Ein großes Lob an das Fusion Festival

Mittwoch, 1. Juli 2009



Ich möchte hier nur noch einmal ein ganz großes Lob an die Veranstalter des Fusions Festivals loswerden. Die Fusion gibt es nun bereits 12 Jahre und bis heute haben die Veranstalter es immer wieder aufs neue geschaft, der Fusion ein einzigartiges Gesicht zu geben und die Grundidee der Veranstaltung vollkommen aufgehen zu lassen.

"Alljährlich entsteht Ende Juni in Mecklenburg, auf einem ehemaligen russischen Militärflugplatz, das größte Ferienlager der Republik. Vier Tage Ferienkommunismus ist das Motto der Fusion. Der Name ist Programm, und so erstreckt es sich von Musik unterschiedlichster Spielarten über Theater, Performance und Kino bis hin zu Installation, Interaktion und Kommunikation. So verschieden wie die Menschen, die sich hier zusammenfinden, ist das, was sie hier suchen und erleben. Was sie vereint, ist die Freiheit, sein zu können wie sie sein wollen: Zwanglos und unkontrolliert. Fernab des Alltags entsteht für vier Tage eine Parallelgesellschaft der ganz speziellen Art. Im kollektiven Ausnahmezustand entfaltet sich an einem Ort ohne Zeit ein Karneval der Sinne, indem sich für uns alle die Sehnsucht nach einer besseren Welt spiegelt. Weil es aber keinen Ort nirgends gibt, wo die Menschen frei sind, ist es gerade die Vereinigung der FusionistInnen aller Länder und der Ferienkommunismus, der uns spüren lässt, dass wir mehr wollen, als das, was uns in diesem Leben geboten wird. Nämlich alles und zwar sofort ! (Quelle: Fusion-Fetival.de)

Bei den vielen Helfern, die sich das ganze Jahr damit beschäftigen, das riesige Fusion-Gelände (ein alter Militär Flughafen) mit speaktakulären Bühnen, Lichtshows und Kunst zu beschmücken kann man sich echt nur bedanken, dass sie dieses tolle Event möglich machen.

4 Tage lang tolle (hammergeile) Musik aus allen Geschmacksrichtungen, abgefahrere Lasershows, komplett verrückte Lichtinstellationen und ein super Publikum, machen die Fusion zum wohl angenehmsten aber auch abgedrehtesten Festival was es so auf der Welt gibt.

Tags für diesen Artikel: , ,

Vuvuzela - Die Mücken von Südafrika

Donnerstag, 18. Juni 2009

Also wer die letzten Tage den Confed-Cup in Südafrika mitverfolgt hat, der wird mir zustimmen können, dass die Hintergrund-Geräusche die das Publikum über 90min ohne jegliche Pause produziert, doch sehr einer Mücke die nachts am Ohr vorbeifliegt nahekommen. 



Mittlerweile haben sich sogar TV-Sender und Spieler über das "nervige" Getröte beschwert, da es das kommunizieren auf dem Platz fast unmöglich macht. Dennoch: Die FIFA ist machtlos, denn die netten platik-Trompeten diesen hervorragenden Sound fabrizieren und ausgiebig eingesetzt werden kann man natürlich nicht einfach so verbieten. Joseph Blatter (FIFA-Boss) sagt dazu: "Ich weiß nicht, ob wir diesen Sound stoppen können. Afrika ist laut, es ist voll Energie, Rhythmus, Musik, Tanz, Trommeln. Das ist Afrika, wir müssen dies so annehmen", sagte Blatter.

Sascha Eversmeier stellt MAGIX Vandal Plug-In vor

Donnerstag, 4. Juni 2009

Sascha Eversmeier ist in pro-audio Begeisterten sicherlich bereits bekannt, so verteilt er z.B. unter www.digitalfishphones.com kostenlose audio plug-ins. 

Desweiteren is er vollblut MAGIXianer und geistiger Vater des neuen und einzigartigen MAGIX Audio Plugin  mit dem Namen "VANDAL", welches erstmal in Version 11 unser beinden Audio Flagschiffe Samplitude und Seuqouia zu finden sein wird.

