Das erste "user-generated" Buch - Berlin Fucking City 2.0

Dienstag, 9. Oktober 2007

Der "Massebpublikum Blogger" Sashar Sachar machte mich via altertümlicher und uncooler (warum nicht über Twitter oder Facebook :-D)  E-Mail auf ein höchst interessantes Projekt aufmerksam. Es handelt sich hierbei um das erste sozusagen "usergenerated" Buch. Der junge Schirftsteller Willy Kramer, des ersten Buches "Berlin Fucking City" , in dem er 40 Kurzgeschichten über Berlin und seine wirklich oftmals sehr unterhaltsamen Bewohner veröffentlicht hat, zeigt mit seiner neusten Idee, dass er offensichtlich die aktuellen Diskussionen um WoM-Marketing, Web2.0 und Kundenbindung mit Hingabe verflogt hat.



Den zweiten Teil des Buches bittet er nämlich jeden Internet-Nutzer um Hilfe. Jeder kann auf der Projektseite(-blog) über eine Abstimmung entscheiden, worüber ein Kapitel des Buches handel soll. Er befördert sozusagen jeden der mitmacht, zum Co-Autor. Eine, wie ich finde, coole und clevere Idee, die zur Fucking City Berlin und vor allem zum Zeitgeist passt. Und wir als stolzes Berliner Unternehmen unterstützen solche Innovationen natürlich sehr gerne. 

Viel Erfolg !

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Zu gewinnen: MAGIX Music Maker 2007 - das Buch zur Software

Dienstag, 6. März 2007



Zu gewinnen gibt es diesen belletristischen Leckerbissen zur Zeit im Blog von podcast.de. Wer kein Glück bei der Verlosung hat, kann natürlich auch hier vorbeischauen.

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Warum soll Milch gegen Vergiftungen helfen?

Donnerstag, 5. Oktober 2006

Jede Woche stellt GEO.de eine Frage der Woche (mittlerweile auch gesammelt als Buch erhältlich). Auch ich erinnere mich, in früher Kindheit einmal nach dem versehentlichen Schlucken von Vogelbeeren (keine Fragen, bitte!) von meiner Mutter ein Glas Milch mit den Worten: "Das entgiftet." verabreicht bekommen zu haben. Dass sie damit komplett falsch lag, klärt die GEO wie folgt ...


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Lächeln in der Öffentlichkeit

Donnerstag, 7. September 2006

Heute geht es im Karussell der wirren Verordnungen und Gesetze um das korrekte Betragen in der Öffentlichkeit.


  • In Montreal, Kanada, ist es nicht erlaubt, auf französisch zu fluchen (andere Sprachen dürfen in all ihrer kraftvollen Form zur Unmutsäußerung genutzt werden);

  • In England ist es einem Mann erlaubt, in der Öffentlichkeit zu urinieren, solange er es auf die Hinterräder seines Autos tut und seine rechte Hand dabei auf dem Fahrzeug befindet;

  • Geschickt scheinen die Bewohner von Norfolk, Virginia zu sein. Dort gibt es nämlich ein Gesetz, welches das Bespucken von Seemöwen verbietet.



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Von Krötenleckern und Truthahngrabschern

Mittwoch, 6. September 2006

Unser heutiges Kapitel aus dem Buch skurriler Gesetze befasst sich mit dem Bereich der Gastronomie und Gaumenfreuden.


  • In Los Angeles ist es verboten, Kröten abzulecken oder an einem Truthahn herumzutasten, um zu prüfen, wie zart er ist;

  • Damit eine Essiggurke in Connecticut offiziell als Essiggurke eingestuft werden kann, muss sie Sprungkraft besitzen (Vorschläge und Fotos von Gurken-Sprungtests können gerne zur Veröffentlichung bei mir eingereicht werden);


  • In Indiana ist es nicht gestattet, eine Konservendose aufzuschießen (och schade!);


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Gesetze für Körperpflege & Nasszellen

Dienstag, 5. September 2006

In unserer noch blutjungen Reihe skurriler Gesetze (zitiert aus diesem Buch) aus aller Welt geht es heute um Regelungen zum Thema Körperpflege, Toiletten-Nutzung und Bade-Verhalten.


  • In Waterloo, Nebraska, dürfen Friseure zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr keine Zwiebeln essen (außerdem darf dort eine Mutter ihrer Tochter auch nur mit staatlicher Genehmigung eine Dauerwelle machen)

  • Wir bleiben bei Dauerwellen: In Lindenhurst, New York, darf eine Frau einem Mann keine Dauerwelle machen (könnte ja als bösartige Verunstaltung ausgelegt werden)

  • Die Einwohner von Cheyenne, Wyoming, dürfen mittwochs nicht duschen;


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Essen was das Herz begehrt

Mittwoch, 19. Juli 2006

Nur was und wie viel? Was will der Kopf, was will der Körper? Was predigen die Medien? Für wen? >>


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