MAGIX interviewt Kevin Smith über Familien Videos

Donnerstag, 18. Februar 2010

Nach Steven Epstein, der nächste große Star vor der MAGIX Linse. Diesmal ist es kein geringerer als US-Amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent Kevin Smith - Vielen ist er auch als Kunstfigur "Silent Bob" ein Begriff.

Joseph spricht mit ihm über sein Engagement im "Wayne Gretzky's  Hockey Tournament " und was er so macht um Familien Videos ein bischen aufzupeppen :-)

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Interview mit Grammy Gewinner Steven Epstein - Teil 4

Mittwoch, 17. Februar 2010

So nun endlich. Der letzte und 4. Teil (Nach den Teilen 1 , 2 und 3 ) des Interviews mit Steven Epstein.

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Interview mit Grammy Gewinner Steven Epstein - Teil 3

Freitag, 12. Februar 2010

Nach den Teilen 1 und 2, nun der vorletzte und dritte Teil des Interviews mit Steven Epstein.

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Interview mit Grammy Gewinner Steven Epstein - Teil 2

Montag, 8. Februar 2010

und weiter gehts (nach teil 1).... Teil 2 des Interviews mit Grammy Gewinner und MAGIX User "Steven Epstein"

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Interview mit Grammy Gewinner Steven Epstein - Teil 1

Donnerstag, 4. Februar 2010

Unsere nordamerikanischen Kollegen waren mal wieder schnell und haben sich den aktuellen Grammy Gewinner und MAGIX Sequoia Benutzer "Steve Epstein" für ein Interview vor die Linse geholt.

Steve Epstein ist sehr sehr erfolgreicher amerikanischer Produzent für klassische Musik und hat über die Jahre mit Künstlern wie Yo-Yo, Wynton Marsalis, Plácido Domingo, Isaac Stern, Itzhak Perlman, Murray Perahia, Emanuel Ax, Bobby McFerrin, und Gruppen wie Juilliard String Quartet, Tokyo String Quartet, Fine Arts Quartet, Punch Brothers. Außerdem hat  er mit den Vienna, Berlin and New York Philharmonic Orchestras, und mit den Chicago, Cleveland, London, Concertgebouw, Philadelphia, Pittsburgh, und den Los Angeles Symphony Orchestras zusammengearbeitet. Momentan ist Epstein Senior Executive Producer of Sony Classical und hat mittlerweile duzende Grammys gewonnnen, unteranderem 7 für Klassik Produzent des Jahres und einmal für das Beste klassische Album des Jahres - Na wenn das mal nichts ist!

Im  Interview erzählt Steve Epstein über seinen interessanten und überaus erfolgreichen Werdegang. 

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Samplitude Entwickler F. Proposch im Interview

Donnerstag, 13. August 2009

Nachdem das Web TV Format "Musotalk" schon unseren Vandal-Erschaffer "Sascha Eversmeier" interviewt hatte, folgt nun das nächste MAGIX Interview mit einem unserer Samplitude VST Entwickler F. Proposch, der , wie auch Sascha, sein geballtest Fachwissen zu Show stellt...tja bei MAGIX arbeiten halt nur die Besten ;-) Viel Spass beim gucken!



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Spreeufer für alle - Der Senat im Interview

Dienstag, 4. August 2009



Auf bln.fm gibt es seit heute ein sehr interessantes Interview mit der Pressesprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Manuela Damianakis. Das Thema ist die Schließung der allseitsbeliebten bar25 Ende August, die Initiative Megaspree (Hier gibt es ein Video dazu) und der Bürgerentscheid "Spreeufer für alle!" - das Interview liegt schriftlich und als Audiofile vor!



(Photo by Andreas Praefcke)

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Phonehead Music Club im Interview über sein neues Album "Lost And Found"

Mittwoch, 20. Mai 2009

Seit Jahren ist der Phonehead Music Club eine feste Größe für geschmackvollen, relaxten Gitarrenpop. Kein Wunder: haben doch einige Titel wie "King and Queen" oder "Under My Skin" echte Ohrwurmqualitäten und erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Das gilt auch für das neue, frisch veröffentlichte Album. Zeit, dem Macher hinter dem Phonehead Music Club, Kai Reininghaus, ein paar Fragen zu stellen:



Kai, von Deinen letzten Alben kennt man ja eher ruhigere Titel, die man unwillkürlich mit einer Abendstimmung und Entspannung in Verbindung bringt. Das neue Album fetzt mit den ersten Titeln richtig los und bietet auch Synthiepop-Perlen wie "My Day". Wie kam es dazu? 

