Das erste Filmcamp - Ein Resumee

Montag, 1. Dezember 2008



Am Samstag und Sonntag fand in unser Räumlichkeit, der MAGIX Multimedia Gallery, das erste Barcamp zum Thema "Film"  statt - auch Filmcamp genannt.

Das Filmcamp war für mich und auch einige weitere Teilnehmer, die erste Veranstaltung in diese Richtung und ich muss sagen, sie war für mich eine sehr sehr schöne Erfahrung, bei der ich eine Menge interessanter Sachen ( Bsw: Die E-Zigarre oder die Lesereporter-Cam von Bild.de) und Menschen kennengelernt habe. Die sehr familiäre Atmosphäre und sehr unterhaltsamen sowie informativen Beiträge (Sessions) waren sehr inspirieren und brachten ne Menge Futter fürs Gehirn.

Sessions von Porno 2.0 bis hin zum Studentenprojekt StreetlightsTV oder den neuen Rundfunkregularien brachten eine angenehme Mischung aus ernsten, sowie kreativen und lustigen Angeboten ( Die Ergebnisse könnt ihr euch im Mixxt Wiki angucken). Auch der Ideengeber Robert Basic betitelte das Filmcamp als das "beste Barcamp was er je besucht hätte.".

Was Robert zum Ende der Abschluss Session festhielt, war die Erkenntnis dass kleine Camps ganz einfach besser funktionieren. Die geschlossenen Kontake sind enger, es werden keine Sessions verpasst. Auch die Tatsache, dass sich das Essen selbst geholt werden muss wurde als absolut positiv, für die Verbindung der Teilnehmer untereinander bewertet.

Für alle die einmal ein Barcamp veranstalten wollen, sei gesagt, dass das Essen wirklich eine untergeordnete Rolle bei der Planung spielen sollte. Das Trinken jedoch sollte vor Ort in ausreichender Menge vorhanden sein. Diesbezüglich hatten wir mit Kristin Walther einen super Saft-Sponsor bei dem ich mich auch nochmal ausdrücklich bedanken möchte. Danke auch nochmal an alle Teilnehmer,  besonders an Robert Basic und Kitty, die dieses Filmcamp durch ihre Ideen bzw. Engagement ermöglicht haben.

Ich kann ein absolut positives Fazit für mich und MAGIX ziehen. Gerne wieder!

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Computerbild Testsieger - MAGIX Video deluxe 15 PLUS

Montag, 13. Oktober 2008

Endlich! Wir haben es geschafft! Lange haben wir gekämpft und nun endlich ist es soweit, ich kann es fast nicht glauben aber das neue MAGIX Video deluxe PLUS 15 ist neuer Computerbild Testsieger. Prost !



Das Fazit: "Prima Bildqualität, viele Funktionen und gut gerüstet für den Umgang mit HD-Material von Camcordern oder vom HD-Fernsehen"

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MAGIX Video deLuxe Sieger im HD-Videoschnitt

Donnerstag, 24. Juli 2008

Netzwelt veröffentlichte heute einen umfangreichen und ausführlichen Test bezüglich. HD-Videoschnitt Software.


Und wie sollte es anders sein. MAGIX Video deLuxe belegt den ersten Platz und ist somit Award Gewinner – wie ich finde zurecht (auch rein Objektiv gesehen).


Netterweise haben die Jungs von Netzwelt auch gleich ein kleines Video gebastelt, welches die Bedienung von Video deLuxe, einfach und in ihren Grundzügen, darstellt. Danke dafür!

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Schule ist Krieg

Montag, 26. Mai 2008

Wenn man wissen will wie es aussieht, wenn sich ein Abiturjahrgang zusammensetzt um einen Abi-Film zu drehen, der über das "Übliche" (Definitionen dafür hat jeder selbst) hinausgeht, dann ist der Abi-Jahrgang 08 der Schiller-Schule in Hannover sicher ein Paradebeispiel

Jakob S. Hauptinitiator des Projektes, bat mich darum auf den Trailer des Abi-Films "Schule ist Krieg" zu verlinken - das mache ich natürlich gerne (>> hier gehts zum Trailer ). Nicht nur weil Jakob den Film fast komplett mit Video deLuxe produziert hat, sonder einerseits weil ich weiß wieviel Arbeit in einem solchen Werkt steckt und zum anderen, weil wir es gerne unterstützen, wenn sich Menschen aktiv und kreativ mit den Möglichkeiten und Medien unser Zeit auseinandersetzten. Wenn wir dazubeitragen können, solche Ideen  umzusetzen, ist das wohl der einer Hauptgründe warum wir unsere Arbeit hier eigentlich machen. 

