Ulrich Hepp, MAGIX

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Als echtes Landei aus dem Bermudadreick Kassel-Göttingen-Paderborn verschlug es mich nach Berlin.

Nach anfänglichen Übersichtsschwierigkeiten, die ich radelnderweise überwand und einer Studipartyphase in Friedrichshain bin ich jetzt im arrivierteren Prenzlauer Berg angelangt, wo ich mich dank Schwäbisch-Sprachführer und Kinderwagensensor gefahrlos durch den Kiez bewege.
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07-11-2009
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Phonehead Music Club im Interview über sein neues Album "Lost And Found"

Mittwoch, 20. Mai 2009

Seit Jahren ist der Phonehead Music Club eine feste Größe für geschmackvollen, relaxten Gitarrenpop. Kein Wunder: haben doch einige Titel wie "King and Queen" oder "Under My Skin" echte Ohrwurmqualitäten und erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Das gilt auch für das neue, frisch veröffentlichte Album. Zeit, dem Macher hinter dem Phonehead Music Club, Kai Reininghaus, ein paar Fragen zu stellen:



Kai, von Deinen letzten Alben kennt man ja eher ruhigere Titel, die man unwillkürlich mit einer Abendstimmung und Entspannung in Verbindung bringt. Das neue Album fetzt mit den ersten Titeln richtig los und bietet auch Synthiepop-Perlen wie "My Day". Wie kam es dazu? 

Die Songs sind dieses Mal in Phasen über einen großen Zeitraum entstanden, da herrschen natürlich auch ganz verschiedene Stimmungen, Befindlichkeiten usw. Gerade die Dinge, die um einen herum passieren, haben ja mehr oder weniger Einfluss auf die Songs, die Produktion, den Sound. Man wir von allem möglichen inspiriert, das ist ja kein luftleerer Raum. Letztendlich ist es interessant zu sehen, ob es einen Zusammenhang gibt, eine durchgehende Linie. Ich denke ja immer an ein Album - nicht nur an einzelne Songs. Da bin ich gern ein wenig out ot time. 

Magst Du etwas zum Albumtitel erzählen? 

Wie schon gesagt, der Aufnahmeprozess lief mit Unterbrechungen über drei Jahre. Da sammelt sich eine Menge Material. Songs, Fragmente, Ideen ∑ und so weiter. Manches geht dann auf der Festplatte verloren. Taucht auf einmal wieder auf. Wird wieder gefunden. Passt vielleicht prima in einen anderen Teil. Es gibt natürlich auch noch diese andere Dimension, des Sich-Verlierens und Wiederfindens. Das kennen wir ja alle mehr oder weniger.

Die meisten Stücke verbreiten unweigerlich gute Laune. Doch "Lost and Found" enthält auch einen düsteren Track, "Dead Rain".

Ich mag es nicht immer, wenn man erfährt, worum es genau in einem Song geht. Manchmal verliert er dann sein Geheimnis, seine Mystik. Und das du ihn als bedrohlich empfindest ist doch schon ein Zeichen, oder ein Hinweis. Fast jeder hat Ängste und empfindet Furcht. Das ist Teil des Lebens. Manche Dinge entwickeln natürlich eine ganz andere Dimension an Schrecken. Hier passiert das überwiegend mit musikalischen Mitteln. 



Generell fällt beim Sound Deiner Alben auf, dass diese sehr aufwändig, bis ins kleinste Detail produziert zu sein scheinen. Da Du ja MAGIX Software benutzt: Verrätst Du uns, für welche Schritte in der Produktion Du welches Programm verwendest? Vielleicht verrätst Du uns ja auch Tricks oder Funktionen, die Dir besonders geholfen haben?


Ich arbeite schon seit einigen Jahren mit Samplitude bei den Aufnahmen, und natürlich beim Mastering. Das läuft reibungslos, egal wie viele Spuren ich belegt habe. Für Soundspielereien und Vorabrecordings verwende ich aber auch gern den Musik-Maker. Gerade die Sythie-und Drum-Tools haben einiges zu bieten. Genauso die Effecteinheiten. Man muss nur ein wenig probieren. Manchmal kommen so die erstaunlichsten Sounds zu Tage. Gern auch mal im Rückwärtsgang, wenn es passt. Ich arbeite ja auch gern mit Geräuschen, Soundschnipseln usw. Aber am wichtigsten ist natürlich eine gute Grundidee, das Skelett des Songs. Man muss einfach offen sein und bleiben. Immer wieder probieren, um seinen eigenen Sound zu bekommen. 

