Die besten Plätze im Flugzeug

Donnerstag, 5. November 2009

Die Vielflieger unter euch werden die kleinen Kniffe und Tricks der bodenkontaktlosen Fortbewegung sicherlich kennen. Dennoch möchte ich meinen Erfahrung hier einmal preisgeben. 

So ist es bei RyanAir Flügen immer angebracht sich auf den Weg zum Flugzeug, am besten direkt auf dem Rollfeld, nach vorne zu drängeln, damit man einen der 6 mittigliegenden Notausgangsplätze bekommt, die einem fast schon komfortable Beinfreiheit gewährleisten. Da Ryanair keine feste Sitzplätze auf die Bordkarten schreibt, ist diese Taktik dort gut und erfolgsversprechend anwendbar. 

Anders sieht es bei Airlines aus, bei denen man seinen Sitzplatz reservieren muss. Auch hier gibt es den ein anderen Trick. Wenn es möglich ist einen Platz am Notausgang zu reservieren, sollte man dies schnellstmöglich tun. Wenn das Reservieren der Notausgangsplätze von seiten des Fluganbieters nicht möglich ist, gibt es andere Ort im Flugzeug die ein bessere Sitzen versprechen. 

So sind die Plätze direkt vor der Bordwand mit etwas mehr Beinfreiheit ausgestattet, aber auch die Plätze vom Übergang von Economy zur BusinessClass sind großzügiger. Man muss allerdigns in beiden Fällen in kaufnehmen, dass man direkt vor einer relativ hässlichen gruenen Wand platznehmen muss. Was man auch machen kann, ist sich möglich spät einzuchecken und nach Sitzen zu fragen, die sich in einer Reihe befinden die noch garnicht reserviert wurde, so hat man besonders auf Langstreckenflügen eine gute Möglichkeit sich langzumachen - meistens sind diese Plätze hinten im Flugzeug zu finden.



Wer wissen will wo man, je nach dem welche Fluggesellschaft man nutzt, am besten sitzt, dem empfehle wir die Website "seatguru.com" welche zu jeder Airline und zu jedem Flugzeug detailiert angibt, wo sich die geheimen Sonderplätze verbergen. Denn wir bei MAGIX nutzen die Seite auch seit kurzem :-)

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Woran man erkennt, dass man in Berlin Neukölln wohnt

Freitag, 23. Oktober 2009

Wie soviele Menschen dadraußen, habe ich einen dieser kleinen schicken Aufkleber auf meinem Briefkasten, der besagt, dass ich doch bitte keine Werbung bekommen möchte. Dieser Aufkleber ist, soweit ich das weiß, ziemlich weitverbreitet und wird dennoch sehr gerne von den Werbetreibenden missachtet ( Btw: Wenn wir könnten hätten wir diesen Aufkleber auf unserer Stirn, ist es nicht so !?! - Gruß an die Klassische Werbung)

Worauf ich hinaus möchte ist, dass es Unterschiede gibt, wie man mit Menschen umgeht, denen man ungewollt Werbung unterjubelt, obwohl jene ausdrücklich gesagt haben, dass man dies eben nicht wolle. 

Es gibt zwei Wege, die ich bis jetzt kennen gelernt habe: 1. Man ignoriert dies einfach, oder 2. man ist einfach ehrlich. Ehrlich sind die Menschen in Neukölln, da sieht eine Stadard-Einwurfwerbung, wie ich sie gestern im Briefkasten hatte schonmal so aus (Bitte aufs Blid klicken!)

 

Hach! Ich liebe Neukölln!

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Twitter Follower Friday #1 - MAGIX Mitarbeiter

Freitag, 25. September 2009



So, wie versprochen nun als der erste Twitter Follower Friday, jetzt auch per Blogpost.

Und zum Auftakt möchte ich euch alle auf Twitter aktiven MAGIX Mitarbeiter ans Herz legen, also los gehts:

@MAGIXblog  / @magix_ulrich / @Schaetzcken / @adam_magix / @magix_frank / @AlMagnifico / @real_darKing / @Schneeemann / @tobismith  / @mfritzonline / @alphabeta / @Ludwig24  / @MAGIX_Julian 

Viel Spaß!

