How to make a Passbild

Montag, 21. Januar 2008

Wer kennt sie nicht , die neuen Passbilder !?! Bloß nicht lächeln oder nett aussehen, das wäre fatal und nicht zulässig.

Das Berliner Bürgeramt hat die ganzen Richtlininen mal in einer äußerst amüsanten, aber ernst gemeinten, PDF zusammengestellt. :-)



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Neue Knüppel braucht das Land

Mittwoch, 16. Januar 2008

Zu der ganzen Jugengewalt-Debatte habe ich auch noch was zu sagen. Am besten wir rüsten die Polizisten mit besseren und schmerzhafteren Schlagstöcken aus, das bringt zwar niemanden weiter, aber man kann im Notfall nochmal stärker auf am bodenliegende Personen schlagen.  

Mist die Idee hatte schon jemand anderes.



(Via Beatpunk)

Filmdreharbeiten - GSG9 und taube Ohren

Freitag, 30. November 2007

Seit nun schon 4 Tagen, dreht das Team der Sat.1 Action-Serie GSG9  vor meinem und anderer MAGIX Kollegen Bürofenster,die Bilder zur neuen Folge  "Terrorzelle". Ganz spannend mit anzuschauen (natürlich nur während der Pausenzeit),aber auf Dauer ein wenig nervend. 



Ständig hört man schreinende Leute und selbstverständlich musste es Szenen geben, in denen die GSG-9 Actionhelden per *Megafon*, den Entführer bitten ans Telefon zu gehen - Danke für nichts!

Am meisten bedanken muss ich mich aber für meinen gefühlten Tinitus, als ich mit offenen Fester und herausgestreckten Kopf NICHTSAHNEND, das hier mit anschauen/anhören musste:

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Kurze Filme, großer Sinn – 23. int. Kurzfilmfestival Berlin

Freitag, 2. November 2007


Kurzfilme - die klitzekleinen Brüder der Hollywoodstreifen, die soviel Popularität genießen, wie Frauenfußball in den USA. Vielen haben schon von ihnen gehört, aber kaum jemand hat mal einen zu Gesicht bekommen. Und wenn man sie sieht, sind sie ganz schnell wieder weg. Sie ernähren sich hauptsächlich von der Aufmerksamkeit einiger weniger Menschen und natürlich von Kreativität. Meist pflanzen sie sich fort, indem sie die Mundpropaganda nutzen oder sie durch Zufall irgendwo auftauchen und den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Ihre Population steigt ständig. Früher waren sie vor jedem Kinofilm zu bestauen, aber heute wurden sie durch die Werbung verdrängt und haben lange gebraucht um einen neuen Lebensraum zu finden. Einen dieser Lebensräume finden wir nächste Woche vor, wenn es wieder heißt: „23. internationales Kurzfilmfestival Berlin“. Dort kann man die possierlichen Wesen in Ihrer vollen Pracht für längere Zeit bestaunen und lieben lernen


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Nicht nur für Filmschaffende, sondern für Genießer von Bewegtbildern der ganz speziellen Art, werden die seltenen Wesen vom 6.November bis zum 11. November 2007 ihr Antlitz präsentieren. 6 Tage lang werden an verschiedenen Veranstaltungsorten 522 Kurzfilme aus der ganzen Welt präsentiert. So vielseitig wie die Welt, so vielseitig sind auch die eingereichten Filme, die dieses Jahr präsentiert werden. In 5 Kategorien gibt es jeweils bis zu 8 Wettbewerbe, in dem die Filmschaffenden auf Preise von insgesamt 40 000 Euro hoffen können. So gibt es neben den üblichen Dokumentarfilmen auch einen Kinderfilmwettbewerb, sowie der Wettbewerb „Konfrontation“, der Filme gegen Gewalt und Intoleranz zeigt. Der internationale Wettbewerb stellt dabei das Kernstück des gesamten Festivals dar.

