Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):

Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Mein schønstes Ferienerlebnis

Mittwoch, 1. April 2009

Eine Sache, die ich definitiv über mich sagen kann, ist, dass ich es eigentlich nicht mag, Texte zu schreiben, in denen ich mich in solch einer Form vorstellen soll. Natürlich kommt in unserem Blog jetzt jeder mal ran und deswegen auch diese Zeilen, aber mich erinnert so ein Text immer an die Schulzeit, in der Lehrer ihre Schüler kreativ quälten mit Aufgaben wie: Schreib mal einen Aufsatz mit dem Titel „Mein schönstes Ferienerlebnis“ oder „Wie ich die Weihnachtsferien verbracht habe“. Damals fragte ich mich vergeblich, warum studierte Menschen den ihnen angetrauten Schutzbefohlenen solch sinnleere Aufgaben stellten ...



Wenn ich dann also schon bei der Schule bin, kann ich zur Beschreibung meiner Person angeben, dass es eine dänische Schule in Flensburg war, die bis Anfang der 90er vergeblich versuchte, mir tolle Ferienerlebnisse in Form von Aufsätzen zu entlocken. Ich bin nämlich Mitglied der dänischen Minderheit im Norden Deutschlands, die eigentlich immer nur zur Landtagswahl in Schleswig Holstein einer breiteren Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wird (in Form des SSW, der sogenannte „Südschleswigscher Wählerverband“, die politische Vertretung der Minderheit).

Meinen Kenntnissen der nordischen Sprachen war es dann schlussendlich auch zu verdanken, dass ich in der PR-Abteilung von MAGIX landete. Da ich zuvor Jahre mit dem Erlernen von Arabisch, Türkisch und schlussendlich auch mit dem Abschluss in Islamwissenschaft verbrachte, könnte manch einer denken: Dies ist jetzt aber nicht die stringenteste Karriereplanung ... Während meines Studiums konnte ich aber bereits einige Erfahrungen als Journalist sowie im Bereich Public Relations sammeln und da es mir ein großer Wunsch war, auch nach dem Studium weiterhin in Berlin zu bleiben, passte die Aufgabe Öffentlichkeitsarbeit für MAGIX in Skandinavien ganz wunderbar.

Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit haben sich zwar in den vier Jahren, in denen ich jetzt bei MAGIX bin, immer wieder verändert – doch gehörte die PR im Norden immer dazu. Derzeit verbringe ich vor allem viel Zeit damit, Pressemitteilungen für unsere Internet-Aktivitäten zu schreiben und zu optimieren. Wenn ich nicht im Büro in der Friedrichstraße bin, nutze ich die Unterhaltungsangebote der Hauptstadt. Ansonsten beschäftige ich mich mit deutschem und englischem Fußball. Sollten hier ausnahmsweise spielfrei sein, verbringe ich gerne Zeit in meiner Küche beim Versuch, kreativ in den Töpfen herumzurühren.

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