Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):

Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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15 Jahre MAGIX - Unsere Unternehmensgeschichte

Dienstag, 15. September 2009



MAGIX hat seit dem heutigen Tag 15 Jahre Marktpräsenz, eine wie ich finde absolut bemerkenswerte Leistung, die mich als mittlerweile fast 5-Jährigen MAGIXianer mit Stolz erfüllt. 

Für alle diejenigen die es interessiert und die MAGIX noch nicht seit der ersten Version des MusicMakers kennen, möchte ich noch einmal dieses 15 Jahre revuepassierenlassen. 

Die Gründungsphase:

Den Grundstein für MAGIX haben Jürgen Jaron, Dieter Rein und Erhard Rein im Jahr 1993 mit der Gründung der MAGIX Technologie GmbH in München gelegt. Dabei war es ihr erklärtes Ziel, intuitive und unterhaltsame Lösungen zum Gestalten, Archivieren und Präsentieren von Fotos, Videos und Musik für jedermann zu bieten. Jürgen (unser CEO) sagt dazu:  „Unsere Vision, innovative Multimediatechnologie für den Privatanwender benutzbar zu machen, wurde damals vielleicht noch belächelt. Computer waren reine Rechengeräte und nicht dazu gedacht, den Alltag mit Musik, Videos und Fotos zu verschönern.“

Von dieser Vision getrieben entsteht unter Federführung der Entwickler Tilman Herberger und Titus Tost, die bereits seit 1989 mit ihrer digitalen Audioworkstation Samplitude erfolgreich sind, sozusagen unsere erste Software: Der MAGIX Music Maker machte dann die Samplitude-Technologie erstmals für Privatanwender - Der Knaller, jeder konnte ab diesem Moment ohne große Vorkenntnisse Musik machen. Für mich eigentlich ein Meilenstein! Und übrigens: Die Programmversion des MM, aus dem Jahr 1994, passte auf eine einzige Diskette 

MAGIX ist damit quasi ein Ost-West-Joint Venture der Marketing- und Vertriebsexperten Jürgen Jaron, der Brüder Dieter und Erhard Rein aus Nordrhein-Westfalen mit den Entwicklern Tilman Herberger und Titus Tost aus Sachsen - Das schöne daran: Bis heute arbeitet dieses Fünfer-Gründungsteam zusammen.

Internationalisierung:

Die zunehmende Fokussierung des Unternehmens auf die Herstellung und den Vertrieb von Entertainment-Produkten im Multimediabereich kommt im Jahr 1995 in der Umfirmierung der MAGIX Technologie GmbH zur MAGIX Entertainment Products GmbH zum Ausdruck. Mit den auf dem heimischen Markt erfolgreichen Audioprodukten werden in den Folgejahren neue Absatzmärkte erschlossen. Im Jahr 1997 wird damit begonnen, den Vertrieb sowohl in wichtigen europäischen Staaten als auch in den USA durch vor Ort ansässige Tochtergesellschaften aufzubauen. 

Innovationen:

Worauf wir mit besonderem Stolz zurückblicken, ist die kontinuierlichen Innovationen, die wir durch stetigen und enormen Forschungsaufwand auf den Markt bringen konnten.



Dazu nochmal ein Zitat von Jürgen: "In unserer vom permanenten Wandel geprägten Branche, ist es uns wichtig, als Innovator aufzutreten. Deshalb sind wir bereit, das Risiko einzugehen, dass sich auch eine gute Idee manchmal nicht oder nicht sofort am Markt durchsetzen lässt. Nur wer reichlich sät, kann eine gute Ernte erwarten. Weil wir das verinnerlicht haben, sind wir im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bereit, vermehrt in Forschung und Entwicklung zu investieren“.

Genau, dass kommt uns jetzt in diesen vermeidlich schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu Gute - Um das deutlich zu machen empfehle ich diesen Artikel hier im Tagesspiegel.

Die hohe Wertschätzung für Forschung und Entwicklung bei MAGIX zeigt sich dann auch in der Gründung der MAGIX Development GmbH & Co. KG – dem Rechtsvorgänger der MAGIX Development GmbH mit Sitz in Dresden – im Jahr 1998. Die relative Eigenständigkeit dieser Konzerntochter sorgt sehr früh für hohe Kostentransparenz und klare Ergebnisorientierung unseres F&E-Bereichs  

>>>> Es geht noch weiter :-)  hier weiterlesen


Kompletten Artikel anzeigen...

Das erste "user-generated" Buch - Berlin Fucking City 2.0

Dienstag, 9. Oktober 2007

Der "Massebpublikum Blogger" Sashar Sachar machte mich via altertümlicher und uncooler (warum nicht über Twitter oder Facebook :-D)  E-Mail auf ein höchst interessantes Projekt aufmerksam. Es handelt sich hierbei um das erste sozusagen "usergenerated" Buch. Der junge Schirftsteller Willy Kramer, des ersten Buches "Berlin Fucking City" , in dem er 40 Kurzgeschichten über Berlin und seine wirklich oftmals sehr unterhaltsamen Bewohner veröffentlicht hat, zeigt mit seiner neusten Idee, dass er offensichtlich die aktuellen Diskussionen um WoM-Marketing, Web2.0 und Kundenbindung mit Hingabe verflogt hat.



Den zweiten Teil des Buches bittet er nämlich jeden Internet-Nutzer um Hilfe. Jeder kann auf der Projektseite(-blog) über eine Abstimmung entscheiden, worüber ein Kapitel des Buches handel soll. Er befördert sozusagen jeden der mitmacht, zum Co-Autor. Eine, wie ich finde, coole und clevere Idee, die zur Fucking City Berlin und vor allem zum Zeitgeist passt. Und wir als stolzes Berliner Unternehmen unterstützen solche Innovationen natürlich sehr gerne. 

Viel Erfolg !

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