Das iPhone doch nicht so toll ?
Auch das beste und stärkste Image macht aus einer keinen Ente einen Schwan. Das sieht man momentan an der Diskussion um das so hoch gehypte iPhone.
Auch Apple macht Fehler, umso dichter man Marketing-technisch am Grad der Perfektion entlang schlendert, umso stärker fallen Fehler auf und umso härter werden sie bestraft. Zunächst die etwas verspätetete und nicht wirklich befriedigende Rückvergütung der geprellten Early Adopters des iPhones und ist das schützende Schild eines Markenimages und Hypes ersteinmal beschädigt, werden viele neue Schwachstellen sichtbar. So kommen jetzt die ersten "Marketingexperten" die über die Produktpolitik des iPhones herziehen ( Wieso keine zeitgleiche weltweite Vermarktung ? ).
Und nun auch noch das: Apple riegelt das iPhone gegen Entwicklungen von "außen" ab. Keine Software unabhängiger Programmierer mehr! Apple Fans in den USA sind enttäuscht und bringen ihren Ärger in unzählen Blogs und Grafiken (s.unten) zum Ausdruck. 
Apple hat anscheinend abgewogen: "Lassen wir das iPhone für Entwicklung Unabhängiger offen, erhalten wir die postivie Stimmung bei den iPhone Fans und liefern die Grundstein für eine große Community rund um das iPhone oder wir sperren die Möglichkeit zu Entwicklung von Außen und verdienen Geld damit, dass wir Firmen die Möglichkeit geben Ihre Funktionaliäten auf dem iPhone einzubinden, so erhalten wir auch neue bewerbbare Firmware-Innovationen und lassen uns nicht die Butter von irgendwelchen "Hackern" vom Brot nehmen." Sie scheinen sich für ersteres letzteres entschieden zu haben. Zu Schade ! T-Mobile wird sich freuen ![]()
(via Werbeblogger)


