Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Copyright 1967

Mittwoch, 20. Juni 2007

In einem Anflug von Nostalgie erwarb ein Büro-Nachbar kürzlich die original Dschungelbuch-Langspielplatte von 1967 bei einem großen Online-Auktionshaus.

Nachdem wir mit ein paar Kollegen einige Minuten lang andächtig um das mediale Erzeugnis aus dem letzten Jahrhundert herumgestanden und versonnen einige der bekannten Songs aus dem Meisterwerk vor uns hingesummt hatten, fiel unser Augenmerk auf den Copyright-Hinweis auf der Rückseite des Covers:


Kompletten Copyright-Text ansehen

Mitschnitt auf Band - okay. Aber auf Draht?? Damit wussten selbst die Anwesenden älteren Semesters nicht direkt was anzufangen!

Die Auflösung brachte das Magnetband-Museum (toll, dass es sowas gibt!)

Am Anfang stand die Idee . . . auf ein magnetisierbares Medium wie zum Beispiel einen runden Eisendraht magnetische Informationen "aufzubringen". Es gab keine Verstärker und keine Elektronik, nur die primitive Technik, die der Phillip Reiss als Telefon entdeckt hatte. Man nahm dann das Dünnste an Draht, das damals verfügbar war (es waren Klaviersaiten) und experimentierte mit Stärken von 0,1 bis 0,08mm Draht.

Na? Auch Nostalgie geleckt? Noch mehr Historie bis hin zum edlen japanischen 1/4 Zoll Ganzmetall-Tonkopf (der sich sogar schon für 4Kanal 4Spur Aufnahmen eignete) gibt es hier.

PS: Von Überspielung auf Festplatte stand da ja nichts, oder?

 
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