Schön auch zu sehen, dass das Kino Apollo in Hannover den Filmmachern die Möglichkeit ihre Arbeit gebührend zu präsentierten. Am 24.06.2008 kann der Film dort bestaunt werden.

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Oldies but Goldies - Alte MAGIX Werbespots #2

Mittwoch, 30. April 2008

Und jetzt schiebe ich direkt den zweiten Klassiker hinterher. Wie findet ihr den ca. 8 Jahre alten Spot ? Mir fehlt zum Schluss irgendwie der bezugsherstellende Text vom Produkt zur Geschichte. Der Spot an sich ist für damalige Verhältnisse klasse und spiegelt eigentlich nur die Realität wieder ;-) Ey und wenn man für ein Produkt Werbung mit der Realtiät machen kann, hat man es eigentlich geschafft, oder? :-P

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Oldies but Goldies - Alte MAGIX Werbespots #1

Dienstag, 29. April 2008

Immerwieder schön mit anzusehen, welche Schätze sich in die Tiefen unser Server hier im MAGIX Büro Berlin verbergen. So konnte ich z.B  soeben alte Werbespots von uns ausfindig machen. Wie es den Anschein hat, wurde sie teilweise, durch Einblendung neuer Produkt Packshots , wie soll ich sagen, geupdated. Aber die Spots an sich dürften recht alt sein. 

Der erste Spot in der Reihe "Oldies but Goldies", den ich euch präsentieren möchte, ist vom ersten RingtoneMaker und dürfte somit gute 4-5 Jahre alt sein. Genial ! Was meint ihr ? :-)

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Es kommt nicht immer auf die Länge an

Montag, 14. April 2008

Ich hab vor einiger Zeit eine Studie gelesen, nach der nur etwas mehr als ein Zehntel aller Camcorder-Besitzer ein Videoschnittprogramm verwenden. Zunächst glaubte ich an einen Druckfehler. Kann das denn sein? Schauen sich knapp 90 Prozent ihre Filme ungeschnitten an und zeigen sie so ihren Freunden und Bekannten? Für mich als Videofilmer eine Gruselvorstellung.

Ich halte mich technisch für recht versiert und es gelingen mir - bei aller Bescheidenheit - öfters mal sehr spannende Kameraaufnahmen. Trotzdem würde ich mich nicht trauen, das unbearbeitete Material vom Camcorder aus einem größeren Publikum als mir selbst zu zeigen. Schließlich probiert man Einstellungen aus, entdeckt Motive mit dem Sucher und verwirft sich gleich darauf wieder - oder hat aus Versehen die Kamera laufen lassen, während man sie ausgeschaltet zu haben geglaubt hatte. Das will ich meinen Zuschauern beim besten Willen nicht zumuten. Es wäre mir peinlich, weil sich die Leute an die Patzer genauso oder vielleicht sogar besser erinnern werden wie an die gelungenen Szenen. Ganz abgesehen von der Länge.

Kein Mensch auf dieser Welt ohne masochistische Neigungen möchte eine Hochzeit über acht Kassetten verteilt in Echtzeit noch einmal erleben. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass das auch für das Brautpaar selbst gilt. Wie öde muss das dann erst für außenstehende Zuschauer sein? Es sind ja nicht nur die schon fast sprichwörtlichen Dia-Abende, denen jede Kurzweil nach mehreren Stunden abhanden geht, sondern eben auch Videofilme. Bei professionellen Produktionen rechnet man mit einem Längenverhältnis (finaler Film/Rohmaterial) je nach Genre von bis zu 1:10. Liefe also eine ansonsten 45-minütige Reportage ungeschnitten, dürfte sich der geneigte Zuschauer auf bis zu 7,5 Stunden feinstes Rohmaterial freuen - ohne Kommentar, ohne Musik, ohne Dramaturgie, ohne Ende. Wer will das sehen? Richtig: keiner. Gleiches gilt für Heimvideos.

Die schönsten Videoerinnerungen aus dem Urlaub sollten nicht länger als 20-30 Minuten dauern. Dann macht es Spaß zuzugucken - aber das klappt eben nur selten ohne Videoschnitt. Mein Appell alle, die ihren Camcorder direkt an den Fernseher anschließen: Habt ein Herz für eure Freunde und Bekannten: Bitte langweilt sie nicht weiter. Es geht auch anders.