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dmexco 2009 in Köln - Die ersten Eindrücke

Donnerstag, 24. September 2009



Ich mag  Messen nicht besonders, soviel sei gesagt. Ich finde es zwar immer wieder schön, das ein oder andere Gesicht wiederzutreffen bzw. der ein oder anderen Keynote oder Debatte zu lauschen, aber alles in allem bedeutet Messe für mich immer Stress, dauerhafte audiovisuelle Penetration und Erschöpfung (Die Parties klammer ich an dieser Stelle mal aus). Die erste in Köln stattfindene Online-Marketing Messe "dmexco" war diesbezüglich nicht anderes. Auch diesmal musste ich in einer Menschentraube unzähliger gegelter Kurzhaar-Fristuren auf meinen kostenfreien Eintritt warten und auch diesmal waren es die Give-Aways álà EnergyDrink oder Wasabi-Erdnuss, die mich vor dem sicheren Erschöpfungstot bewaren mussten.



Nichtsdestotrotz kann ich der demexco das Prädikat "Besonders wertvoll" verpassen, grundsätzlich weil ich der Meinung bin, dass es eine solch eine Messe geben muss (was man auch an dem Fachbesucheransturm am 1.Tag erkennen erkennen konnte) und der Tatsache, dass die Organisatoren dieser Kölnmesse sehr gute Arbeit geleistet haben und der OMD, soweit ich das beurteilen kann, in nichts nachstanden (wiedereinmal abgesehen, von dem etwas fragwürdigen Standparty-Verbot, aber nunja..).



Die große Congress-Hass, die Debate-Hall oder die Speakers-Corner, waren alle samt top ausgestattet und boten infrastruktuell sehr gute Bedingungen. Besonders hervorheben will ich die TED-Technik in der Debat-Hall, mit Hilfe welcher man direkt an der Diskussion, im "Wer wird Millionär-Style ", per Publikums-Abstimmung teilhaben konnte - Super Sache!.



Es gibt jedoch zwei kleine negativ Punkte die ich gerne als konstruktive Kritik anbringen möchte. 

1. Wenn man sich schon dazu entschließt eine Blogger-Area aufzuziehen und diese auch so zu nennen, dann würde ich doch bitten das nächste Jahr wenigstens diese Örtlichkeit mit Steckdosen auszustatten, denn dann würde man vielleicht auch Blogger dort antreffen. Eine Twitter-Wall bestehend aus zwei Flatscreens auf denen die Twitter-Suchergebnisse für den Begirff "demexco" jede 5 Minuten mal aktualisert werden, lenkt von dem #EpicFail "Keine Steckdosen" auch nicht ab. 

2. Für einen einfachen Teller Salat am Buffet 12,90€ zu zahlen halten ich, zumindest in meiner kontruierten Wirklichkeit, für etwas überteuert, aber vielleicht bin ich mit der Meinung auch alleine.

Dennoch, ohne wenn und aber, die Organisatoren der demexco haben das sehr gut hinbekommen und mich positiv überrascht.... Euch auch?

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15 Jahre MAGIX - Unsere Unternehmensgeschichte

Dienstag, 15. September 2009



MAGIX hat seit dem heutigen Tag 15 Jahre Marktpräsenz, eine wie ich finde absolut bemerkenswerte Leistung, die mich als mittlerweile fast 5-Jährigen MAGIXianer mit Stolz erfüllt. 

Für alle diejenigen die es interessiert und die MAGIX noch nicht seit der ersten Version des MusicMakers kennen, möchte ich noch einmal dieses 15 Jahre revuepassierenlassen. 

Die Gründungsphase:

Den Grundstein für MAGIX haben Jürgen Jaron, Dieter Rein und Erhard Rein im Jahr 1993 mit der Gründung der MAGIX Technologie GmbH in München gelegt. Dabei war es ihr erklärtes Ziel, intuitive und unterhaltsame Lösungen zum Gestalten, Archivieren und Präsentieren von Fotos, Videos und Musik für jedermann zu bieten. Jürgen (unser CEO) sagt dazu:  „Unsere Vision, innovative Multimediatechnologie für den Privatanwender benutzbar zu machen, wurde damals vielleicht noch belächelt. Computer waren reine Rechengeräte und nicht dazu gedacht, den Alltag mit Musik, Videos und Fotos zu verschönern.“

Von dieser Vision getrieben entsteht unter Federführung der Entwickler Tilman Herberger und Titus Tost, die bereits seit 1989 mit ihrer digitalen Audioworkstation Samplitude erfolgreich sind, sozusagen unsere erste Software: Der MAGIX Music Maker machte dann die Samplitude-Technologie erstmals für Privatanwender - Der Knaller, jeder konnte ab diesem Moment ohne große Vorkenntnisse Musik machen. Für mich eigentlich ein Meilenstein! Und übrigens: Die Programmversion des MM, aus dem Jahr 1994, passte auf eine einzige Diskette 

MAGIX ist damit quasi ein Ost-West-Joint Venture der Marketing- und Vertriebsexperten Jürgen Jaron, der Brüder Dieter und Erhard Rein aus Nordrhein-Westfalen mit den Entwicklern Tilman Herberger und Titus Tost aus Sachsen - Das schöne daran: Bis heute arbeitet dieses Fünfer-Gründungsteam zusammen.

