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Fokus auf Camden

Donnerstag, 16. April 2009

In großen Städten kann es sehr hilfreich sein, sich auf bestimmte Regionen zu konzentrieren. Dies gilt nicht nur für Berlin, wo sich zwar bei mir in so manchem Kiez mittlerweile heimatliche Gefühle einstellen, aber es trotzdem beinahe unmöglich ist, den Überblick über die ganze Stadt zu behalten. Deswegen gilt dies in besonderem Maße für einem eher unbekannte Großstädte wie London. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit verschlägt es mich mittlerweile in die englische Hauptstadt, um Kontakte zu englischen Journalisten zu pflegen und diese über die neusten MAGIX Veröffentlichungen zu informieren.



Dank der günstigen Verkehrsanbindung mit dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt „Kings Cross / St. Pancras“  hat es mich auf den letzen Fahrten immer nach Camden verschlagen und nun wollte ich hier einige sinnvolle und -lose Impressionen kurz präsentieren. Camden hat es in den letzten Jahren im englischen Boulevard zu einer gewissen Berühmtheit bzw. Berüchtigkeit gebracht, da hier eine gewisse Frau Winehouse („The Camden Canner“) wohnte und so manchen Absturz erlebte, bevor sie in die Karibik flüchtete.  

  

Doch nicht nur die Boheme trifft sich hier, auch die britische Bibliothek ist zu finden  und das Stadtbild ist allgemein schon so, wie man sich London gerne vorstellt: kleine Straßen, in denen alte und kleine Häuser stehen und an jeder Ecke ein Pub. Wenn dann (so wie gestern Abend) auch noch englische Fußballmannschaften in europäischen Wettbewerben antreten, dann lässt sich der Londoner in seinem natürlichen Element bewundern: Fußball, Bier und Geselligkeit – da kommen auch nur deutsche Besucher auf die Idee, Fotos von Foto-Buch-Läden zu machen … Crazy Krauts!