In einem Messe Live-Interview mit Musotalk.TV erklärt er erstmals was es mit dem neuen Gitarren-Amp Plug-In VANDAL auf sich hat.



Das ganze wurde dann auch noch viel ausführlicher im Studio präsentiert, ebenfalls bei Musotalk.tv. (einfach aufs Bild klicken um loszulegen)

Phonehead Music Club im Interview über sein neues Album "Lost And Found"

Mittwoch, 20. Mai 2009

Seit Jahren ist der Phonehead Music Club eine feste Größe für geschmackvollen, relaxten Gitarrenpop. Kein Wunder: haben doch einige Titel wie "King and Queen" oder "Under My Skin" echte Ohrwurmqualitäten und erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Das gilt auch für das neue, frisch veröffentlichte Album. Zeit, dem Macher hinter dem Phonehead Music Club, Kai Reininghaus, ein paar Fragen zu stellen:



Kai, von Deinen letzten Alben kennt man ja eher ruhigere Titel, die man unwillkürlich mit einer Abendstimmung und Entspannung in Verbindung bringt. Das neue Album fetzt mit den ersten Titeln richtig los und bietet auch Synthiepop-Perlen wie "My Day". Wie kam es dazu? 

Die Songs sind dieses Mal in Phasen über einen großen Zeitraum entstanden, da herrschen natürlich auch ganz verschiedene Stimmungen, Befindlichkeiten usw. Gerade die Dinge, die um einen herum passieren, haben ja mehr oder weniger Einfluss auf die Songs, die Produktion, den Sound. Man wir von allem möglichen inspiriert, das ist ja kein luftleerer Raum. Letztendlich ist es interessant zu sehen, ob es einen Zusammenhang gibt, eine durchgehende Linie. Ich denke ja immer an ein Album - nicht nur an einzelne Songs. Da bin ich gern ein wenig out ot time. 

Magst Du etwas zum Albumtitel erzählen? 

Wie schon gesagt, der Aufnahmeprozess lief mit Unterbrechungen über drei Jahre. Da sammelt sich eine Menge Material. Songs, Fragmente, Ideen ∑ und so weiter. Manches geht dann auf der Festplatte verloren. Taucht auf einmal wieder auf. Wird wieder gefunden. Passt vielleicht prima in einen anderen Teil. Es gibt natürlich auch noch diese andere Dimension, des Sich-Verlierens und Wiederfindens. Das kennen wir ja alle mehr oder weniger.

Die meisten Stücke verbreiten unweigerlich gute Laune. Doch "Lost and Found" enthält auch einen düsteren Track, "Dead Rain".

Ich mag es nicht immer, wenn man erfährt, worum es genau in einem Song geht. Manchmal verliert er dann sein Geheimnis, seine Mystik. Und das du ihn als bedrohlich empfindest ist doch schon ein Zeichen, oder ein Hinweis. Fast jeder hat Ängste und empfindet Furcht. Das ist Teil des Lebens. Manche Dinge entwickeln natürlich eine ganz andere Dimension an Schrecken. Hier passiert das überwiegend mit musikalischen Mitteln. 



Generell fällt beim Sound Deiner Alben auf, dass diese sehr aufwändig, bis ins kleinste Detail produziert zu sein scheinen. Da Du ja MAGIX Software benutzt: Verrätst Du uns, für welche Schritte in der Produktion Du welches Programm verwendest? Vielleicht verrätst Du uns ja auch Tricks oder Funktionen, die Dir besonders geholfen haben?


Ich arbeite schon seit einigen Jahren mit Samplitude bei den Aufnahmen, und natürlich beim Mastering. Das läuft reibungslos, egal wie viele Spuren ich belegt habe. Für Soundspielereien und Vorabrecordings verwende ich aber auch gern den Musik-Maker. Gerade die Sythie-und Drum-Tools haben einiges zu bieten. Genauso die Effecteinheiten. Man muss nur ein wenig probieren. Manchmal kommen so die erstaunlichsten Sounds zu Tage. Gern auch mal im Rückwärtsgang, wenn es passt. Ich arbeite ja auch gern mit Geräuschen, Soundschnipseln usw. Aber am wichtigsten ist natürlich eine gute Grundidee, das Skelett des Songs. Man muss einfach offen sein und bleiben. Immer wieder probieren, um seinen eigenen Sound zu bekommen. 

