10 reasons you will fall in love with Toronto/Canada

Dienstag, 2. Juni 2009

As u might know, my time in the MAGIX Office in Toronto Canada is over; today is my first day back in the Berlin headquarter. The past weekend gave me the time to think about what I experienced and discoverd in one of the most adorbale city in the world. Here are 10 bulltetpoints which give you an overview of what you can expect when you visit  Canada's largest city, Toronto. 



1. Toronto is diverse! The United Nations call Toronto the most divers city in the world (49.9% of the population of Toronto is foreign-born; making it more diverse than Miami, Los Angeles or New York City).



2. Toronto is really multicultural! Toronto is a culture of cultures, a place of infinite opportunities where everybody is appreciated for how they stand out, not for how they fit in. Torontonians celebrate humanity.



3. Torontonians are peaceful and polite - Especially as a son of Berlin, I really appreaciate the quiet and peaceful atmosphere in Toronto. You can drive the subway or streetcar or walk through the streets late at nite without any unpleasant feeling. (Toronto is one of the safest cities in the world and the safest of North America). Moreover, Torontonians are famously and invariably polite.



4. Toronto loves food - Regardless which kind of food you like, you can get it in Toronto. Moreover, the food is affortable and tasty! (Just as an example: I ate really good korean, japanese, italian, chinese, thai, arabic and turkish food)



5. Toronto is worlds gay capital - Toronto is one of the few cities that has two gay villages. Furthermore, 5493 same-sex couples married there since 2003 which shows once again the openmindness of Torontonians.



6. Toronto reads ! The worlds busiest public libararies in the world are located in Toronto (30 mio items were loan out in the 99 braches last year) In addition to, the Robarts Libary of the University of Toronto is the third largest university research libary in the world



7. Toronto is green! When you watch from one of the top floors of the Toronto skyscrapers you will recognized that Toronto looks more or less like a big forest



8. Toronto has beaches - Toronto is located at one of the great lakes, the Lake Ontario. Therefore, you can find at the Harbour Front beaches which are frequently used during the summer. Other people,  spend 6$ to take the ferry to go on the Toronto Islands which offer a beautiful view at the Toronto Skyline, a huge place for picknicking and BBQing and a famous "cloathing-optional" beach.



9. Toronto has 4 real seasons - A snowy and extreme cold winter (time to go iceskating; its free in Toronto), a colourful and famous fall (indian summer) a miracolous and bloomy spring ( I loved the spring, as Toronto totally renews itself) and an extraordinary hot and sweaty summer (the humidity is extreme caused by the Lake Ontario)



10. Toronto is close to wilderness and nature -  Just a 2 hours drive up north and you can experience true and beautful wilderness of canada by hiking for example in Algoquning Park

Peter Ustinov said once: “Toronto is like New York, except run by the Swiss” but I think this quote is a bit inadequat and outdated. Like the author of the  "this,that,noother" blog said: "Toronto is like New York, run  by the Torontonians" . More infos about Toronto you can find here

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In einem fernen Land

Montag, 16. Juni 2008

Pressekonferenzen sind immer ein besonderes Ereignis. Man muss auf jede noch so absurde Frage vorbereitet sein und weiß nie, ob die Technik bei der Präsentation nicht an ungünstigster Stelle streikt. Wenn das ganze auch noch in Moskau stattfindet, hat es einen besonderen Reiz. Fremde Sprache, fremde Stadt, fremde Kultur. Wie sind die Journalisten in Russland so drauf? Sind Journalisten hier überhaupt erlaubt? Mein erster Ausflug in die Ostmetropole startet erst einmal langsam. Ganze vier Stunden dauert die Autofahrt vom Flughafen zum Hotel. Nun mag man denken, dass der Flughafen besonders weit draußen liegt, aber weit gefehlt. 20 km sind es. 

Das mag einen ersten Einblick in die total absurde Verkehrssituation Moskaus geben, neben der selbst ein Autotrip durch Paris wie eine Überlandfahrt anmutet. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass ich von den zweieinhalb Tagen mindestens 60% der Zeit im Auto gesessen habe. Fussgänger sind in Moskau dann auch bei weiten Strecken definitiv schneller unterwegs – falls sie heile durch das Chaos auf den Straßen kommen. 



Die Pressekonferenz ist für vier Stunden angesetzt. Vier Stunden?! Russische Journalisten scheinen Zeit zu haben – viel Zeit. Geduldig und interessiert lauschen sie unserer Präsentation. Die Simultanübersetzung führt dazu, dass jeder Vortrag gleich doppelt so lange dauert. Was kein Nachteil sein muss: So kann ich mir jeden Satz noch einmal genau überlegen, bevor ich ihn auf die versammelten Schreiberlinge loslasse. Die vier Stunden vergehen wie im Flug. Die Magazinredakteure sind begeistert von Video deluxe. Viele Nachfrage, viele Antworten. Zufriedene Gesichter. Kaum eine halbe Woche später erscheinen die ersten Testberichte. Ausnahmslos positiv. Das Dauersitzen im Auto hat sich gelohnt. 