Hast Du für den musikalischen Anfänger, der sich gerade seine erste Musiksoftware gekauft hat, einen Tipp, worauf er achten sollte, wenn er seinen ersten Song schreibt?


Ich komme ja noch aus einer Zeit, wo man nicht digital gedacht hat. Mitte der Achtziger hatte ich meine ersten Bands. Das lief über die klassische Schiene, Gitarre, Bass, Schlagzeug ... Und dann die erste analoge Vierspurmaschiene 1989... Wie auch immer. Wichtig ist der Rhythmus-Part. Drums und Bass als Herz und Seele halten alles zusammen. Ich kann mich nicht mehr an den ersten eigenen Song erinnern, aber diese Dinge passieren. Unsere Welt ist voller Töne. Musik liegt wirklich in der Luft. Und manchmal fügen sich die Teile zu etwas zusammen, was uns neu erscheint. Worte kommen meist von selbst dazu, es ist, als wenn der Song genau weiß, was zu ihm passt. 

Die Gefahr besteht natürlich, gerade am Anfang, dass man den Keim erstickt. Die ungeheuren digitalen Möglichkeiten können leicht verleiten, mit dem Pinsel zu dick aufzutragen. Das passiert aber Profis genau so wie blutigen Anfängern. Und ein Song wird von zu vielen Zutaten nicht besser. Aber das sind Erfahrungen, die man einfach macht. 

Mehr Musik und Infos zu Kai und seinem Phonehead Music Club gibt es hier:  Myspace Profil

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Vandal-ismus auf der Musikmesse

Freitag, 3. April 2009

Diesmal gibt's auf unserem Stand auf der Musikmesse in Frankfurt ordentlich Krach. Grund: Sascha Eversmeier, bekannt von zahlreichen Plug-ins, und seit vielen Jahren MAGIX-Entwickler demonstrierte sein Talent als Bassist und Gitarrist. 

unser Samplitudestand am frühen Morgen mit mir

Man könnte fast meinen, er hätte deshalb Vandal, den virtuellen Verstärker entwickelt...:-) Durch die Gitarren-Noise angelockt, besuchten zahlreiche Musikschaffende neugierig unseren Stand und natürlich auch meine Pressekontakte, derentwegen ich auf der Messe war. Tatsächlich hört man bei diesem virtuellen Amp, ob man mit der Hand oder dem Plektrum spielt. Ziemlich genial fand ich auch, dass Sascha sogar daran gedacht hat, die Lautsprecherboxen und deren Klang zu berechen. Dabei beachtete er auch solche Details, wie viel Dämmwolle in der Box steckte. Und wenn die Saiten nicht gerissen sind, spielen sie noch heute.....bis Samstag noch erleben in Halle 5.1, Stand D 41. Schaut Euch mal das Video an. Sascha ist der mit dem schwarzen T-Shirt und der Brille.



Noch mehr Infos und ein ausführliches Video-Interview mit Sascha gibt es auf der Plattform für Sound, Musik und Recording delamar, deren Journalisten auf unserem Stand recht viel Zeit verbrachten.

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Hast Du heute schon gemufint?

Montag, 23. März 2009

Hast Du heute schon gemufint? Diese Frage können wir in der PR-Abteilung, speziell ich, bejahen. Für die Beschallung in den letzten Arbeitsstunden des Tages, speziell kurz vor dem Wochenende eignet sich der neue mufin player bestens...



Man nehme: Ein Lied, das ruhig genug ist, um nicht zu stören, und rhythmisch genug, um wach zu halten. Dann geht man auf die Rubrik "Ähnlichkeit", wählt dieses Lied als "Ausgangstitel" und schon sortiert der mufin player (von unserer Tochterfirma Mufin) die komplette Musiksammlung auf diesem Rechner nach klanglicher Ähnlichkeit, feinsäuberlich in Prozentzahlen aufgelistet. Natürlich passen die Titel im 90 %-Bereich besser als diejenigen im 50 %-Areal. Aber wenn es uns im Büro musikalisch zu ruhig oder zu krass wird, nehmen wir einfach den nächsten Song und sortieren wieder fröhlich.

Besonders spannend ist es, wenn ich neue MP3s gekauft habe: Welchen Titel wird der Ähnlichkeitssortierer namens "soundsort" wohl als ähnlichsten aussuchen? Und - kenne ich das Stück schon oder nicht? Keine Sorge, der mufin player spannt einen nur kurz auf die Folter, letztendlich dauert die Ähnlichkeitssortierung auch nicht länger als das Ordnen nach Album, Genre oder Dauer.