Hast Du für den musikalischen Anfänger, der sich gerade seine erste Musiksoftware gekauft hat, einen Tipp, worauf er achten sollte, wenn er seinen ersten Song schreibt?


Ich komme ja noch aus einer Zeit, wo man nicht digital gedacht hat. Mitte der Achtziger hatte ich meine ersten Bands. Das lief über die klassische Schiene, Gitarre, Bass, Schlagzeug ... Und dann die erste analoge Vierspurmaschiene 1989... Wie auch immer. Wichtig ist der Rhythmus-Part. Drums und Bass als Herz und Seele halten alles zusammen. Ich kann mich nicht mehr an den ersten eigenen Song erinnern, aber diese Dinge passieren. Unsere Welt ist voller Töne. Musik liegt wirklich in der Luft. Und manchmal fügen sich die Teile zu etwas zusammen, was uns neu erscheint. Worte kommen meist von selbst dazu, es ist, als wenn der Song genau weiß, was zu ihm passt. 

Die Gefahr besteht natürlich, gerade am Anfang, dass man den Keim erstickt. Die ungeheuren digitalen Möglichkeiten können leicht verleiten, mit dem Pinsel zu dick aufzutragen. Das passiert aber Profis genau so wie blutigen Anfängern. Und ein Song wird von zu vielen Zutaten nicht besser. Aber das sind Erfahrungen, die man einfach macht. 

Mehr Musik und Infos zu Kai und seinem Phonehead Music Club gibt es hier:  Myspace Profil

Tags für diesen Artikel: , ,

We have fans in prison

Mittwoch, 6. Mai 2009

We know that the MAGIX Music Maker is one of the most famous products we have and we also know that the Music Maker has a large fanbase, but this letter, we just got from the postman, came really unexpected.

This absorbing letter is from a incarcerated MusicMaker Fan who is kindly asking for infos about the MusicMaker 12; aditionally, he askes about possibilities to order the Hip Hop Maker  or the Music Maker 7 (just to let you guys know: we just released version 15 of the MusicMaker:)). - [click to enlarge the pics]

  

All this shows two main points: The MusicMaker helps everybody in every situation to express his/her creativity ( this is our mission and we just love to receive these kind of letters) and how imprisonment can disconnect yourself from society. 

We don't know what this guy did to get arrested (actually we don't want to know), but we hope he changed and learned his lesson. Nevertheless, we will send him a free copy of the new Music Maker 15 (today exclusive download on download.com), so he can continue completing his dream of an own album. Have fun!

Tags für diesen Artikel: , , ,

MAGIX Music Maker exclusive download

Mittwoch, 6. Mai 2009

Yeaaahhhh! This made our day! Download.com presents the new US Music Maker 15 (our famous music creation software) as an exclusive download at their front page.

Tags für diesen Artikel: , , ,

Mal wieder Musik machen...

Montag, 20. April 2009

Langsam aus dem Winterschlaf erwachend, sollte man sich wieder mal den Künsten widmen, ein Bild malen oder Musik machen. Letzteres erfreut sich insbesondere auf der heimischen Spielekonsole immer größerer Beliebtheit. Denn ist die Welt noch in der winterlichen Kälte erstarrte, greift man gern auf ein Unterhaltungsmedium zurück, für das man nicht das Haus verlassen muss. Doch bald waren alle Lieder gesungen oder nachgespielt und man sieht sich in der Stimmung, Erlebtes als Inspiration zu nutzen und eigene Musik machen zu wollen. Dafür funktioniert der Music Maker RockStar die PlayStation®2 zu einem Tonstudio um, in dem man mit dem Gitarren-Controller seine eigenen Songs digital spielen kann. Die Gitarren-Sounds werden durch den Anschlag der „Saiten“ bestimmt und arrangiert. Zu guter Letzt kann man die Feinheiten noch bearbeiten und sich an seinem eigens geschaffenen Werk erfreuen.



