Mein Filmprojekt: Erste Dreh-Termine beendet

Montag, 4. Mai 2009

Am vorletzten Wochenende war es endlich soweit. Das Equipment war geliehen und die Crew hochmotiviert. Doch einige Hürden mussten noch beseitigt werden, ehe wir mit dem Dreh beginnen konnten: Zwei der eingeplanten Darsteller hatten kurzfristig abgesagt und so musste am Freitag schnellstmöglich ein Ersatz aufgetrieben werden. Glücklicherweise wurde ich in meiner Klasse fündig und konnte rechtzeitig die Ausfälle ausgleichen.

  

Die
Dreharbeiten begannen gegen 1:15 Uhr - NACHTS - in einem Supermarkt in Berlin. Es war - wie nicht anders zu erwarten - harte Arbeit, alle Szenen aus mehreren Kamera-Perspektiven einzufangen. Immer wieder alles von vorn! Unsere Müdigkeit steigerte sich proportional zur Uhrzeit, jedoch taten wir unser bestes, konzentriert alle nötigen Szenen abzudrehen. Viele Dosen Energy-Drinks inklusive! Ehe wir uns versahen, war es bereits 5.00 Uhr morgens. Ich schickte die Darsteller, die nicht mehr gebraucht wurden, schon nach Hause. Das musste auch sein, denn ihre Geduld war langsam am Ende. Ich sagte allen, dass wir schon gegen 0:45 Uhr beginnen und es maximal zwei Stunden dauern wird. Shame on me! Aber so richtig sauer war am Ende niemand. Ganz im Gegenteil: Mir wurde für diese aufregende Erfahrung sogar gedankt!



Der nächste Tag:


Nachdem wir von 5:30 Uhr bis um 11:00 Uhr geschlafen haben, konnte der zweite Drehtag beginnen. Im Gegensatz zum „Vortag“ verriet uns der Drehplan, dass wir nicht nur eine, sondern drei Szenen drehen mussten. Also sollte keine Zeit verloren gehen und um Punkt 12:00 Uhr mittags begann die Arbeit. Die zu drehenden Szenen spielen allesamt tagsüber, was den Drehplan noch enger schnürte. Die Tage werden zwar immer länger, wenn man jedoch erst gegen Mittag anfangen kann, muss man einiges aufholen. Doch schon bei der ersten Szene stellten wir einen erheblichen Zeitverzug fest. Was jetzt? Nur nicht die Geduld verlieren! Anstatt hektisch und unkonzentriert zu arbeiten, mussten wir einen kühlen Kopf bewahren. Bei dieser Hitze kein einfaches Unterfangen! Letztendlich hatten wir die Szene mit großem Zeitverzug im Kasten, was aber zur Folge hatte, dass wir die letzte Szene aus dem Programm strichen. Diese wird dann einfach am nächsten Drehwochenende (in zwei bis drei Wochen) nachgeholt.

Die zweite Szene gestaltete sich relativ unproblematisch. Es musste hier und da ein wenig getrickst werden, weil erneut nicht alle Darsteller zur Verfügung standen. Wir hielten uns aber nicht lange an dieser Hürde auf und filmten kontinuierlich weiter. In Anbetracht der Tatsache, dass wir eine Szene drehten, die im Film nicht länger als 45 Sekunden dauern wird, ist es fast unvorstellbar, dass wir über eine Stunde Drehzeit dafür veranschlagen mussten. Ach du liebe Zeit!


Gestern habe ich dann das Rohmaterial des Filmes zur Ansicht bekommen. Über 30 GB! Wenn man aber bedenkt, dass wir alles in High Definition (HD) gedreht haben, relativiert sich diese Größe jedoch schnell. Für mich hat sich gezeigt, dass wir eine gute Substanz geschaffen haben und zuversichtlich sein können, ein gutes Ergebnis abzuliefern.


Für weitere Impressionen vom Dreh im Supermarkt den kompletten Artikel anzeigen:


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Mein Filmprojekt - Das Drehbuch ist fertig!

Freitag, 24. April 2009

Wiedermal ein kleines Update bezüglich meines Filmprojektes: Das Drehbuch habe ich inzwischen mit meiner Co-Autorin fertig gestellt. Im Raum stehen jetzt noch die notwendigen Kürzungen, um den Dreh nicht ausarten zu lassen. Denn mehr als zwei Drehtage sind bei unserem Budget nicht angedacht. Die Kosten ergeben sich aus dem speziellen Equipment, das die Produktion für dieses Projekt ausleihen wird. Dazu gehört ein HD-Camcorder, ein spezielles Stativ und eine externe Mikrofonanlage.



Sobald die Kürzungen vom restlichen Team abgesegnet sind, kann das Drehbuch an die Darsteller weitergegeben werden. Der eigentliche Dreh ist aufgrund der vielen Vorbereitungen auf Anfang Mai angelegt. Das nächste große Ziel besteht darin, geeignete Drehorte zu finden. Fest steht noch nicht viel, jedoch wäre ein Drehtag außerhalb von Berlin durchaus denkbar. Es war schon immer ein Traum von mir, in einem abgelegenen Wald in Brandenburg zu drehen. Wird dieser wohl bald in Erfüllung gehen? Ich werde euch auf dem Laufenden halten...