Jetzt noch ein bißchen Sightseeing: Kreml, Roter Platz und eine Matruschka-Figur als Souvenir. Bis auf die Matruschka-Puppe enttäuschen mich die anderen beiden „Highlights“ auf ganzer Linie. Der Rote Platz ist einfach nur ein großer Platz mit nichts drauf und seltsamen Markierungen. Und rot ist die weitläufige Einöde schon gar nicht. Ich habe gehört, dass das russische Wort für „rot“ auch „schön“ bedeutet. Vielleicht liegt es am Regen, vielleicht mag meine Definition von „schön“ aber auch mit der russischen Volksseele nur ebenso wenig kompatibel sein wie deren Vorliebe für die allgegenwärtigen Farbtöne Grau, Braun und Gold. Man muss die Stadt halt mögen, Gefallen an dem postsozialistischen Stadtbild finden und mit dem rauen, oft unfreundlichen Ton im Dienstleistungsbereich zurechtkommen. Heimweh kommt da schnell auf, obwohl: Ein bißchen ist es ja dann doch wie hier zuhause in Berlin.

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Landtagswahlen Hessen - Kadim Sanli der Idealist

Dienstag, 29. Januar 2008

Das Ergebnis der Landstagswahlen in Hessen brauche ich hoffentlich keinem mehr mitzuteilen. Dennoch frage ich mich warum dieser nette Herr aus Franfurt (Main) nicht mehr Stimmen bekommen hat. 

Also sein Wahlprogramm hat sich vielversprechend angehört....Die wichtigsten Punkte auf einem Blick: 

- Er lebt Politik, hat 40 Wahlprogrammthemen, will 19% Mehrwertsteuer abschaffen, den Dönerpreis auf 2€ reglementieren und  Puffhausfrauen sollten beim Staat angestellt sein .. Köstlich :-)

Bühne frei für Kadim Sanli:

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Berlin <-> Barcelona

Dienstag, 17. Juli 2007

Aufgenommen von dem Freund eines Arbeitskollegen ... in Barcelona!

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Umfrage: Das ultimative Silvester-Mahl

Dienstag, 19. Dezember 2006

Die Rangliste der beliebtesten Weihnachtsfilme steht fest: "Die Geister die ich rief" landet mit 27% der Stimmen knapp vor "Charles Dickens Weihnachtsgeschichte", die sich mit 24% der Stimmen gegen Kevin, wo auch immer er allein war, durchgesetzt (22%). Alle Ergebnisse könnt ihr hier anschauen.

Die Umfrage in dieser Woche ist reine Geschmacksache. Welche ist die ultimative Traditionsspeise zu Silvester? Eine Frage, die polarisiert! Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis, welches dann im neuen Jahr ausgewertet werden wird. Wer also seine anonyme Meinung nach dem Jahreswechsel nochmal ändern möchte, hat dazu bis zum 09. Januar Gelegenheit.

Mahlzeit!

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Nudeln machen glücklich

Montag, 13. November 2006

Hier geht's nicht um die Wurst, sondern um die Nudel. Der Verband der er Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschlands e.V. (ich wusste gar nicht, dass es den gibt!) hat unter www.nudelnmachengluecklich.de eine lustige Seite rund um die Pasta aufgesetzt. Einfach mal reinschauen und Hunger kriegen ...

Ein ähnlich Appetit anregende Seite des Internetzes: www.rettet-das-mittagessen.de

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Federweißen von der nördlichsten Reblage der Welt

Freitag, 15. September 2006

Da sich das milde Wetter zunächst noch halten soll, anbei ein kleiner Tipp für's Wochenende im Raum Berlin-Brandenburg: Weinberg-Besichtigung auf der nördlichsten für den Qualitätsweinanbau zugelassenen Reblage der Welt. Die befindet sich nämlich im nahe gelegenen Werder (Havel) auf dem Wachtelberg. Zur Zeit gibt es dort


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Berlin: Lebkuchen-Lawine bei 26°C

Freitag, 8. September 2006


Kennen Sie diesen Mann?

Hilfe! Wir schreiben den 08. September! Gerade habe ich mich noch über die zur Zeit nochmal spätsommerlich milden Tage gefreut und darüber, dass die Melonen im Supermarkt schön günstig sind - und dann das! Da biegt man nichtsahnend um die nächste Ecke und wird von einer Lawine von Lebkuchen-Männern, Spekulatius und Zimtsternen überrollt!

Ich weiß nicht, irgendwie hält sich meine Lust auf Adventsgebäck bei 26°C Außentemperatur arg in Grenzen. Eure Meinung und weitere Bilder vom Backwaren-Batallion gibt's im Artikel ...


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Kombucha - mein neues Haustier

Mittwoch, 2. August 2006

... wie ich bei einer harmlosen Party durch ein nettes Gespräch

über Entgiftung ein neues Haustier bekam.


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Essen was das Herz begehrt

Mittwoch, 19. Juli 2006

Nur was und wie viel? Was will der Kopf, was will der Körper? Was predigen die Medien? Für wen? >>


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