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leer, grün, bayerisch - CeBIT-Nachlese

Montag, 9. März 2009



Zum Abschluss der dreiteiligen CeBIT-Reihe wird noch ein abschließender Eintrag draufgelegt.


Noch nie war es auf der CeBIT so gemütlich wie heute. In der U-Bahn bekam ich zur Rushhour sogar einen Sitzplatz. Mit dem Auto ging es recht zügig und ohne Behinderung zum Messegelände. Ein bisschen deprimierend sah es manchmal schon aus. Große Teile der Hallen waren abgesperrt und auch das beliebte Panoramarestaurant im Messeturm hatte aus "technischen Gründen" geschlossen.



Egal ob voll oder leer - interessante Eindrücke gab es auf jeden Fall. So auch in der Halle, die unter dem Motto "green IT" stand.

Dass Computer und alles, was damit zu tun hat, für einen hohen Rohstoffverbrauch sowie Müll sorgen, ist bekannt. Ein jeder, der seinen alten Rechner entsorgen möchte, weiß ein Lied davon zu singen. Auf dieses Problem machte der Bereich "green IT" der CeBIT aufmerksam und versuchte Lösungen darzustellen. Dazu mehr im Video:

Bekanntlich ist die CeBIT eine Messe mit Gästen aus aller Welt. Ob der Besucher aus Fernost allerdings versteht, dass er in Norddeutschland ist, wo die Leute nicht unbedingt in der Krachledernen herumlaufen, wage ich zu bezweifeln. Dazu findet sich zuviel Bayerisches in und bei den Messehallen. OK - die Blasmusik (aus urheberlichen Gründen habe ich Lizenzfreies aus dem MAGIX Urlaubspaket genommen) war an der Vertretung des Landes Bayern zu tun. Der große bayerische Löwe und das große Brauereihaus jedoch gewiss nicht. - Siehe Video......

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Tweet Tweet oder im Dschungel der Digital Natives

Freitag, 6. März 2009



Heute berichtet Ulrich Hepp von Showmastern 2.0 und "zwitschernden" Königinnen, direkt aus der Messestadt Hannover - Teil 3 unserer CeBIT Reihe

Die Stars des Web 2.0 sollte ich in der WEBciety kennen lernen. Rob Vegas und Martina Pickhardt sind nicht „bekannt aus Film und Fernsehen", sondern erarbeiteten sich ihren Ruhm über das Internet. Rob Vegas als „Showmaster 2.0", wie er sich selbst bezeichnet, und Pickhardt als Twitter-Queen. Rob, der auf sevenload die Mindtime Show, eine Art Late Night Show, moderiert, interviewte die Twitter-Königin, die ein besonders großes Gefolge, also zahlreiche „Followers" ihr eigen nennen konnte. 



Martina Pickhardt, eine Frau um die 30 schafft es also, durch ihre auf die SMS-Größe von 140 Zeichen beschränkten Beiträge über das, was sie gerade macht, Menschen zu begeistern. Sie selbst hat aber auch analoge Freunde, wie sie betont. Die Twitter-Königin spricht zwar nicht „vom zweifelhaften Wert digitaler Beziehungen", wie es in seiner aktuellen Ausgabe der „Spiegel" macht. Sie scheint dennoch etwas Web 2.0 müde zu sein, denn das ganze Twittern (übrigens Englisch für „Zwitschern") koste doch ganz schön viel Zeit, ebenso die Lektüre von Einträgen à la „ich öffne die Haustür und betrete die kritische Masse". 

Rob Vegas, etwas jünger und durchaus als „digital native"( also jemand, der mit dem Internet in der Muttermilch aufgewachsen ist) weiß die Bedeutung von Twitter und Internet-TV auch durchaus kritisch einzuschätzen. Das bestätigte er auch noch in einem späteren persönlichen Gespräch im CeBIT-Café mit dem klangvollen Namen „Lord Nelson". Die Anzahl der aktiven Twitter-User sei derzeit noch mit einer Kleinstadt vergleichbar, die kritische Masse noch nicht erreicht. Internet-TV sei zwar groß im Sinne von originell, jedoch nicht vergleichbar mit großen TV-Produktionen. Derzeit erhalten noch „echte" TV-Beiträge der klassischen Sender, die fürs Internet gestreamt werden, die höchsten Klickraten. Für Internetproduktionen werde längst nicht so viel Geld in die Hand genommen wie für große Samstagabend–Shows. Dennoch kann sich Rob Vegas nicht beklagen: 4 Millionen Leute schauen sich schon seine Sendung im Internet an, Tendenz steigend. 