Der erste Blogeintrag der Videoabteilung von MAGIX möchte euch diese Wettbewerbsfilme der Kategorie „Eject X“ ans Herz legen. Diese werden in einer „langen Nacht des abwegigen Films“ präsentiert und beschäftigen sich mit der Frage, was denn eigentlich ein abwegiger Film ist, bzw, was ein Film zu einem „nicht-normalen-Film“ macht. So sind dieses Jahr Filme angekündigt, die sich unter anderem mit Extremniesern, Zuckerjunkys, Bloody Marys, Schamhaarlagerfeuer und Scheibenputzer im öffentlichen Nahverkehr befassen. Filmische Erlebnisse der ganz besonderen Art also, die jenseits vom alltäglichen Fernsehgeschehen anzusiedeln sind. Ein Muss für jeden Menschen, der auf einzigartige Filme steht.

Kurzfilme schaffen es Emotionen, Geschichten oder Situationen innerhalb kürzester Zeit zu vermitteln und stellen daher eine Herausforderung für jeden Filmemacher da und die Videoabteilung von MAGIX findet deshalb, dass diese Form der Kunst Gehör finden muss. Damit Ihr Überleben gesichert ist, würden wir uns freuen, möglichst viele Menschen bei diesem Festival anzutreffen.

Die Festivaleröffnung ist am Dienstag, den 06. November, um 21:00 Uhr in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Die Gewinner der Wettbewerbe werden dann am Sonntag, den 11. Novermber, um 22:30 Uhr im Kino Babylon:Mitte gezeigt. Nähere Informationen gibt es auf der Seite www.interfilm.de.




Das erste "user-generated" Buch - Berlin Fucking City 2.0

Dienstag, 9. Oktober 2007

Der "Massebpublikum Blogger" Sashar Sachar machte mich via altertümlicher und uncooler (warum nicht über Twitter oder Facebook :-D)  E-Mail auf ein höchst interessantes Projekt aufmerksam. Es handelt sich hierbei um das erste sozusagen "usergenerated" Buch. Der junge Schirftsteller Willy Kramer, des ersten Buches "Berlin Fucking City" , in dem er 40 Kurzgeschichten über Berlin und seine wirklich oftmals sehr unterhaltsamen Bewohner veröffentlicht hat, zeigt mit seiner neusten Idee, dass er offensichtlich die aktuellen Diskussionen um WoM-Marketing, Web2.0 und Kundenbindung mit Hingabe verflogt hat.



Den zweiten Teil des Buches bittet er nämlich jeden Internet-Nutzer um Hilfe. Jeder kann auf der Projektseite(-blog) über eine Abstimmung entscheiden, worüber ein Kapitel des Buches handel soll. Er befördert sozusagen jeden der mitmacht, zum Co-Autor. Eine, wie ich finde, coole und clevere Idee, die zur Fucking City Berlin und vor allem zum Zeitgeist passt. Und wir als stolzes Berliner Unternehmen unterstützen solche Innovationen natürlich sehr gerne. 

Viel Erfolg !

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Neukölln.tv - Fernsehen für und mit Neukölln

Mittwoch, 26. September 2007

Nun endlich mal wieder was in der Kategorie "Berlin"!

Eine ziemlich coole Entdeckung habe ich beim gestrigen Lesen der aktuellen Zitty (Berliner Stadtmagazin) gemacht.  Ein kleiner Artikel berichtet über einen neuen Internet TV Sender namens Neukölln-TV.  Ein Sender der auf  interessante und witzige Art und Weise die Geschehnisse in Berlin-Neukölln präsentiert und vielleicht sogar versucht das schlechte Ansehen Neuköllns in und außerhalb Berlins zu verbessern. Besonders hervorzuheben ist hier, der Publikumsliebling  Detektiv Borscht. Ich als Neuköllner finde es klasse und kann auch Leuten außerhalb Neuköllns nur dazu raten, sich die ein oder andere Sendung mal anzuschauen.

