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Weitere Informationen
Hier finden Sie Wissenswertes über die Geschichte und Technologie von Feeds sowie eine Liste der gängigsten Feedreader.

Evolution of Music Maker Teil 2

Donnerstag, 19. Februar 2009

Wir überspringen drei Jahre Entwicklungszeit und begeben uns direkt ins Jahr 1998. Die neue Versionsnummer des MAGIX Music Maker ändert sich von V3 auf V2000, das ist aber der kleinste und unbedeutendste Unterschied.

Der Funktionsumfang und die Usability wurden verbessert. Auch das Layout ist kaum wieder zu erkennen. Wie man sehen kann, zeigt der Music Maker inzwischen ein paar mehr Farben und Knöpfe. Die Ähnlichkeit zur heutigen Version ist aber immer noch nicht wirklich gegeben. Allerdings gibt es jetzt, wie in der neuen Version, auch die Möglichkeit, ein eigenes Musikvideo zum selbstgemachten Song zu erstellen und Loops direkt im Programm neu aufzunehmen. Ob die eigene Stimme, Instrumente oder andere Samples: man wird in der Soundvielfalt nur noch durch die eigene Kreativität begrenzt.

Anstatt auf vier Stereospuren können wir uns endlich auf 16 Audiospuren austoben und mehrstimmige Projekte sehr viel einfacher gestalten, als noch vor einigen Jahren. Neu ist auch der Auto-Song-Arranger, ein Tool mit dem die Software automatisch ein Lied aus den vorhandenen Soundloops zusammenstellt und dabei sogar nur Loops benutzt, die auch zueinander passen. So entstehen Lieder, ohne dass man auch nur ein Loop angehört oder angeklickt haben muss. Auch das Browsen durch die Soundpools und den PC wurde vereinfacht und gestaltet sich jetzt übersichtlicher als zuvor. Aber von einem wirklichen Media-Pool im heutigen Sinne ist noch nichts zu sehen. Der Music Maker V2000 ist jedoch die erste Version, die Effekte wie Hall und Echo direkt in der Taskleiste zur Verfügung stellt und bei Benutzung in Echtzeit berechnet. Hier also der visuelle Einblick in die Vergangenheit unserer beliebten Musik Software MAGIX Music Maker. 



Für ein Sound- und Videobeispiel habe ich ein kurzes Video hochgeladen, über das wir uns in der PR-Abteilung schon köstlich amüsiert haben. Einfach auf das Bild klicken und genießen. Zu der Zeit war Techno noch die wichtigste Musikrichtung für digital erstellte Musik, aber es waren auch schon sehr viele andere Genres möglich, wie Hip Hop, Rock usw. Das Video entspricht dem Geschmack der damaligen Zeit - schaut Euch mal alte Videos von Marusha oder Marc O an....


Für einen Vergleich zur neuen Version gibt es, wenn man auf das Bild unten klick, ein Video vom aktuellen Music Maker. Ich würde sagen, die Unterschiede und Verbesserungen allein des Sounds sind klar wie Kloßbrühe.  Außerdem sind Musikrichtungen wie Rock, Filmmusik und Pop viel wichtiger geworden.



Nächste Woche folgt eine weitere Version und die Annäherung an das heutige Design wird mit etwas Fantasie langsam ersichtlich.
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Evolution of MAGIX Music Maker Teil 1

Mittwoch, 4. Februar 2009

Ich werde mich die nächsten Male mit unserem bekanntesten und am längsten bestehenden  Produkt beschäftigen: Dem MAGIX Music Maker. Was viele noch gar nicht wissen, den Music Maker gibt es schon seit 15 Jahren! 1994 kam die erste Version des Music Maker, entwickelt aus unserem Profiprogramm Samplitude, von denselben Entwicklern. Da dachte ich mir, es lohnt sich mal die ganz alten Versionen auszugraben. Wie Ihr sehen werdet: Der Zeitgeschmack hat sich geändert und die technischen Möglichkeiten waren früher stark begrenzt. Der erste Music Maker war unter einem Megabyte groß und passte sogar auf eine Diskette.


Ich werde versuchen, jede Woche eine andere Version kurz vorzustellen und so in einer Weile die Evolution der verschiedenen „Stadien“ der Software zu beschreiben. Als Startschuss kommt natürlich die erste Version des Music Maker. Wer den neuen Music Maker 15 noch nicht kennt kann sich ja hier mal umschauen oder hier die kostenlose Testversion runterladen. Haltet euch fest, denn ich persönlich bin, als ich die erste Programmoberfläche im Vergleich zur Neuen gesehen habe, fast vom Hocker gefallen. Zu der Zeit waren auch die Loops noch nicht in das Programm integriert und mussten extra importiert werden. Aber sie ließen sich auf vier Stereo-Spuren schon damals zu einem Song zusammenbauen. Die Software an sich war schon erstaunlich leistungsfähig und hielt, was der Name versprach. Schon mit der ersten Version ließ sich Musik machen. Naja, bevor ich mir einen Wolf schreibe, macht euch lieber selber einen Eindruck… Hier ein Screenshot des MAGIX Music Maker Version 1.0 im Vergleich zur Version 15


             

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