Und hier nun das dogma-wackelige Video auf dem Weg zu Rob Vegas' Talk. Man beachte am Anfang wieder die Dalli-Dalli-Waben....

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Sie sind der Meinung, das war spitze? Dann aber Dalli Dalli in die WEBciety

Donnerstag, 5. März 2009



In unserer kleinen, dreiteiligen Serie berichtet Ulrich Hepp direkt aus Hannover - in Teil 2 geht es um das Messe-Motto: WebCiety


Was ist eine CeBIT-Neuheit? Auf diese Frage erntete ich von meinen Pressekontakten Achselzucken – egal, ob CHIP, c’t, Computerbild oder PC-Praxis. Auf das CeBIT-Thema brachte mich unsere Kanzlerin, die in ihrer Eröffnungsrede die DSL’isierung der Gesellschaft forderte. Wie sieht sie aber aus, die vom Web geprägte Gesellschaft – die „WEBciety“? Antworten darauf versucht der gleichnamige Bereich in Halle 6 zu liefern. Im fröhlichen Wabendesign (siehe Bild), die an die 70er-Show Dalli Dalli erinnern, weist das Banner auf ebenso geformte Stände. 



Ein Bestandteil der WEBciety (ist übrigens eine Wortschöpfung aus web und society) scheint Nichtanwesenheit zu sein – per Beamer stand groß an einem Stand: „Wir haben mehr Aufträge als erwartet. Deshalb ist leider keiner persönlich hier. Nutzen sie doch einfach unsere Hotline zum Geschäftsführer.“ Darunter lag ein altes Handy, wohl noch aus den Neunzigern stammend – voll retro. Ein weiterer Bestandteil ist Optimismus. Das vermittelt jedenfalls teilweise die Namen der vertretenen Firmen, wie beispielsweise die „Hallo Welt! GmbH“. Doch richtige Infos zum Thema erhielt ich nicht, deshalb ging es weiter zum Info-Counter. Doch hier war mit „Info“ wohl nicht die Information für den Messegast, sondern über selbigen gemeint. Daher stellte ich mich freundlich für eine Besucherumfrage zum Stand zur Verfügung. Den eigentlich interessanten Teil, eine Talkshow zum Thema sollte ich danach kennen lernen. Doch dazu mehr morgen.

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I’ll be back – Angie trifft Arnie auf der CeBIT 2009

Mittwoch, 4. März 2009



Direkt von der Messe aus Hannover berichtet unserer MAGIX-Man, Ulrich Hepp

„I’ll be back“ - dieser Satz war natürlich heute wieder in allen Schlagzeilen zu finden, die etwas mit der CeBIT zu tun haben. Kein Wunder, denn der prominenteste Gast der diesjährigen Computermesse ist Arnold Schwarzenegger.  Weniger prominent, dafür mit MAGIX-speziellen Infos bin ich für Euch auf dem Messegelände unterwegs und werde von meinen persönlichen Eindrücken berichten. Und dazu gehört auch „Arnie“, der mir entgegengrinste, gemeinsam mit Bundeskanzlerin „Angie“. In der örtlichen Zeitung stand dazu: „Der Gouverneur von Kalifornien und ehemalige Bodybuilder stemmt den ersten CeBIT-Tag“. "Back from the Wortspielhölle" erhielt ich von meiner guten Freundin, bei der ich als „Messegast“ untergekommen bin, die Info, dass Schwarzenegger als offizieller Vertreter des Partnerlandes Kalifornien hier vertreten ist.  

Wusstet Ihr, dass auch MAGIX mal ein Office in Kalifornien, direkt in L.A. hatte? Besser arbeiten und leben, versichern unsere kürzliche umgezogenen Kollegen, lässt es sich in Toronto / Kanada – Ihr kennt ja bereits die Einträge von Georg, der das Land gerade erkundet. Jedenfalls bin ich gespannt auf die „Messeneuheit“. Ich werde dazu auch mal die Journalisten befragen, die ich während der drei Tage, die ich auf der Messe weile, treffen werde. Letztes Jahr war das ja ein grüner Roboter, der so aussah wie der Lurch aus dem Schuhgeschäft. 