Die Songs sind dieses Mal in Phasen über einen großen Zeitraum entstanden, da herrschen natürlich auch ganz verschiedene Stimmungen, Befindlichkeiten usw. Gerade die Dinge, die um einen herum passieren, haben ja mehr oder weniger Einfluss auf die Songs, die Produktion, den Sound. Man wir von allem möglichen inspiriert, das ist ja kein luftleerer Raum. Letztendlich ist es interessant zu sehen, ob es einen Zusammenhang gibt, eine durchgehende Linie. Ich denke ja immer an ein Album - nicht nur an einzelne Songs. Da bin ich gern ein wenig out ot time. 

Magst Du etwas zum Albumtitel erzählen? 

Wie schon gesagt, der Aufnahmeprozess lief mit Unterbrechungen über drei Jahre. Da sammelt sich eine Menge Material. Songs, Fragmente, Ideen ∑ und so weiter. Manches geht dann auf der Festplatte verloren. Taucht auf einmal wieder auf. Wird wieder gefunden. Passt vielleicht prima in einen anderen Teil. Es gibt natürlich auch noch diese andere Dimension, des Sich-Verlierens und Wiederfindens. Das kennen wir ja alle mehr oder weniger.

Die meisten Stücke verbreiten unweigerlich gute Laune. Doch "Lost and Found" enthält auch einen düsteren Track, "Dead Rain".

Ich mag es nicht immer, wenn man erfährt, worum es genau in einem Song geht. Manchmal verliert er dann sein Geheimnis, seine Mystik. Und das du ihn als bedrohlich empfindest ist doch schon ein Zeichen, oder ein Hinweis. Fast jeder hat Ängste und empfindet Furcht. Das ist Teil des Lebens. Manche Dinge entwickeln natürlich eine ganz andere Dimension an Schrecken. Hier passiert das überwiegend mit musikalischen Mitteln. 



Generell fällt beim Sound Deiner Alben auf, dass diese sehr aufwändig, bis ins kleinste Detail produziert zu sein scheinen. Da Du ja MAGIX Software benutzt: Verrätst Du uns, für welche Schritte in der Produktion Du welches Programm verwendest? Vielleicht verrätst Du uns ja auch Tricks oder Funktionen, die Dir besonders geholfen haben?


Ich arbeite schon seit einigen Jahren mit Samplitude bei den Aufnahmen, und natürlich beim Mastering. Das läuft reibungslos, egal wie viele Spuren ich belegt habe. Für Soundspielereien und Vorabrecordings verwende ich aber auch gern den Musik-Maker. Gerade die Sythie-und Drum-Tools haben einiges zu bieten. Genauso die Effecteinheiten. Man muss nur ein wenig probieren. Manchmal kommen so die erstaunlichsten Sounds zu Tage. Gern auch mal im Rückwärtsgang, wenn es passt. Ich arbeite ja auch gern mit Geräuschen, Soundschnipseln usw. Aber am wichtigsten ist natürlich eine gute Grundidee, das Skelett des Songs. Man muss einfach offen sein und bleiben. Immer wieder probieren, um seinen eigenen Sound zu bekommen. 

Hast Du für den musikalischen Anfänger, der sich gerade seine erste Musiksoftware gekauft hat, einen Tipp, worauf er achten sollte, wenn er seinen ersten Song schreibt?


Ich komme ja noch aus einer Zeit, wo man nicht digital gedacht hat. Mitte der Achtziger hatte ich meine ersten Bands. Das lief über die klassische Schiene, Gitarre, Bass, Schlagzeug ... Und dann die erste analoge Vierspurmaschiene 1989... Wie auch immer. Wichtig ist der Rhythmus-Part. Drums und Bass als Herz und Seele halten alles zusammen. Ich kann mich nicht mehr an den ersten eigenen Song erinnern, aber diese Dinge passieren. Unsere Welt ist voller Töne. Musik liegt wirklich in der Luft. Und manchmal fügen sich die Teile zu etwas zusammen, was uns neu erscheint. Worte kommen meist von selbst dazu, es ist, als wenn der Song genau weiß, was zu ihm passt. 

Die Gefahr besteht natürlich, gerade am Anfang, dass man den Keim erstickt. Die ungeheuren digitalen Möglichkeiten können leicht verleiten, mit dem Pinsel zu dick aufzutragen. Das passiert aber Profis genau so wie blutigen Anfängern. Und ein Song wird von zu vielen Zutaten nicht besser. Aber das sind Erfahrungen, die man einfach macht. 

Mehr Musik und Infos zu Kai und seinem Phonehead Music Club gibt es hier:  Myspace Profil

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Interview with Patrick Peeters

Dienstag, 19. Mai 2009

The On.Software Blog from softtonic. de realeased an very interessting  interview (german)  with our new Executive Vice President (Marketing & Sales) Patrick Peeters. 

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Interview #1 beim Blogtrainer

Mittwoch, 10. September 2008

Karsten Wenzlaff, Sohn des sog. "Blogtrainer", hat gestern ein Interview mit mir auf  Blog seines Vaters veröffentlicht. Kurz und Knackig, das Thema ist logischer Weise: "Corporate Blogs"


 
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