The Papergirl - Creative Giveaways

Dienstag, 5. Mai 2009

This is propable one of this coolest ideas ever. It is a bit like social media and creative commons in reality and shows once again the Berlin's flow of creative energy. The Papergirl collects artwork of unknow artists and rolls it into numerous art-packages which she and her helpers give away like american paperboys (by bike) - Let the show begin...



Papergirl #3 from Papergirl on Vimeo.

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Leben in Bildern

Montag, 2. März 2009



Beeindruckende Bilder aus 15 Jahren bewegender Geschichte – noch bis zum 24. Mai können im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt in Berlin Aufnahmen der großen sowie der ganz persönlichen Welt aus Sicht einer der größten Fotografinnen unserer Zeit bewundert werden. „Annie Leibovitz – A Photographer’s Life 1990-2005“ ist eine gelungene Mischung aus Familienalbum, Werkschau und persönlichem Tagebuch. Nahtlos reihen sich großflächige Landschaftsaufnahmen neben privaten Schnappschüssen sowie Portraits der Großen aus Politik und Unterhaltung. Ein sehenswerter Dokumentarfilm, der auf der Ausstellung gezeigt wird, beleuchtet Leben und Schaffen der US-Künstlerin, die mit ihrer Vielzahl von Covertiteln für das „Rolling Stone Magazine“ und „Vanity Fair“ zu den stilprägendsten Fotografen unserer Zeit gehört.

Das Internationale Forum For Visual Dialogues präsentiert „Annie Leibovitz – A Photographer’s Life, 1990 – 2005“, vom 21. Februar bis 24. Mai 2009. Täglich 11 bis 20 Uhr. Adresse: Oranienburger Straße / Tucholsky Straße.

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MAGIX Winter Wonder Land

Donnerstag, 19. Februar 2009

Das Hauptquartier von MAGIX liegt bekanntermaßen im Herzen Berlins. Bisher war die deutschen Hauptstadt im neuen Jahr fest im eisigen Griff des Winters: Frostige Temperaturen, schneidender Wind und urbanes Schneegestöber gehören zum Alltag der letzten Wochen. Hier nun einige Impressionen aus dem Stadtzentrum, ein MAGIX Winter Wonder Land.

Alle Bilder wurden in Berlins Friedrichstraße aufgenommen – in der Nähe des Checkpoint Charlie, wo die Büros von MAGIX und seine Multimedia Galerie liegen. Nachbearbeitet wurden die Photos mit dem Xtreme Photo & Graphic Designer 2 (ebenfalls empfehlenswert ist der Workshop „Schneefotografie“ zum Thema). Die Bilderrahmen sind Templates aus dem gleichen Programmpaket. 


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Sylvester Erlebnisse

Montag, 5. Januar 2009

Aufgrund der gut platzierten Brückentage :-) ist hier bei MAGIX erst heute so richtig die Arbeit losgegangen. Voll erholt und geblendet von der herrlichen Winter-Sonne in Berlin starten wir ins Arbeits-Jahr 2009

So wird auch der MAGIX Blog wieder mit frischem Content gefüttert - ENDLICH! Möchte man sagen, denn 2 Wochen ohne Bloggen kommt gefühlsmäßig einem Nikotin-Enzug gleich :-)

Eine allgemeine Frage zum Start ins Blog-Jahr 2009 habe ich aber noch. Ist das das Alter, oder was das Sylvester 2008 allgemein etwas ruhiger, gesitteter als sonst? Was sind eure Eindrücke und Erlebnisse? Meine sind mit diesem Video zu 90% identisch (War 2 Dächer weiter links)




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Schwarz zu bunt

Freitag, 24. Oktober 2008

Während Peter Fox in seinem Song "Schwarz zu blau" auf dem allerseitsbeliebten Soll-Debüt Album "Stadtaffen" über Berlin bei Nacht, nicht sonderlich postiv singt. Möchte ich nun den Gegenbeweis antreten. Berlin kann auch bei Nacht sehr schön sein. Seht selbst.