Zuvor aber noch ein paar Impressionen von der Anreise mit Maschsee und neuem Rathaus, die erkennen lassen, dass Hannover nicht nur aus Messe und Beton besteht (siehe Video, unten).Vielmehr finden sich so einige schöne Altbauviertel, mit ebensolchen Wohnungen, wie sie auch der Berliner an sich zu schätzen weiß. 



Weitere Bilder vom Messegelände findet ihr unter "Kompletten Artikel anzeigen" ...


Kompletten Artikel anzeigen...

Bauklötzchen staunen mit Brickfilmen

Freitag, 30. Januar 2009


Kurz vorm Start der Berlinale kann ich aus eigenen Erfahrungen als Juror eines Internet-Filmfestivals berichten: Werke mit anspruchsvoller Inszenierung und mit großartigen Charakterdarstellern! Die Rede ist von Brickfilmen, Animationsfilmen, die ausschließlich mit Legosteinen und Figuren erstellt wurden. Als großer Legofan von Kindesbeinen an fiel es mir auch nicht schwer, mit unseren Produkten das Ganze zu sponsern. Die Top 10 gibt es hier zu sehen: http://brick-cinema.com/xmastop08.php 

Der Gewinner Boone erhielt für seinen Film unser Programm Video deluxe. "Extreme Geschenking" zeigt, wie hoch technisiert es auch beim Weihnachtsmann zugeht.

Mir gefiel "Auf der Suche" auch sehr gut. Auf der Suche nach dem idealen Geschenk kommt die Legofigur auf einen Baukasten namens "echt". Verkehrte Welt im wahrsten Sinne des Wortes. 

Mit einem Klick aufs Bild geht es zu diesem "philosophischen" Film.

Ein Echt-Baukasten für die Legoleute
 


Legoregisseure alias Brickfilmer haben auch bereits die MAGIX-Community magix.info 'unterwandert'. Dort wird z.B.gezeigt, wie man in seinem Brickfilm die Bluescreen-Technik ganz einfach mit MAGIX Video deluxe anwendet. Klickt einfach mal aufs Bild.



Wie Legofiguren das Fliegen lernen, zeigt dieser Workshop auf www.magix.info






Viel Spaß beim Anschauen!

And the Tigerente goes to...MAGIX!

Dienstag, 20. Januar 2009

Genauer gesagt handelt es sich um die "Goldene Tigerente", quasi dem deutschen Kinderfilm-Oscar, die vor ein paar Tagen verliehen wurde. Der Preisträger, der Kurzfilm "de-luminated", wurde mit unserem Filmschneider MAGIX Video deluxe bearbeitet. Und nachdem ich mir den Action-reichen Film mit geschickt komponierten Spannungsbogen und spektakulären Tricks angeschaunt hatte, staunte ich nicht schlecht:

  

Denn die Macher und Schauspieler von "Sim TV Kinderfilmakademie" sind ca. zwischen 8 und 12 Jahre alt. 

 

In einer Rekordzeit von einer Woche plus ein paar Tage Schnitt haben sie den Film produziert. Das ist sicherlich aber auch ein Verdienst der "grauen Eminenz" im Hintergrund, dem medienpädagogischen Leiter Siegfried Barth. Na gut, eigentlich ist es ein Mittzwanziger, aber bereits seit der Gründung der SimTV - Kinderfilmakademie 2004 dabei.

Sein Projekt Sim TV - Kinderfilmakademie unterstützen schon wir von MAGIX seit den Anfängen mit unserer Software. Schön, wenn das Ganze solche Früchte trägt. 

Das beste zum Schluss: In "de-luminated" ist auch ein bisschen MAGIX zu sehen. Schaut Euch einfach mal den Kurzfilm bis zum Ende an...:-)

Um Haaresbreite

Freitag, 28. Juli 2006

Als Fan von Kalauern kann man wirklich dankbar sein. Tagtäglich wird man durch Medien, Werbung, somit auch im alltäglichen Leben mit Wortspielen bombardiert. Als die unbarmherzige Sommersonne nicht aufhören wollte, auf mein Haupt zu brennen, beschloss ich, mein Haupthaar radikal zu kürzen, um wieder leichteren Fußes und erhobenen Hauptes durch den Sommer zu schreiten. Auf der Suche nach dem geeigneten Frisör offerierte mir das Branchenbuch www.gelbeseiten.de eine wahre Fundgrube an Wortspielen...


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