Top 100 Web Start Ups 2007 im Alexa Ranking

Dienstag, 15. Januar 2008

Sortiert man die TOP 100 Web Startups von blognation , mühevoll nach Alexa Bewertung, nicht nach delicious Bookmarks, so ergibt sich laut dem Whatsyoutplace-Blog eine völlig neue zusammenstellung. (Respekt vorneweg erstmal für die große Mühe)

Der myGoya-Online Desktop landete dabei auf einem tollen 84. Platz. !!! 

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myGoya Desktop und die TOP 100

Dienstag, 11. Dezember 2007

So eben wurde ich beim blognation-Blog auf die eine Liste der TOP100 der beliebtesten Web2.0 Seiten aus Deutschland aufmerksam. Die Liste basiert auf der Anzahl an Bookmarks in del.icio.us. Zu meiner Freude konnte ich den myGoya Online Desktop auch darunter finden - So kanns weiter gehen, nächstemal auf Platz 1 bitte ;-)

Google ggn. Facebook oder Socializing der Social Networks?

Donnerstag, 1. November 2007

Unter der Überschrift „Google attackiert Facebook“ verkündet heute das Handelsblatt eine „Allianz“ von verschiedenen Unternehmen, die unter dem Namen „Open Social“ gemeinsame APIs für soziale Netzwerke entwerfen wollen. Über die Schnittstellen sollen Daten wie die Profile der Nutzer, deren Kontakte und Informationen über Aktivitäten auf der Plattform besser ausgetauscht werden.

Mit von der Partie sind neben Google unter anderem das Portal „friendster“, der SaaS-Anbieter salesforce.com, SAP-Konkurrent Oracle und die deutsche Xing AG.

Bislang hatte Facebook als einziges soziales Netzwerk seine Schnittstellen für Drittanwendungen offen gelegt und sich so ein Alleinstellungsmerkmal verschafft. In der Folgezeit entwickelte die Community über 5000 Anwendungen, die allein auf Facebook eingebunden werden konnten.

Laut Marc Andreessen, dessen Unternehmen Ning ebenfalls Teil der Open Social-Allianz ist, fällt oft weniger als ein Prozent der Entwicklungsarbeit auf die Schnittstellenanbindung. Anwendungen die für Facebook konzipiert wurden, können also nun mit relativ geringem Entwicklungsaufwand über die Open-Social-APIs bei allen teilnehmenden sozialen Netzwerken eingebunden werden. Zukünftig werden die Anwendungen dann von vorneherein für beide Schnittstellen ausgelegt sein.

Wer glaubt, dass Google mit seiner Allianz lediglich dieses Alleinstellungsmerkmal von Facebook minimieren will, greift meiner Meinung nach jedoch zu kurz.

Das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg wächst zur Zeit derartig schnell (Anfang der Keynote), dass mittlerweile allein die Größe der Community der wichtigste Alleinstellungsfaktor ist. Wer derzeit im angelsächsischen Raum alten Freunde sucht, findet sie bei Facebook. Ob die zusätzlichen Anwendungen, die es dort gibt, exklusiv sind oder nicht, dürfte kaum noch eine Rolle spielen. Darüber hinaus kann FaceBook den Open Social Standard ja jederzeit übernehmen.

Durch diese Allianz gewinnt also niemand einen Vorsprung gegenüber Facebook. Es bietet sich höchstens die Gelegenheit einen Rückstand schnellstmöglich wieder aufzuholen.

Wie Robert Basic , fragt man sich also, worum es Google bei dieser Kooperation aber dann im Kern geht?

Joe Kraus, Google Direktor für das Produktmanagement erklärt das laut Handelsblatt so: Ein Großteil der Nutzer des Internet ignoriere bislang soziale Netzwerke. Hier liege also noch ein erhebliches Wachstumspotential, insbesondere da die Zahl der Internetnutzer ständig steige. Je mehr Anwendungen den Nutzern von sozialen Netzwerken zur Verfügung stünden, um so mehr Zeit würden die Nutzer im Internet verbringen. Das bedeute aber wiederum mehr Reichwerte für die Werbekunden und somit für Google bessere Möglichkeiten, Werbeeinnahmen zu generieren.