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Da ist was faul auf der Oberbaumbrücke

Montag, 28. Juli 2008

Gestern am Sonntag, war es wieder soweit. Die sogenannte und legendäre „Wasserschlacht 2008“ wurde um Punkt 12 Uhr eröffnet. Nunja die Betitelung Wasserschlecht trifft es vielleicht nicht unbedingt. Gemüse-Krieg (sogar BILD Online berichtete), Essensschlacht, oder schlicht „Ein großer Spaß“ passt viel besser. Auf der Oberbaumbrücke treffen sich schon seit 1998 Verfechter aus Friedrichshain und Kreuzberg um den jeweiligen Bezirk symbolisch im Kampf zu übernehmen. 

Das Ziel: Friedrichshain und Kreuzberg sehen dabei den jeweils anderen Stadtteil als abtrünnig an und bezichtigen sich gegenseitig, von dem anderen Bezirk völkerrechtswidrig abgespalten oder okkupiert worden zu sein. Friedrichshain bezeichnet Kreuzberg dabei als “Unterfriedrichshain”, Kreuzberg nennt Friedrichshain “Ostkreuzberg”. Erklärtes Ziel ist es daher immer, die Einheit der beiden Stadtteile – selbstverständlich unter eigener Führung – wiederherzustellen. Zusätzliche Ziele können willkürlich, teilweise auch spontan ergänzt werden. So fordert die Friedrichshainer Seite zusätzlich zum Beispiel die Unabhängigkeit von Berlin und der Bundesrepublik Deutschland sowie den Austritt Groß-Friedrichshains aus der NATO. 

Der Ablauf: Die Teilnehmer der Wasserschlacht versuchen mittels Beschusses mit teilweise faulem Obst und Gemüse die Bewohner des jeweils gegenüberliegenden Bezirks zurückzudrängen und diesen somit zu ‘erobern’. Die Waffen der grundsätzlich friedlich verlaufenden Veranstaltung bestehen u. a. auch aus Eierkatapulten, selbstgebastelten Wasserwerfern, Mehlbomben oder Schaumstoffschlagstöcken. Erlaubt ist alles, was matschig ist, glibbert, wabbelt und stinkt. - Quelle: Friedlichsein-Blog



Ich war dieses Jahr das erste Mal vor Ort und muss sagen, diese Veranstaltung ist der absolute Hammer. Sie macht Spaß, ist friedlich und ist draußen. MAGIX als Berliner Unternehmen stellte natürlich Leute auf beiden Seiten – Kreuzberg sowie Friedrichshain. Ich für meinen Teil kämpfte auf Kreuzberge Seite. Deswegen musste ich auch die knappe Niederlage letztendlich ninnehmen - Schade, denn Kreuzberg sah die ersten 30Min wie der klare Sieger aus. 

Nächstes Jahr kommt der Sieg nach Kreuzberg, denn ich werde meine Neuköllner Kiezfreunde mitbringen, um den Friedrichshainern Simon-Dach Schnöseln zu zeigen wo der Hammer hängt.
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Support your Local Heroes

Dienstag, 3. Juni 2008

Vor vielen, vielen Jahren dachte ich, dass Musik, die man auf EmptyV MTV sehen kann - oder die wenigstens durchs Radio dudelt - so ziemlich alles ist, was es im Bereich "Musik" im Leben gibt.

Ein Radio im Zimmer haben war damals Luxus, Internet-Fernsehen (geschweige denn Google) gab es noch nicht mal im Traum, und MTV hat damals sogar noch richtiges Musikfernsehen gemacht.

Doch vor eben diesen vielen, vielen Jahren habe ich auch angefangen, aktiv Musik zu machen. Was mit einer Blockflöte und einer quäkigen Gesangsstimme begonnen hat, mündete bis heute in eine professionelle Rockband (ohne Blockflöte, dafür mit

E-Gitarre - aber ich quäke auch manchmal noch zwecks Zweitstimme ).

Und während man in der Phase seines kreativen Schaffens steckt und sich schon die Garderobe für MTV zurechtlegt, stellt man plötzlich fest: "Hoppla - es gibt ja noch andere Bands und Musiker!"

Ja, die gibt es. Und zwar eine Menge.