Denn Neukölln verdient es je denn mehr der Beobachtung von außen. Immer mehr Studenten integrieren sich in die alte Sub-Kultur Neuköllns ;-). (Ja die Mieten sind einfach mal günstig !) Ich glaube Neukölln ist der einzige Bezirk in denen ich nun in Lokale gehe , in denen Studenten zusammen mit Künstlern, Freaks und Hartz 4-Empfängern ein Bierchen trinken. In anderen Bezirken geht man sich da eher aus dem Weg. Dort gibt es für jedes "Nischen-Klientel" eine andere und eigene Lokalität. In Neukölln ist dies aufgrund des noch geringen Angebots an Örtlichkeiten nicht möglich und bringt so Menschen zusammen, die vorher so wohl eher weniger zusammengekommen wären. Dieser Entwicklung finde ich als alter Neuköllner schön mit anzusehen, würde es aber nicht gut heißen, wenn aus Neukölln ein zweites Kreuzberg, mit einem Überangebot an Cocktail-Bars, Cafes und Kneipen, entsteht. Der momentane familiäre Flair in  den 3 angesagten Lokalen ( Das Ä, Das Freie Neukölln und Silver Future ) hat seinen eigenen Charme, den ich nicht missen möchte.

Es gibt aufjedenfall schon die ersten Bekehrten, die bestimmt auch für Neukölln im "Kampf-der-Bezirke" votiert hätten ;-)

Wäre Neukölln eine Aktie würde ich investieren, soviel ist mal sicher ! Alles Neue erfahrt  ihr im Kreuzkölln-Blog

Links: [ Film des Freien Neuköllns über das "Ä"] [ Film des Freien Neuköllns]

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IFA 2007 - Langeweile und Reizüberflutung in Full-HD

Dienstag, 11. September 2007

Na gut..., gehst du halt zur IFA, vielleicht gibt’s ja doch was interessantes "Neues". MAGIX war dieses Jahr jedenfalls nicht mit eigenem großem Stand auf der IFA vertreten, schonmal ein Minuspunkt ;-) weswegen ich aber auch nicht Hemd und Krawatte auflaufen brauchte.

Ich war sozusagen „einfacher“ Besucher.

Ich wollte ganz früh da sein, um Überfüllung etc. zu vermeiden - leider zu früh. Ich habe mir anscheinend die Tageskarte in meiner Jackentasche nicht genau durchgelesen.

10 Uhr Einlass !!!

Warum war ich dann um 9Uhr da ?Keine Ahnung!??? So hieß es erstmal 1 Stunde lang draußen in der Kälte warten. Danke für nichts :-D

10 Uhr - endlich Einlass...ich drängelte mich an unzähligen älteren Herren mit kleiner Ledertasche und IFA-Zeitung unter dem Arm vorbei, um hineingelassen zu werden. Als ich mir dann die ersten Stände anschaute, bemerkte ich es sofort...es überkam mich und ich konnte nichts dagegen tun...

Langweile machte sich in mir breit !

Noch dazu war mein armes kleines Gehirn vollkommen reizüberflutet. Aus jedem der gefühlten 3 Mio. Lautsprecher pro Halle, kam ein anderer Werbespruch und das zusätzliche Gemurmel der unzähligen Leute um mich herum tat sein Übriges...

Ich durchlief alle 26 Hallen wie in Trance....,....Fernseher,.....Fernseher,.....oh ein blauer Ferseher,.....ach was nen HD-Beamer?, ....doch nicht etwa ein Heim-Kino-Soundsystem unfassbar,....aha das ist also die teuerste Analage der Welt,...ne oder? ARD macht jetzt Digitales Fernsehen?!?Krass.....cool ein neuer Schlüsselanhänger mit Foto-Funktion, sehr praktisch..... Dabei festigten sich 3 Wörter immer stärker in meinem Kopf. Es schien sie waren allgegenwärtig. Und so waren es auch diese 3 Wörter die mir als erstes in den Sinn kamen als ich wieder den ersten Fuß aus „messefreien“ Boden setzte.