Gerade wenn es um eine eigene musikalische Leistung geht, bietet es sich an, einen Wettbewerb unter Freunden auszurichten. Es ist nicht ratsam, sich im Singen zu messen, wenn man dafür nicht die richtigen stimmlichen Voraussetzungen besitzt. Ein Ausbleiben des Erfolges ist dann nämlich logische Konsequenz. Aus diesem Grund ist der Music Maker RockStar für PlayStation®2 eine Erlösung insbesondere für Leute mit Rhythmus im Blut und untrainierten Stimmbändern, die endlich mit ihrem musikalischen Talent überzeugen wollen. Dass man dabei nicht an altbewährte Lieder gebunden ist, sondern seine Kreativität frei entfalten kann, kommt wohl jedem zugute. Die fehlende Beschränkung auf bestimmte Lieder hebt nicht nur dem Spielspaß jedes einzelnen, sondern lässt auch Raum für die Interpretation der Lieder eigener Lieblingskünstler. Es lässt sich also nicht nur die Musik machen, die bei der breiten Masse ankommt, sondern auch die der persönlich favorisierten Kellerband aus dem kleinen Nachbarort.


Kompletten Artikel anzeigen...

Hast Du heute schon gemufint?

Montag, 23. März 2009

Hast Du heute schon gemufint? Diese Frage können wir in der PR-Abteilung, speziell ich, bejahen. Für die Beschallung in den letzten Arbeitsstunden des Tages, speziell kurz vor dem Wochenende eignet sich der neue mufin player bestens...



Man nehme: Ein Lied, das ruhig genug ist, um nicht zu stören, und rhythmisch genug, um wach zu halten. Dann geht man auf die Rubrik "Ähnlichkeit", wählt dieses Lied als "Ausgangstitel" und schon sortiert der mufin player (von unserer Tochterfirma Mufin) die komplette Musiksammlung auf diesem Rechner nach klanglicher Ähnlichkeit, feinsäuberlich in Prozentzahlen aufgelistet. Natürlich passen die Titel im 90 %-Bereich besser als diejenigen im 50 %-Areal. Aber wenn es uns im Büro musikalisch zu ruhig oder zu krass wird, nehmen wir einfach den nächsten Song und sortieren wieder fröhlich.

Besonders spannend ist es, wenn ich neue MP3s gekauft habe: Welchen Titel wird der Ähnlichkeitssortierer namens "soundsort" wohl als ähnlichsten aussuchen? Und - kenne ich das Stück schon oder nicht? Keine Sorge, der mufin player spannt einen nur kurz auf die Folter, letztendlich dauert die Ähnlichkeitssortierung auch nicht länger als das Ordnen nach Album, Genre oder Dauer.

Tags für diesen Artikel: , , , , , ,

Glasscage

Dienstag, 10. März 2009

Was tun, wenn die Arbeit vorbei ist und der Feierabend ruft? Und was tun, wenn Wochenende ist und man plötzlich Freizeit hat? Wie wäre es mit Lesen, ins Kino gehen oder noch besser - Eine Band gründen?

Das dachte sich auch unser lieber Kollege Falk Grünewald und gründete im Jahre 2004 mit drei Freunden die Band Glasscage. Glaskäfig? Das schreit doch nach Interpretation. Falk,du als Mitgründer, Gitarrist und Backgroundsänger, begründe uns doch mal, nachdem wir uns das Video angeschaut haben, warum ihr diesen Namen gewählt habt:

Tolles Video! Doch nun erzähl doch mal Falk: Warum Glasscage (zu deutsch Glaskäfig „Wieso Glasscage? Naja, wir haben einen Namen gesucht, der den Menschen einen gewissen Interpretationsfreiraum lässt. Es geht um das Paradoxon zwischen Freiheit und Gefangenschaft. Haben wir nicht so viele Möglichkeiten im Leben, dass wir unmöglich alle wahrnehmen können? Bringt somit die Freiheit nicht auch eine Einschränkung mit sich? Oder aber, beschränken wir uns nur selbst durch unsere Ängste und hätten eigentlich die Freiheit, alles zu tun? Oder sitzen wir in einem Glaskäfig, isoliert von allen Anderen - aber alle Anderen können uns beobachten? Ich denke, jeder kann für sich selbst entscheiden, wie er den Namen deuten möchte."