Internationalisierung:

Die zunehmende Fokussierung des Unternehmens auf die Herstellung und den Vertrieb von Entertainment-Produkten im Multimediabereich kommt im Jahr 1995 in der Umfirmierung der MAGIX Technologie GmbH zur MAGIX Entertainment Products GmbH zum Ausdruck. Mit den auf dem heimischen Markt erfolgreichen Audioprodukten werden in den Folgejahren neue Absatzmärkte erschlossen. Im Jahr 1997 wird damit begonnen, den Vertrieb sowohl in wichtigen europäischen Staaten als auch in den USA durch vor Ort ansässige Tochtergesellschaften aufzubauen. 

Innovationen:

Worauf wir mit besonderem Stolz zurückblicken, ist die kontinuierlichen Innovationen, die wir durch stetigen und enormen Forschungsaufwand auf den Markt bringen konnten.



Dazu nochmal ein Zitat von Jürgen: "In unserer vom permanenten Wandel geprägten Branche, ist es uns wichtig, als Innovator aufzutreten. Deshalb sind wir bereit, das Risiko einzugehen, dass sich auch eine gute Idee manchmal nicht oder nicht sofort am Markt durchsetzen lässt. Nur wer reichlich sät, kann eine gute Ernte erwarten. Weil wir das verinnerlicht haben, sind wir im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bereit, vermehrt in Forschung und Entwicklung zu investieren“.

Genau, dass kommt uns jetzt in diesen vermeidlich schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu Gute - Um das deutlich zu machen empfehle ich diesen Artikel hier im Tagesspiegel.

Die hohe Wertschätzung für Forschung und Entwicklung bei MAGIX zeigt sich dann auch in der Gründung der MAGIX Development GmbH & Co. KG – dem Rechtsvorgänger der MAGIX Development GmbH mit Sitz in Dresden – im Jahr 1998. Die relative Eigenständigkeit dieser Konzerntochter sorgt sehr früh für hohe Kostentransparenz und klare Ergebnisorientierung unseres F&E-Bereichs  

>>>> Es geht noch weiter :-)  hier weiterlesen


Kompletten Artikel anzeigen...

Alle einsteigen bitte !

Dienstag, 7. Juli 2009



Sachar Kriwoj, hat heute einen neuen Blog gestartet den ich einmal hervorheben möchte, da mir die besonders gut gefällt, bzw. sie einer dieser Ideen ist, wo es mich wundert, dass sie noch nciht vorher nur vom Gleisritter umgesetzt wurde.

Sachar ist ,wie soviele in der deutsche Weblandschaft, Bahn-Pendler zwischen Berlin und Hamburg. Nicht nur seit dem er mit seiner populären "Ballack wechselt zum HSV-Story" für einigen Wirbel gesorgt hat, möchte er ab heute all seine Erlebnisse, die er während des Bahnfahrens hat, nicht nur in 140 Zeichen verkommen lassen, sonder sie in dem neuen Blog "Im Zug unterwegs" zusammen mit anderen Bahnfahrern veröffentlichen.

Ein tolle Idee wie ich finde die mit Sicherheit ihre Freunde, Co-Autoren und Anhänger in der Bloglandschaft finden wird. Alle einsteigen bitte!

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Öffentliche Verkehrsmittel - Teil 1

Dienstag, 15. Juli 2008

Autofahren ist teuer.

Derzeit liegt der Liter Benzin bei ca. 1,52 Euro. An dieser Stelle übrigens einmal eine kleine Serviceleistung für alle Autofahrer unter den Lesern: Es gibt einen Service der einen auf Postleitzahlangabe die billigste Tankstelle in der Nähe vorschlägt. Einfach mal [hier klicken].

Wo war ich stehen geblieben?