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Interview mit Erschaffer von "Kloß und Spinne"

Montag, 31. März 2008

Ich möchte an dieser Stelle auf ein Interview mit Volker Strübing auf Blogschrott hinweisen. Volker Strübing ist der Erschaffer der beidem Online Comic-Helden "Kloß und Spinne", die z.B als Video bei Youtube zu finden sind, oder als Hörspielserie auf Radio1 (gegen die wir übrignes heute um 20:15 ein Fussballspiel haben und gewinnen werden ).

Wie dem auch sei, es sei bemerkt dass Volker Strübing, so wie er es mir per Mail auch bestätigt hat, die Serie mit Hilfe von MAGIX Video deLuxe und MAGIX Music Studio anfertigt. Ich denke eine bessere Promotion, als eine so tolle Serie, kann es eigentlich gar nicht geben. Produkte an Hand von Ergebnissen erlebbar machen (Link: Making of ). Danke Volker !

User generated Werbung mit MAGIX

Dienstag, 11. März 2008

Was ich hier gerade zufällig bei Youtube gefunden habe, lässt sich gut unter dem Stichwort User-Generated Advertising zeigen. 1,2,3 - MAGIX machts möglich ! ;-)

Youtube-Link: Hier

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Vergangenheitsbewältigung

Montag, 4. Februar 2008

Kürzlich habe ich mal wieder meine alten Videokassetten durchforstet, um zu sehen, was ich baldmöglichst in die digitale Welt retten sollte. Einige Aufnahmen von Mitte der Neunziger sind schon reichlich angegriffen, weil sie einfach falsch gelagert wurden. Mea culpa. Es wäre aber schade, wenn diese Videodokumente für immer verloren gingen, schließlich habe ich damals einen Großteil meiner Zeit darin investiert. Eigentlich viel zu viel Zeit, wenn ich überlege, dass ich mit Video deluxe heute vielleicht nur einen Bruchteil davon bräuchte, um dann sogar noch zu einem besseren Ergebnis zu kommen.

Ich bin noch durch die alte Schule gegangen: Kassette mit Timecode formatieren, dann in den Rekorder und mit Misch- und Schnittpult die Videoschnipsel vom Zuspieler rüberkopieren. Aufwändig und qualitätsraubend. Der Ton benötigte ein weiteres Mischpult und Titeleinblendungen oder Untertitel waren nur durch einen Amiga möglich, der als Gen-Lock fungierte. Teilweise mussten wir zu dritt am Schnittplatz sitzen: einer bereitete den Schnitt vor, einer musste sich um die Live-Tonabmischung während des Schnitts kümmern und einer die Untertitel auf dem Computer weiterklicken. Jeder Schnitt war ein Alptraum, weil ich in Echtzeit mit ansehen musste, wie die Bildqualität mit jeder Überspielung schlechter wurde. Außerdem musste der Schnittpunkt wahrlich gut überlegt sein. Zwar hatte das Pult eine Vorschaufunktion, aber war der Schnitt einmal gesetzt, gab es kein Zurück. Destruktives Videoediting! Richtig ärgerlich wurde es, wenn die Vorschau nicht dem Schnitt auf dem Masterband entsprach. Das JVC-Steuergerät erlaubte es sich hin und wieder gerne mal, es mit den In- und Out-Punkten nicht ganz so genau zu nehmen.

1996, zwei Jahre bevor ich mit digitalem Videoschnitt in Berührung kam, wurde der Schnittplatz noch um ein (damals) sehr leistungsfähiges Gerät erweitert: das Panasonic WJ-AV 55. Ein Videomischer für knapp 2000 DM mit sensationellen Fähigkeiten: Chroma-Keying und Farbkorrektur. Wahnsinn! Und nicht nur das: Endlich konnte ich mit den Wischblenden auch den 16:9-Letterbox-Effekt erzeugen, mit dem Videos auf 4:3-Fernsehern bis heute gleich viel cooler aussehen. Ich war im siebten Schnitthimmel und so habe ich zusammen mit meinem besten Freund und dem ganzen analogen Equipment das Musikvideo „Push“ zusammengeschustert. Fast eine Woche waren wir am schneiden und verzweifeln. Unzählige Male mussten wir von vorne beginnen, weil wir oder das Schnittpult das Masterband zerschossen hatte - gerade wegen der vielen Schnitte, die so ein Musikclip mit sich bringt. Von der Farbkorrektur und dem Chroma-Keying haben wir selbstverständlich exzessiv Gebrauch gemacht - war ja schließlich neu für uns. Die Band „Gravity‘s Pull“ hat sich übrigens kurz nach dem Dreh aufgelöst. Angeblich lag es aber nicht am Video...