Soweit also die offizielle Aussage von Google.

Vielleicht attackiert Google aber Facebook tatsächlich, nur an ganz anderer Stelle als es das Handelsblatt vermutet?

Wie Erick Schonfeld auf TechCrunch am Dienstag berichtete, plane Facebook derzeit einen Dienst der sich SocialAds nennen und der ähnlich wie Google's Adsense Werbung vermarkten soll. Der kleine aber feine Unterschied ist jedoch, dass die Werbung auf das soziale Profil des Nutzers bei Facebook zugeschnitten werde. Über Cookies, die beim Besuch von Facebook auf den Rechnern der Nutzer platziert würden, könnten diese später auf anderen Seiten identifiziert und über SocialAds passgenau mit Werbung gefüttert werden.

Eine überzeugende Idee wie ich finde. Und es wäre meines Erachtens kein Wunder, wenn Google alles versuchen würde, diese heranwachsende Konkurrenz in die Ecke zu drängen. Schließlich geht es um die Haupteinnahmequellen des Konzerns. Einheitliche Schnittstellen für Soziale Netzwerke könnten es Google erleichtern, die Communities zu durchsuchen und Werbung damit ebenfalls effektiver zu platzieren.

Was auch immer am Ende der Grund für die Kooperation dieser Allianz gewesen ist. Sie bringt eine Menge Vorteile mit sich: Den Entwicklern verhilft sie zu einem wesentlich größeren Nutzerkreis. Der Austausch zwischen den sozialen Netzwerken wird leichter, was den Nutzern wiederum ein größeres Dienstleistungsangebot verschafft. Ich gehe davon aus, dass unsere Produkte myGOYA und mufin ebenfalls von dieser Entwicklung profitieren werden.

Einheitliche offene Standards haben die Entwicklung des Computerzeitalters bislang immer beschleunigt. Das wird auch dieses Mal wieder der Fall sein.



Microsoft will ins Internet

Montag, 29. Oktober 2007

Nachdem Microsoft bereits vergangene Woche mit dem Erwerb von Anteilen an dem sozialen Netzwerk Facebook für Furore gesorgt hatte, kündigte der Bill-Gates-Konzern gestern den nächsten Schritt zur Eroberung des Internet an. Jeff Raikes, Leiter der Business und Serversparte, sagte im Gespräch mit dem Handelsblatt, dass Microsoft in den kommenden Monaten insbesondere das Angebot für Software as a Service (SaaS) ausbauen wolle. Da man für das Massengeschäft bereits die "Live"-Dienste gestartet habe, sollten bei den SaaS-Angeboten insbesondere die Geschäftskunden im Mittelpunkt stehen.

Obwohl – oder vielleicht gerade weil – Microsoft derzeit Rekordergebnisse erzielt, muss der Konzern seine Präsenz im Internet ausbauen. Im Vergleich zum Internetdienstleister Google gehört Microsoft mit seiner grundsätzlichen Ausrichtung auf stationär installierte Software ja praktisch zur Old Economy des Computerzeitalters. Da zukünftig aber immer mehr Funktionen dezentral über das Internet verfügbar sein werden, droht mittelfristig eine der Haupteinnahmequellen von MS zu versiegen. Mit webtops wie myGOYA lassen sich ja bereits heute die wichtigsten Funktionen eines Betriebssystems über das Internet abdecken.

Es bleibt abzuwarten, was den vollmundigen Versprechungen folgen wird. Auch wenn Jeff Raikes es als ein solches vorstellt: Ich finde, Live stellt derzeit noch kein ernst gemeintes Angebot für den Massenmarkt dar.

Insofern ist es meiner Meinung nach richtig, das Microsoft seine Bemühungen bei den Internetdiensten zunächst auf die Geschäftskunden ausrichten will. Sie setzen auf Kontinuität und sind nicht so leicht zu einem Wechsel des Dienstleisters zu bewegen. Anders als die Konkurrenz kann Microsoft seinen Kunden in diesem Bereich viele verschiedene Dienstleistungen aus einer Hand bieten. Schon allein aufgrund der vorhandenen direkten Kundenkontakte hat das Unternehmen aus Redmond hier einen enormen Vorteil gegenüber den meisten Wettbewerbern.