Achja. Das teure Auto. In letzter Zeit fahren viele Leute doch lieber vermehrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Da sitzt dann jung und alt, arm und reich, intelligent und ....und....und von Natur aus eigentlich ganz nette Menschen die einfach eben nicht ganz so schnell.....na, ich vermute der geneigte Leser weiß, was ich meine.

Sollte der geneigte Leser nun auch noch viel U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, Bus, Zug oder ICE fahren, dann weiß er auch, das man dort die interessantesten Zwischenfälle erleben kann.

Beginnen wir einmal nicht bei den Fahrgästen, sondern bei den Serviceanbietern....also Bahnfahrer, Ansager, Schaffner. Für das, was Fahrgäste so liefern, kann man sich einen ganzen Blog-Eintrag aufheben ;-).

Meine Top 5 der schönsten, je gehörten Ansagen von Service-Personal der DB oder BVG

Platz 1: Der Schluck vor dem Feierabend

Donnerstag, 4.00 Uhr am Morgen. Es ist kalt, ich bin müde und in der Regel gehen mir in diesen Gemütssituationen die Ansagen der Bahn auf die Nerven. Diesmal nicht.

Die Idee, dass man sich im Winter mit Glühwein warmhalten könnte, hatte den Ansager gnädig über den enthaltenden Alkohol hinwegsehen lassen. Und es war SEHR kalt. Viel hilft viel? Die Ansage klang auf jeden Fall in etwa so:

"Mmmmeeeinne.....scher verääährt'n Dam'n un' Herr'n....auf Gleisch eins erhälllt jezzzzt einfahr der versp...versp...spätere Regionalbahn aus Senft'nberg...."

Platz 2: Der furchtlose Kämpfer für Recht und Ordnung.

Das übliche. Das rote Licht der U-Bahn leuchtet, das Signal ertönt und in letzter Sekunde springt jemand rein und drückt mit Gewalt die Tür auf für die anderen 738 Freunde die noch rein wollen.

Irgendwann wurde es einem U-Bahn-Fahrer der Linie U6 zu blöd. Bahn will losfahren, Jugendlicher drückt die Tür auf...Tür schließt....Bahn steht.

Und steht.

Und steht.

Plötzlich eine Ansage:

"Ich fahre nicht los, bevor die beiden die da gerad' die Tür aufgedrückt haben wieder aussteigen!"

Allgemeines Getuschel in der U-Bahn....keiner rührt sich. Bis der Fahrer dann irgendwann nach hinten kam und die beiden kurzer Hand wirklich des Fahrzeuges verwiesen hat.

Bravo!

Platz 3: Der Klassiker

Wer kennt es nicht? Die U-Bahn kommt, die mittleren Wagen sind fast leer und alles drängt sich um den Einstieg im Abteil ganz vorne, oder ganz hinten.

Auch da gibt es gerne Kommentare vom Personal. Mein Liebling:

"Das Ding hat 15 Türen, und Sie werden staunen, die funktionieren alle genau wie die, an der Sie jetzt alle stehen!"

Platz 4: Landung

Ich kenne es leider nur aus Erzählungen, aber auch Stewardessen haben einen schönen Humor. Angeblich soll die Maschine beim Landeaufflug in Rostock sehr, sehr hart aufgesetzt sein.

Der trockene Kommentar der Stewardess: "Meine Damen und Herren, wie Sie sicherlich bemerkt haben, sind wir soeben in Rostock aufgeschlagen...."

Platz 5: Der Patzer

Schön ist auch, wenn man den Kopf für die Zugansage zu spät loslässt. Aber so erfahren wir als Fahrgäste wenigstens, dass auch da vorne im Zug Menschen sitzen.

Es begann alles mit einer etwas verwirrten Aussage.

"Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin Ostbahn.....entschuldigen Sie. Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin Alexanderplatz, planmäßige Abfahrtzeit ist dreizehn....ääääh.....vierzehn Uhr zwei."

Soweit, so gut. Menschlich und sowas kann man verzeihen. Aber der Hammer kam zum Schluß. Wir setzen also bei der Zeitangabe aus oben gegebenem Zitat ein und hören, womit die Ansage, wenn auch etwas leiser da der Mund sich sicherlich vom Mikrofon entfernte, was da noch kam:

"(....) ist dreizehn.....ääääh....vierzehn Zhr zwei. Man, verdammte schei *KLICK*"

So kann es gehen.

Im zweiten Teil werde ich dann auf die Geschichten eingehen, für welche die Fahrgäste verantwortlich sind.