Doch wie kann man noch mehr Leute mit seinem, wie die Band es nennt,  „melodischen Rock mit starken Metaleinflüssen“ erreichen? Da muss doch noch mehr zu machen sein. Gesagt, getan: Im letzten Jahr bewarben sie sich für den Wettbewerb Emergenza, den wohl größten Contest für Bands ohne Plattenvertrag. Im Januar dieses Jahres haben sie sich für das Halbfinale qualifiziert und sich gegen sechs weitere Bands durchgesetzt. Im Mai findet dann das Halbfinale statt, bei dem ich natürlich live dabei sein und hier berichten werde. Doch nicht nur größere Auftritte und ein großer Wettbewerb stehen bevor, sondern auch der Dreh ihres ersten richtigen Storyvideos zu ihrer Single „Superman“. 

Florian Kaltenbach, der unter anderem das Video von Polakreis 18 zum Hit „Allein allein“ geschnitten hat, drehte drehte mit Unterstützung der Produzenten Boris Reichmuth & Dirk Moritz und der Ambulance Film GmbH & Co. KG als Vorgeschmack den Auftritt auf der Emergenza ab und bearbeitete diesen. Das Resultat konntet ihr euch eben oben ansehen.

Ihr wollt mehr? Dann bekommt ihr mehr:

Homepage der Band: http://www.glasscage.de/ IIIII Die Band auf mySpace: http://www.myspace.com/glasscageband


Kompletten Artikel anzeigen...

Thüringer Waldzitter zu Gast in Potsdam

Freitag, 27. Februar 2009

Eines schönen Morgens steht Janina total übermüdet auf und schaltet obligatorisch das Radio an, in dem obligatorisch der Sender Fritz einprogrammiert ist. Zwischen toller Musik und informativen Nachrichten trällert der Jinglesprecher und informiert die nun langsam wachwerdene und Marmeladenstulle mampfende Janina über ein Radiokonzert der deutschen Rockband Klez.e. Der etwas spezielle Name der Band kommt angeblich von einem Computerwurm. 



Erfreut über diese Nachricht schreitet Janina zur Arbeit, woraufhin eure Lieblings-PR-Frau gleich ihren Kollegen Ulrich informiert, der die Band ebenfalls mag. Schnell eine Mail an die Potsdamer Rundfunkanstalt geschickt und dann aufgeregt wie vorm ersten Topmodel Casting ein paar Tage gewartet. Am Dienstag Mittag klingelt das Ulrich-Telefon, woraufhin sich eine nette Stimme meldet: „You're the winner!“ Kurz darauf vibriert auch das handliche Telefon der PR-Tante Janina. Erfreut springen beide durch den Raum und schmeißen sofort den Hit „Wir ziehen die Zeit“ auf den digitalen Plattenteller. Am darauf folgenden Tag fahren die beiden glücklichen Gewinner mitsamt Begleitung nach Potsdam zu den Fritz-Studios.

Um 19.00 Uhr geht's los. Alle freuen sich und schweben im Takt der Musik. Tolle Klänge und berauschende Stimmen der Musiker bezaubern das Publikum. Ob mit einem Drumstick auf der E-Gitarre oder auf Thüringer Waldzitter und Hackbrett – alles klingt einwandfrei und originell.  Trotz Blitzverbot kann Janina ein paar tolle Schnappschüsse ergattern, die im Folgenden gezeigt werden. Viel Spaß dabei wünschen die beiden Gewinner

Ulrich und Janina

P.S.: Weitere Bilder findet ihr unter "Kompletten Artikel anzeigen..."


Kompletten Artikel anzeigen...