Alleine eine Milchmädchenrechnung in einem einzigen Büro ergab, dass 4 von 5 Leuten in diesem Raum musikalisch tätig sind. Neben zwei Gitarristen aus dem Rockgenre gibt es da noch einen ehemaligen Rapper, der mittlerweile zum guten Beatproduzenten avancierte, und einen "Heimproduzenten", der eher in den eigenen vier Wänden mit Musikelementen am Rechner komponiert.

Dieser Eintrag ist eigentlich ein Aufruf:

Leute, seht euch mehr lokale Bands an! Schon alleine, weil man durch diese Bands einmal etwas anderes zu hören bekommt, als den typischen Kram der durch die großen Charts donnert - und im Endeffekt vielleicht sogar dafür sorgt, dass eben diese lokalen Bands exakt jene Charts ein wenig aufmischen könnten.

Aus dem HipHop-Bereich kommt mir da spontan San Franzernsdorf aus den Gefielden meiner alten Heimat Brandenburg in den Sinn, mit denen wir sogar schon einige Auftritte spielen durften.

Wer lieber in Berlin bleiben möchte, dem kann man auf jeden Fall die "Leberschadencrew" aus Berlin-Köpenick empfehlen, die bezüglich Unterhaltungswert auch J.B.O. in die Augen sehen könnten. Textzitat: "Hallo, Hallo, wir machen Party und so". Oder "Ick verkleide mich als Disokugel, geh in'n Lampenladen, danach wieder auf die Bühne nur um Danke zu saajen".

Etwas ernsthafter geht es bei den Berlin-Friedrichshainern "Punch & Patz" zu, die ebenfalls einen gewissen Status in der Berliner Szene genießen dürfen.

Wer jetzt etwas fernab von Berlin lebt, aber Ortsschilder mit dem Namen "Osnabrück" in seiner Nähe sehen kann, der darf auch mal einen Blick auf "Basti MC" werfen.

Wer dachte, dass es derzeit nur gute lokale Bands aus dem Bereich HipHop oder Rock gibt, der hat wohl ganz unseren Soul-Nachwuchs vergessen!

Die junge, begabte "Yvonne Ambrée" aus Berlin ist die Hoffnung im Bereich Sould & R'n'B.

Also liebe Männer, sollten Sie in der Situation sein, dass Ihre Frau Ihnen grundsätzlich Ahnungslosigkeit in diesem Musikbereich vorwirft, können Sie nun mit diesem Geheimtipp auftrumpfen. Aber beeilen Sie sich, denn "geheim" bleibt dieses Talent sicherlich nicht mehr lange!

Wer nun von Rock / Metal / Alternative spricht, der hört von mir sicher auch schnell etwas von Glasscage. Die Jungs aus Brandenburg und Berlin werden in einigen Wochen ihre EP veröffentlichen und spielen unter anderem mit "Die Firma" beim Send a Sign und aktuell am 07. Juni bei "Rock im Spreewald".

Ihre EP bereits sehr erfolgreich hinter sich haben auch die Berliner-Jungs von "Consin". Derzeit rasen die Rocker kreuz- und quer durch Berlin und rocken sämtliche Clubs in Grund und Boden, nicht zuletzt mit dem Song "Blaze & Burn".

Nicht kleckern sondern klotzen dachten sich die Jungs von den Rough Roostars, denn die haben statt einer EP sogar ein gesamtes Album auf den Markt geschmissen und dazu das Video zu Mr. & Mrs. Jones gedreht, während die Jungs von Samavayo bereits mehrere Alben unter ihren Fans verteilen können und dieses Jahr tatsächlich bei Rock am Ring zu Gast sein dürfen. (Beide Bands stammen aus Berlin).

Wer ein Fable für die Band "Muse" hat, sollte unbedingt mal nach Rostock fahren (für alle die dort Leben: Ihr seid schon da! ) und sich die Werke der "DeadStars" anhören. Und wer es lieber im harten Stil von "As I lay Dying" oder "Killswitch Engage" mag, der darf mal einen Blick zurück nach Berlin auf die Hardcore-Meister von Sullen Eyes Sore werfen.

Es gibt noch unzählige weitere, nennenswerte loakle Bands.

