Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Englands Finest

Montag, 20. April 2009



Der zweite Teil meines kurzen UK-Reiseberichts soll von den Ansehnlichkeiten Englands handeln. Obwohl das Wetter während meiner Pressetour letzte Woche nur als „typisch Britisch“ bezeichnet werden kann (eine Verniedlichung für viel, viel Regen), sind die grünen saftigen Hügel unter grauem Himmel wohl das Sinnbild für die Landschaft Englands. Genau diese Landschaft konnte ich auf meinem Weg von London nach Bath bewundern. In Bath befindet sich ein großer Verlag mit einigen für uns wichtige Publikationen, weswegen es mich eigentlich auf jeder UK Pressetour auch hierhin verschlägt. Und bei jedem Besuch denke ich: Hier würde ich gerne mal etwas länger bleiben als nur ein paar Stunden! 

   

Mitten durch die von Römern gegründete Stadt fließt der Fluss „Avon“. Die kleinen Häuser und die Tatsache, dass Bath am Ende der Hügelkette „Cotswolds“ liegt, die in England für ihre landschaftliche Schönheit bekannt ist, machen es immer einfach, die einstündige Zugfahrt von London Richtung Westen auf sich zu nehmen. Zu den bekanntesten Kindern der Stadt gehört die englische Schriftstellerin Jane Austen, die vor allem durch neuere Verfilmungen ihrer Werke wie „Stolz und Vorurteil“ auch einem jüngeren Publikum wieder bekannt ist. Die „Jane Austen Society“ ist natürlich dementsprechend in Bath angesiedelt.



Nach sehr vielen Fahrten durch die nasse und saftige Landschaft Englands war dann am Freitag wieder London angesagt. Ich muss sagen: Wir hier in Berlin haben schon ein echt tolles Büro, wo einige Kollegen den Blick auf Sehenswürdigkeiten der Stadt wie Friedrichstraße oder Checkpoint Charlie direkt vom Arbeitsplatz genießen können. Aber den Ausblick über London, den ich am Freitag aus dem 10. Stock des englischen Verlags „IPC Media“ genießen konnte, war schon ziemlich einmalig. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass es mir wahrscheinlich schwer fallen würde, mich im Alltag auf so profane Dinge wie meinen Monitor zu konzentrieren, wenn mir die Schönheit einer Großstadt so zu Füßen liegt ... aber so hat halt alles irgendwie seine zwei Seiten: Pressetouren sind einerseits anstrengend, andererseits verschlägt es einen in Gegenden bzw. man bekommt Ausblicke, die man so sonst nicht erhält

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EM 2008 ohne England

Donnerstag, 22. November 2007

Seit gestern abend 22:30 ist es amtlich. Die große Fussballnation England wird seit zuletzt 24 Jahren nicht bei der Europameisterschafts-Endrunde vertreten sein.

England verlor gestern in dem alles entscheidenden Spiel gegen den Tabellenführer der Gruppe E, Kroatien, mit 2:3.



The Gaurdian oder The Sun  halten sich mit gewohnter zerstörender Kritik zurück. Ich persönlich hätte mit einer Schlagzeile wie "You Guys "Foto der Mannschaft" took away the proud of englans football.!" gerechnet. Stattdessen wird die Kündigung von Trainer McClaren zum Hauptthema gemacht. Ohhh ich glaube die Wunde ist so tief, da hat sogar die englische Presse Schiss noch weiter drin rumzupulen.   

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