Software as a service: Das Ende von Microsoft Windows und Co.? Teil 1

Montag, 8. Oktober 2007

Hi,

jetzt bin ich also an der Reihe mich vorzustellen: Mein Name ist Philipp Päuser, ich bin 32 Jahre alt und jetzt seit ca. 3 ½ Jahren bei MAGIX. Nach dem Börsengang des Unternehmens im April letzten Jahres habe ich den Bereich der Finanzkommunikation übernommen. Meine Aufgabe ist es also, Aktionäre und Journalisten mit Informationen über unser Unternehmen zu versorgen. Davor war ich zwei Jahre als Justiziar bei MAGIX angestellt und neben meiner jetzigen Tätigkeit dort bin ich auch heute noch als selbständiger Rechtsanwalt tätig. Aber keine Sorge, ich möchte an dieser Stelle nicht als Paragraphenreiter auftreten oder mit drögem Zahlenwerk um mich werfen. Vielmehr soll es darum gehen, die wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergründe meiner Arbeit einzubinden, wenn ich die Entwicklungen im Bereich Software und Multimedia kommentiere.



Und damit will ich dann auch gleich mal loslegen:

Software as a service: Das Ende von Microsoft Windows und Co.? Teil 1


Im Handelsblatt habe ich einen interessanten Beitrag mit dem Titel „Newcomer legen sich mit Microsoft an“ gelesen. Er dreht sich um den Einstieg von Microsoft-Konkurrenten in den Markt für Textverarbeitung. Dabei kommen immer mehr so genannte „software as a service“-Lösungen (Saas) zum Zuge. Hierbei handelt es sich um internetbasierte Anwendungen, die über jeden Internetbrowser verwendet werden können, ohne das dafür eine zusätzliche Software installiert werden müsste.

Es verwundert daher kaum, dass es sich bei den genannten Konkurrenten unter anderem um Adobe und Google handelt. Adobe hat im Internet den pdf-Standard durchgesetzt hat und ist außerdem Inhaber der „Flash“-Technologie, dem Quasi-Standard für das dynamische Internet. Google macht durch immer neue, spektakuläre Unternehmenskäufe als mittlerweile wohl größter Internetkonzern der Welt von sich reden.

Wie der Autor Axel Postinett richtig feststellt, der übrigens auch einen interessanten Blog beim Handelsblatt betreibt, geht es bei den Bemühungen dieser Unternehmen allerdings nicht vornehmlich darum, die xte Variante einer Textverarbeitung auf den Markt zu bringen. Statt dessen sollen hier die Reviere abgesteckt werden, um über die viel zitierte kritische Masse von Nutzern einen neuen Standard für Saas-Lösungen zu etablieren. Der Autor nennt dies den Standard für die „Software des Web 3.0“.

In einer Welt in der alle wichtigen Software-Anwendungen über das Internet durchgeführt werden können, ist ein stationäres Betriebssystem wie Microsoft Windows für den Otto Normalverbraucher praktisch überflüssig. Alles was man benötigt, ist ein internetfähiges Endgerät. Auch wenn das für einige noch wie ferne Zukunftsmusik klingen mag, ist es eigentlich schon Realität. So bietet MAGIX neben anderen mit myGOYA bereits heute einen kostenlosen Online-Desktop an, der praktisch alle wichtigen Office- und Multimedia-Anwendungen ausschließlich über das Internet nutzbar macht. Lediglich die Geschwindigkeit der Internetverbindung führt derartige Systeme heute noch an ihre Grenzen.

Könnte diese Entwicklung also das Ende der Vorherrschaft von Microsoft bedeuten?

