Anbieter wie TinyUrls verwendet werden müssen, welche den Link auf einen kleineren Verknüfungslink zusammenschrumpf ( so sieht das dann aus: http://tinyurl.com/Link XY ) . Das hat den Nachteil, dass man aus der Domain keine Prioritäten mehr ableiten kann. Das heißt jeder Link der getwittert wurde, ist zunächst anonym. Natürlich wird der Link innerhalb des Tweets beschrieben, dennoch fällt einem die Auswahl bei der Menge zunehmend schwerer, bzw. man füllt sich erschlagen.

Oft habe ich mir schon die Frage gestellt, ob Twitter nur was für ADSler ist. Stringede Diskussionsverläufe sind äußerst selten bzw. kaum zu finden. Twitter aktiv benutzen bedeutet sein Gehirn zuüberinformieren. Hinzu kommt das stetige Hinterfragen, ob einen das überhautpt interssiert was der andere gerade macht. Zu einem Entschluss bin ich bis jetzt noch nicht gekommen.

Fakt ist aber Twittern hat einen ungeheimen Reiz und macht Spaß. Nicht zuletzt, weil es jeden Tag ( wie Ghostgod19 es auch beschrieben hat ) mindestens ein Lächeln auf mein Gesicht zaubert. Nicht zu selten werden momentane Empfindungen, Probleme oder News, in humorvolle und wortgewande 140 Zeichen verpackt.

Mein Twittername ist übrigens "MAGIXblog" wer mir folgen möchte kann das gerne tun.

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Web2.0 - Mein Ein und Alles

Mittwoch, 6. Februar 2008

Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber  durch die Namensgebung, der meisten Web2.0 - Startups scheint sich ein roter Faden zu ziehen. Komischerweise steht dieser im Widerspruch mit der eigentlich Definition des Web2.0 .  Denn Web2.0 steht nach meiner Aufassung für  Kollaboration, Austausch und Vernentzung. 70% der Web2.0 Seiten, beherbergen aber EIN bestimmtes Wort in ihrer Namensgebung, welches diesen Sinn eigentlich gar nicht so wirklich wiedergibt.

Ihr werdet es euch schon denken, ich spreche über das Wort  "My" - "My" wie "MySpace" , "MyNesto", "MyAsk", "MyMiniCity", "myPeak", "MyGoya" ;-), "myCarMovie", "myRSS", "myfamily", "myTeamCaptain", "myPeopls", "myMapChat", "myCat", "Myxer" "myFootballClub" , usw. ich könnte die Liste ins unendliche weiterführen. (ihr sicher auch,   einfach bei http://www.web2null.de/ , nach dem Begriff  "my" suchen ;-) )



Jetzt frage ich mich doch ernsthaft, ob dieser Widerspruch einen marketingtechnischen Sinn hat, oder ob MySpace tatsächlich  die Namensgebung einiger Startups beinflusst hat und sich im späteren Verlauf des Web2.0eine Art Gruppenzwang ergeben hat. 

Um so länger ich  aber darüber nachdenke, sehe ich persönlich das "My" als die genau richtige Formulierung für die breite Masse. Der Mensch ist Egoist durch und durch, das haben schon so einige Wissenschaftler herausgefunden. Ein "Meins" spricht Meschen wohl eher an als ein "Unser" - ich persönlich kenne wenig bis garkeinen Web2.0 Service das den Begriff  "Our" benutzt hat. Die letztendliche Vernetzung passiert ja schließlich auch der egoistischen Gründe wegen. Es wird zwar ein "Gemeinsam sind wir stark" geprädigt aber ein  "umso mehr Leute , umso größer ist mein Vorteil (welches es auch sein mag) " praktiziert. 

"OurPlaces",  "ourFootballClub" und "ourRss" wären wohl Flops geworden... Was meint ihr ?

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Das Web2.0 wird einschlafen!

Freitag, 28. September 2007

....nunja das behauptet zumindest Seth Porges im CruchGear Blog (via zweinull.cc). Warum? Weil der Mensch von Natur aus faul ist. Und da nunmal das Web2.0 lediglich durch Aktivität der User funktioniert wird es auch bald um das Web2.0 geschehen sein.

"And that is why the Web 2.0 era will come to end sooner rather than later. Because if there is one immutable law of humankind, it is that we are really, really lazy."

Und dann ist das Internet zu Ende oder was? Mhhh, ich glaube es gibt einen ganz anderen Grund warum es das Web2.0 "bald" nicht mehr geben wird, denn da gibt es Natur des Menschen die sehr viel mächtiger ist, als die Faulheit.

Der "Überlebenstrieb" (Geld verdienen - geleichzustellen mit dem Trieb nach Vermehrung ;-))Dieser Trieb wird die Innovationskraft und Aktivität der Menschen (Unternehmen) immer auf so einem hohen Level halten, dass das Web2.0 nicht aus der Faulheit des Menschen beendet wird.Es wird keine Langeweile entstehen, sondern  stätig neue Anreize zur Aktivität geschaffen. Das Web2.0 wird also nicht durch die Faulheit des Menschen aussterben, sondern eher durch die "Hyperaktivität". Web 3.0 lässt grüßen ! Spätestens hier wachen dann die eingeschlafenen Web2.0 User wieder auf und das Spiel geht von vorne los ! :-)
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