FULL HD – BLUE RAY – HD DVD :-)

Diese 3 Wörter beschreiben meiner Meinung nach am Besten die diesjährige IFA  ! Also begeistert war ich nicht. Ich glaube da gibt's sogar welche die teilen diese Einstellung mit mir ;-)

Das folgenden Video spiegelt meine Erlebnisse,Gefühle und Reizüberflutung während des IFA Besuchs, so glaube ich, sehr gut wieder :-D Am Ende ist auch unser kleiner MuFin-Stand zu erkennen. Viel Spass




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Geiselnahme in Berliner U-Bahn

Donnerstag, 31. Mai 2007

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag*

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Berlin-Mitte: Mitten im Berufsverkehr um 8:40 Uhr kam es heute morgen zu einer dramatischen Geiselnahme im Berliner Untergrund. Eine junge Frau (Mitte 20) hatte versucht nach Ertönen des Warnsignals in den U-Bahn-Waggon einzudringen. Der bereits angefahrene Zug stoppte abrupt und die junge Frau stieg ein.

Was sich in den folgenden Minuten abspielte ist unbeschreiblich: Etwas außer Atem setzte sich die Zugestiegene auf einen freien Platz in mitten der wartenden Pendler, als eine Lautsprecherdurchsage das allgemeine Schweigen durchbrach.

„Die Frau, die eben zugestiegen ist, steigt umgehend wieder aus. Vorher fahren wir nicht weiter!“

 


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Kindergeburtstag mit MIKA in Berlin

Dienstag, 10. April 2007



In Großbritannien ist er DER Shooting Star dieser Tage, aber auch in Frankreich und Amerika wird die Musikwelt hellhörig. Gestern war der 23-jährige MIKA (der in der Presse ob seines schrillen Gesangs auch stetig als der neue Freddie Mercury gehandelt wird) samt Band in Berlin zu sehen.

Vor ausverkauftem Hause bot das Londoner Stimmwunder seinem bunt gemischten Publikum Gute-Laune-Musik im absoluten Übermaß. So wurde das aktuelle Album "Life in Cartoon Motion" (Hörproben gibt es hier) so energetisch, jung und ausgelassen vom Publikum gefeiert wie es von der Bühne herunterschallerte.

Als die Band am Ende des Konzertes in Tierkostümen auf der Bühne erschien und der Menge zum großen Finale auch noch Konfetti und gigantische Luftballons spendierte, war der Jubel perfekt und niemand mochte so richtig böse darüber sein, dass das Konzert lediglich eine knappe Stunde gedauert hatte.

Ich musste dabei an eine Szene aus "Der Mondmann" mit Jim Carrey denken, in der er als Entertainer "Andy Kaufman" von dem Produzenten einer TV-Show verlangt: "Ich will, dass die Leute vor meinen Augen zu kleinen Kindern werden!" Mika ist dies in Berlin definitiv gelungen.

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Eine Umfrage namens Knut

Mittwoch, 28. März 2007

Wie angekündigt startet heute eine neue Umfrage. Diesmal soll es um den derzeit vielleicht polarisierendsten Bewohner Berlins gehen: Eisbär Knut. Während dieser mittlerweile mit einem eigenen Blog und eigenem Podcast (sowie mehreren MySpace-Profilen) aufwarten kann, begegnen einige dem Trubel um das weiße Jungtier mit Skepsis, andere schreiben voller Hingabe Lieder über das Knäuel.

Daher lautet der Titel unserer aktuellen Umfrage schlicht und einfach: Knut?

Eure Meinung könnt ihr einfach und anonym in die Umfrage [unten rechts im MAGIX Blog] einfließen lassen (auch mehrfach, wenn's euch Spaß macht). Ich bin sehr gespannt, wie das Ergebnis ausfallen wird...

 

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