Wie abonniere ich einen Feed?

Wann imer Sie dieses Symbol sehen, haben Sie die Möglichkeit,
gratis einen sogenannten Feed [Glossar] zu abbonieren

Einige Internet-Browser haben bereits einen sogenannten Feedreader [Glossar] zum Abonnieren von Feeds [Glossar] integriert. In dem Fall genügt meist ein Klick auf das Feed-Symbol, um die angebotenen Inhalte zu abonnieren. Sollte Ihr Browser über keinen integrierten Feedreader verfügen, können Sie die Artikel des MAGIX Blog auch in 3 einfachen Schritten mit einem separaten Reader abonnieren und lesen.


Und so geht's

1. Link kopieren
Einfach mit der rechten Maustaste auf das Feed-Symbol klicken und "Verknüpfung kopieren" wählen

2. Link in Feedreader einfügen
Wieder ein Klick auf die rechte Maustaste. Diesmal "Einfügen" wählen, um die Adresse in Ihren Feedreader zu kopieren. Anschließend müssen Sie die Eingabe gegebenenfalls noch bestätigen (in unserem Fall via "Hinzufügen").

3. Fertig
Schon bekommen Sie über Ihren Feedreader immer die neuesten Artikel aus dem MAGIX Blog "frei Haus" geliefert. Natürlich können Sie jederzeit zusätzliche Feeds abonnieren (z.B. für Artikel aus einer bestimmten Kategorie) oder für Sie unwichtig gewordene Feeds wieder abbestellen.

Sie nutzen bereits einen der folgenden Feedreader?

Super, dann wird's noch einfacher! Einfach den passenden Button drücken, einloggen und schon wird das MAGIX Blog zu Ihren Newsfeeds hinzugefügt.

MAGIX Blog in Mein Yahoo! einfügen MAGIX Blog in Bloglines einfügen MAGIX Blog in NewsGator Online einfügen
MAGIX Blog in Netvibes einfügen MAGIX Blog in Rojo einfügen MAGIX Blog in Newsburst einfügen
MAGIX Blog in Google Reader einfügen MAGIX Blog in Pluck einfügen MAGIX Blog in Bitty Browser einfügen
MAGIX Blog in Inclue einfügen Subscribe in FeedLounge MAGIX Blog in My AOL einfügen



Weitere Informationen
Hier finden Sie Wissenswertes über die Geschichte und Technologie von Feeds sowie eine Liste der gängigsten Feedreader.

Sigur Rós – Heima

Donnerstag, 29. November 2007

so ungewöhnlich wie Island auch sein mag, die Band Sigur Rós hat es geschafft, mit einem Konzertfilm über sich, das Land und die damit verbundenen Eindrücke eine traumhafte Bilderreise zu erschaffen. Untermalt wird der Film vom sehr außergewöhnlichen Sound der Band.

Die Mischung zwischen Musik und Bild fügt sich zu einem Ganzen – eine Reise an die ungewönlichsten Orte Islands beginnt. Man kann die Landschaft Islands genießen, einen Blick in alte isländische Traditionen wagen, Konzerte der Band in einem Schiffswrack oder einem altem Öltank bewundern und vieles mehr.


Wer die Musikvideos der Band kennt, mit welcher Liebe zum Detail ihre Musik in bewegte Bilder verwandelt werden, wird sich für auch für „Heima“ begeistern.

Melodien und Lärm, Licht und visuelle Effekte ergeben ein einmaliges Ganzes. „Heima“ rückt aber noch näher heran. Nahaufnahmen schaffen eine Art Intimität, die leisen Töne werden verstärkt, die Intensität steigt. Lange hielt sich das Mysterium, die vier Musiker von Sigur Rós redeten nur äußerst ungern, seien fast unfähig zur normalen Kommunikation. Für den Film brachen sie mit ihrer Scheu; mit wenigen, aber eindringlichen Worten erklären sie von ihren Inspirationen und Sehnsüchten.

Der durch den Film „Atlantis“ bekannt gewordene und als Sigur Rós Fan bekennende Regisseur Dean DeBlois führte die Regie für „Heima“. Er wurde gerade mit seinem Film „Lilo & Stitch“ für den Oscar nominiert.

„Heima“ feierte seine Kinopremiere bereits am 27. September beim Icelandic Film Festival und deutsche Premiere am 21. Oktober im Admiralspalast in Berlin. Der Film wird auf diversen europäischen Festivals präsentiert und nur in ausgesuchten Kinos gezeigt.

Die DVD „Heima“ ist bereits seit 5. November offiziell im Handel erhältlich. - Mehr Informationen, Trailer, Bilder uvm. unter: http://www.heima.co.uk/



Tags für diesen Artikel: , , , , ,