Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Fette Drums im "New York Style"

Montag, 26. November 2007

Wer kennt das nicht? Man hat seinen Mix so gut wie fertig, jedoch setzen sich die Drums im Mix nicht wirklich durch - hier hat man oft das Problem, dass bei noch höherer Kompression der Drums diese anfangen, "matschig" zu klingen.

Abhilfe bietet hier das Mischen der Drums im "New York Style". Hierzu bildest du eine Gruppe aus allen Drum-Einzelsignalen (BD, Snare, Toms etc.) Diese Gruppe schickst du dann (pre-Fader) über einen SEND in einen AUX- (Effekt-) Kanal. In diesen Aux-Kanal packst du nun folgende Effekte:



1.) Kompressor mit hoher Ratio (probier mal 6-8:1), niedrigem Threshold (-25 dB), kuzem Attack (5ms) und langer Releasezeit (150ms) - das ganze durch Gain-Makeup kräftig aufholen ;-)

2.) EQ mit (relativ breitbandiger) Betonung im Bassbereich (100Hz) und im Höhenbereich (6kHz) - natürlich aufpassen, dass es nicht in dem Aux-Kanal nicht anfängt zu clippen (also auch nicht zu breitbandig).

Selbstverständlich handelt es sich hierbei nur um Richtwerte, die du nach Belieben deinen Bedürfnissen anpassen kannst. Wichtig: NICHT zusätzlich die Drums-Gruppenspur komprimieren, sonst wird’s schnell wieder matschig!



Über den SEND kannst du nun regeln, inwieweit das stark komprimierte Signal (Aux) zur Drums-Gruppe dazugemischt werden soll.

Das Gute an dieser Methode? Du erhälst einen Drumsound mit sehr viel Druck, ohne dabei an Punch und "Direktheit" zu verlieren.

Einfach mal ausprobieren! ;-)

Lieben Gruß,

Dag




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