Zum Abschluss noch einige Bilder aus dem Alltag der Öffentlichen Verkehrsmittel

Ich versteh nur Bahnhof:



Eindeutige Ansage:



Deswegen kommt der Bus so spät - wo soll er auch lang:



OK, kein öffentliches....aber nett eingeparkt:



Wem wurde nicht schonmal ein Keks am Bahnhof geklaut? (Man achte auf den Hinweis und dessen Schreibweise):



Bus zu hoch, Brücke zu tief, das ist der Grund wieso's so verlief:



Mit dem Navi das der Busfahrer hat käme ich auch nirgendwo an:



Schwarzfahren für Forteschrittene:



Schreibfehler:



Der Mann hat Recht:



Die Bahn ist eben zeitlos:



Wenn die BVG jemanden hat, der passende Werbung für Busse auswählt - hier hat sich der Mann vertan:



Ja, auch die Bahn läuft jetzt unter Windows Vista:



Morgens, 8:30 Uhr, Berliner Ringbahn...sieht genauso aus:



Umweg gefahren:







FAX Spam - The Show goes on

Montag, 30. Juni 2008

Und wieder trudelte ein sog. Spam-FAX ein. Wieder mit ähnlichem Inhalt, diesmal nur mit etwas verändertem Aufbau. Coporate Design, wenn ich es so nennen darf ,wurde aber stringend weiterverfolgt - so wie es sich gehört! Wenn das so weitergeht kaufe ich mir einfach mal aus trotz eine dieser Gas-Aktien und hänge sie mir ans Fax-Gerrät oder sende sie als Fax zurück.



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Das Gerücht - Eine Methapher

Donnerstag, 22. Mai 2008

Heute mal eine kleine Geschichte die zum denken anregen soll.

Es war einmal eine Stadt, die aus zwei parallel verlaufenden Straßen bestand. 

Eines tages ging ein Derwisch nachdem er mit Ziwebelschneiden fertig war, von der einen Straße in die andere hinüber. Dort angekommen, sahen die Leute, dass er Ströhme von Tränen vergoß.

Da rief jemand: "In der anderen Straße muss jemand gestorben sein!" 

Die Nachricht pflanzte sich in Windeseile in der ganzen Stadt fort.

Kurze Zeit danach hatte das Geschrei auch die andere Straße erreicht, und ihre Bewohner waren so betrübt, dass sie nach der Ursache für all die Aufregung nicht zu fragen wagten.

Ein weiser Mann versuchte, den Leuten der beiden Straßen vernünftigzuzureden, indem er sie fragte: " warum sprecht ihr denn nicht miteinander?"

Sie aber waren so verwirrt, dass sie selber nicht mehr wussten, sie sie sagten

Einige meinten: "Nach allem, was wir wissen, ist in der anderen Straße eine furchtbare Seuche ausgebrochen."

Auch dieses Gerücht verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

So kam es, dass beide Völker auswanderten, um sich zu retten. Heute, viele hundert Jahre später, ist die Stadt noch immer verlassen.


Und wem kommts bekannt vor? ;-)
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re:publica 08 Programm

Dienstag, 1. April 2008

Ja, wie soviele (800 Leute) werden auch ich auf der re:publica vorbeischauen und auch ich hab mir wie Stefan Oßwald gerade mein Programm zusammengestellt. Ob ich das so durchziehen kann hängt von vielen Gegebenheiten ab, aber ich würde mich freuen wenn es klappt.



Tag 1: 10:30-10:45 Eröffnung / 12:00-13:15 Die Zukunft des Social Networks / 14:30-16:00 Die Qualiätsdebatte Journalismus vs. Blogs / 16:00-17:00 Twitterwelt - neues Abbild der Realität

Tag 2: 11:45 -13:00 Geld verdienen mit Blogs / 14:00-15:00 Social Networking in Deutschland / 19:00-20:00 Musik im Netz

Tag3: 14:00 - 15:15 Bloggen & Recht 

So das sollte es für mich sein. Zum Glück ist das MAGIX Büro (Friedrichstraße 200) nicht unweit vom Veranstaltungsort , so bleibt mir die möglichkeit zu pendeln. Notebook nehme ich deshalb ( und wegen dem Gewicht) nicht mit , brauche also nicht an Sicherheit denken. Außerdem habe ich mir nette "Erkennungsaufkleber" ausgedruckt. Mal sehen ob sie was bringen- fühl mich ein  wenig wie auf so einer Blind-Date Party ;-)


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