Erschien dieser Gedanke vor zwei bis drei Jahren noch absurd, lassen die technischen Entwicklungen heute solche Schlussfolgerungen durchaus plausibel erscheinen. Auch ohne die Veränderungen im Bereich der Web-basierten Anwendungen stehen heute hervorragende Alternativen zu Microsoft-Produkten zur Verfügung. So nutzt MAGIX bspw. firmenintern bereits seit einiger Zeit die Software der deutschen OpenOffice.org für sämtliche der so genannten Office-Anwendungen und lizenziert nur noch punktuell das Microsoft-Paket. Das zeigt, dass bereits jetzt unentgeltliche und vor allem für den Geschäftsalltag taugliche Alternativen zu MS Office existieren.

Zumindest wird in absehbarer Zeit mit dem Verkauf von Office-Anwendungen und Betriebssystemen allein kein Großkonzern mehr zu finanzieren sein. Das weiß auch Microsoft und startet deswegen Projekte wie Silverlight, Zune oder die Xbox. Es bleibt abzuwarten, wie gut es Microsoft gelingen wird, sich in diesen für das Unternehmen eigentlich fremden Geschäftsfeldern zu behaupten und sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Pete Cashmore zu Gast im Museum of Modern Betas?

Dienstag, 14. August 2007



Die Ereignisse überschlagen sich: Nachdem mitte vergangener Woche bereits unser Online Medienkatalog Catooh in das Museum of Modern Betas (MoMB) aufgenommen wurde, bekam am Samstag auch der hausgebackene Online Desktop myGOYA einen Platz in der virtuellen Galerie.

Am Wochenende gern mal in's Museum geht scheinbar Pete Cashmore von mashable.com. Am Sonntag veröffentlichte er nämlich einen Artikel über myGOYA - woraufhin die Anmeldungen für das kostenlose Online Betriebssystem schlagartig explodierten!

It’s nicely designed with draggable windows and tabs, with a resemblance to Windows Vista in some places. Certainly fun to try.

Uns freut's (solang die Server nicht einknicken)! Und natürlich möchten wir jeden ermutigen, sich einen eigenen Zugang anzulegen, um über myGOYA nicht nur seine Medien und Kontakte zu verwalten, sondern auch jederzeit zu anderen (nun noch zahlreicheren) aktiven Nutzern Kontakt aufnehmen zu können.

Auf euer Feedback freut sich das myGOYA Entwicklungsteam im myGOYA Blog.

 
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myGOYA Online Desktop - jetzt mit eigenem Blog

Freitag, 22. Juni 2007

Die MAGIX Blog Familie hat Zuwachs bekommen.

Ab sofort könnt ihr euch unter http://blog.mygoya.de über die neuesten Entwicklungen unseres Online Betriebssystems informieren, Rückmeldungen geben und euch mit anderen Nutzern austauschen.



Blog Blog - Hurra!

 

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MyGoya - Online Desktop der nächsten Generation

Donnerstag, 24. Mai 2007



Nachdem im Vorwege ja bereits hier und da über unseren kostenlosen Online Desktop myGoya gemunkelt wurde, ist er inzwischen in die öffentliche Beta-Phase gegangen und kann von jedermann getestet werden.

Das hat nun auch Teddykrieger gemacht und der kostenlosen Anwendung ein erfreuliches Zeugnis ausgestellt:

Ein durchweg sauber programmierter, übersichtlicher und, wie ich finde, auch nutzbringnder Onlinedesktop wird uns da präsentiert. Es ist keinerlei Installation erforderlich, man kann ihn überall abrufen und auch seine normalen Daten wie Emailaccounts darüber nutzen.

(Kompletter Artikel)


Gute Stimmung zum Online Betriebssystem auch bei web2null.de. Wer sich myGoya nun auch mal anschauen möchte: eine kleine Bilderstrecke gibt's zum Beispiel bei Tobbi und hier geht es zur offiziellen myGoya-Seite.

 
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Und wenn man glaubt, es geht nicht mehr ...

Mittwoch, 4. April 2007

...kommt irgendwo MyGoya her.

Schön zu lesen, dass manch einem die E-Post vom Online Desktop einen ansonsten miserablen Tag doch noch verschönern kann.

 

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