Also liebe Leser: Wenn hier jemand Ihrer Meinung nach fehlt, dann bitte in den Kommentaren ergänzen!

Allen Pessimisten, die nun sagen, dass man in Deutschland in der Musikszene eh nichts erreichen kann und dafür andere Länder aufsuchen muss, denen sei gesagt, dass es in anderen Ländern ähnlich auf die Menschen wirkt:

Schauen wir mal rüber zum Buckingham Palace und ein Stück nach rechts, dann sehen wir dass die begabte "Emy Lou" ebenfalls noch auf den Durchbruch wartet, obwohl sie Sängerinnen wie Kelly Clarkson oder Avril Lavigne in nichts nachsteht.

Also bitte, besucht Konzerte von Leuten, die Ihr nicht kennt und helft diesen Leuten, mit Ihrer Musik etwas zu erreichen! Support your Local Heroes!

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Traurig aber wahr

Freitag, 1. Februar 2008

auf nem Weg zur Arbeit konnte ich sie beobachten. Menschen die sich trotz des realtiv medienpräsenten (und teilweise beliebten) BVG-Streiks an den U-Bahn- und Bus-Stationen tummeln und warten.  

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Wo kein Kläger da kein Richter

Donnerstag, 31. Januar 2008

Immer wieder fällt es mir auf, dass es Web2.0 Startups gibt, die sich in rechtlichen Graunzonen bewegen. Passieren tut zunächst wenig, da sich Juristen nicht genötigt fühlen, Rechtsbrüche zur Anklage zu bringen und außerdem das Problem insgesamt schwer auseinander zufrimeln ist. Solange das Startup kein anderes Unternehmen in irgendeiner Art und Weise Schaden zufügt, werden keine rechtlichen Schritte eingeleitet. Da Startups zumeist ein geringe Userzahl beherbergen fühlt sich keiner zuständig.

Nehmen wir das Beispiel Simfy.com , ein wie ich denke höchst interessantes Startup, das zufälligerweise ein paar Häuserbläcke neben unserem MAGIX Büro in der Friedrichstraße sitzt. Simfy ist ein kostenloser Web2.0 Dienst (mehr) der den Usern ermöglicht eigene Musik Dateien auf die Plattform zu laden und dort ortsunabhängig zu hören und  Freunden zugänglich zu machen. Ich kann also die Musikdateien meiner Simfy-Freunde mitnutzen, komplett und unbegrenz.- Downloaden ist nicht möglich . 

Ich könnte mir also theoretisch ein Album in meinem Leben kaufen, es bei simfy hochladen und dann 100.000 Freunde adden (jeder wird die Anfrage annehmen, weil er auch deine Musik hören will) und kostenlos Musik hören. Da sind doch rechtliche Streitigkeiten vorprogrammiert.



Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Simfy Gründer diese Problem einfach ausgeblendet haben. Die Idee könnte folgende sein.  Man bietet ein StartUp mit absoluten Mehrwert  an. User kommen danke viraler Verbreitung rasant schnell. Jetzt kommt es irgendwann sozusagen, "Break Even-Point" . Der Punkt an denen die Anzahl der User im SN und die damit verbundenen Möglichkeiten, die Geschäftsschädigung (durch Rechtsbrüche) für die Betroffenen (Musik-Industrie) egalisieren. Es entstehe eine Art  " Noch ein Schritt weiter und ich bring ihn um " -Situation. Rechtliche Schritte werden oft nicht mehr getätigt, viel lieber freundet man sich mit "Feind" an, um in eine "Win-Win-Situation" zu wechseln. 

Es gibt also meiner Meinung nach , sehr wohl die Möglichkeit mit völlig abstrusen und risikoreichen Startups loszulegen, die schon beim ersten Blick jedem Rechtsanwalt die Nackenhaare zu Berge stehen lassen, um dann mit der Flucht nach vorne den benannten Punkt zu überschreiten. Denn wo kein Kläger da kein Richter.

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Vorfreude

Freitag, 18. Januar 2008

Ich.......Heute.......Da!!!.....JAAAAAA!!!! Your Music is Calling !!!!!