Aktualisiert befinden wir uns derzeit im folgendem Szenario:

Uns ist ein wenig die Zeit weggelaufen und so musste der Drehtermin nach vorn verlegt werden. Die ersten Aufnahmen finden schon heute in der Nacht ab 0:30 Uhr in Berlin-Prenzlauer Berg statt. Wir hatten das Glück, das Equipment kurzfristig leihen zu können, was uns dazu befähigt, in die heiße Phase einzutreten. Die Kürzungen wurden ziemlich schnell umgesetzt und das Drehbuch ist schon verteilt worden. Laut meinen Informationen wurde von einigen Darstellern gestern Abend mit dem Lernen der Dialoge  angefangen. Da es sich nur um einen Kurzfilm handelt, halte ich es schon für möglich, den Text an einem Tag zu lernen. Zumal wir ja nicht den ganzen Film heute Nacht drehen werden. Über Fortschritte und weitere Termine werde ich selbstverständlich berichten!

Mal wieder Musik machen...

Montag, 20. April 2009

Langsam aus dem Winterschlaf erwachend, sollte man sich wieder mal den Künsten widmen, ein Bild malen oder Musik machen. Letzteres erfreut sich insbesondere auf der heimischen Spielekonsole immer größerer Beliebtheit. Denn ist die Welt noch in der winterlichen Kälte erstarrte, greift man gern auf ein Unterhaltungsmedium zurück, für das man nicht das Haus verlassen muss. Doch bald waren alle Lieder gesungen oder nachgespielt und man sieht sich in der Stimmung, Erlebtes als Inspiration zu nutzen und eigene Musik machen zu wollen. Dafür funktioniert der Music Maker RockStar die PlayStation®2 zu einem Tonstudio um, in dem man mit dem Gitarren-Controller seine eigenen Songs digital spielen kann. Die Gitarren-Sounds werden durch den Anschlag der „Saiten“ bestimmt und arrangiert. Zu guter Letzt kann man die Feinheiten noch bearbeiten und sich an seinem eigens geschaffenen Werk erfreuen.



Gerade wenn es um eine eigene musikalische Leistung geht, bietet es sich an, einen Wettbewerb unter Freunden auszurichten. Es ist nicht ratsam, sich im Singen zu messen, wenn man dafür nicht die richtigen stimmlichen Voraussetzungen besitzt. Ein Ausbleiben des Erfolges ist dann nämlich logische Konsequenz. Aus diesem Grund ist der Music Maker RockStar für PlayStation®2 eine Erlösung insbesondere für Leute mit Rhythmus im Blut und untrainierten Stimmbändern, die endlich mit ihrem musikalischen Talent überzeugen wollen. Dass man dabei nicht an altbewährte Lieder gebunden ist, sondern seine Kreativität frei entfalten kann, kommt wohl jedem zugute. Die fehlende Beschränkung auf bestimmte Lieder hebt nicht nur dem Spielspaß jedes einzelnen, sondern lässt auch Raum für die Interpretation der Lieder eigener Lieblingskünstler. Es lässt sich also nicht nur die Musik machen, die bei der breiten Masse ankommt, sondern auch die der persönlich favorisierten Kellerband aus dem kleinen Nachbarort.


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Mein Filmprojekt - Ein kleiner Statusbericht

Donnerstag, 2. April 2009

Am letzten Wochenende habe ich mich wieder mit meinem Filmprojekt auseinandergesetzt. Nachdem ich einige Stunden an dem Drehbuch gesessen habe, kann ich nun behaupten, dass es schon zur Hälfte fertig ist. Was für ein Fortschritt!

Des Weiteren habe ich mich - mit tatkräftiger Unterstützung meines CO-Produzenten - an Probeaufnahmen versucht. Wichtig war hierbei zu prüfen, wie leistungsfähig unser „antiker“ Camcorder ist und ob er für das Vorhaben noch ausreicht. Als kleines Fazit kann ich sagen: Wir wollen HD! Die Ergebnisse der Probeaufnahmen waren nämlich sehr ernüchternd und deshalb werden wir wohl nicht darum herum kommen, eine HD-Kamera zu kaufen. Glücklicherweise gibt es jetzt schon eine Vielzahl von preiswerten Einsteiger-HD-Kameras, da wird sicherlich auch die richtige für uns dabei sein. :-)

Was störte uns an dem Bild? 

Wir haben eine uns bekannte Person beim Hinfallen gefilmt. Das war jedoch kein Spaßvideo für das Internet, sondern bis ins kleinste Detail geplant: Der Untergrund war ein Sandkasten und als zusätzlichen Schutz haben wir einen KARTON verwendet (Keine Sorge, der Pappe ist nichts passiert!). Als für die Sicherheit gesorgt war, konnte das Filmen des „Stunts“ beginnen. Bei der Auswertung des Materials haben wir etwas seltsames feststellen müssen: Der eigentliche Fall wurde unterbrochen und eine mysteriöse Gestalt erschien im Hintergrund! Hier ein paar Screenshots:



Naaa gut! Diese Bilder sind Ergebnis einer digitalen Nachbearbeitung. Visuelle Effekte sollen bei diesem Projekt eine große Rolle spielen! Ich persönlich freue mich, euch unsere zukünftigen Fortschritte vorzustellen. Kommentare und Anregungen sind sehr erwünscht!

By the way: Der Typ im Hintergrund heißt übrigens Andreas und ist ein guter Bekannter von mir. ;-) Hier noch das Ende vom "Stunt":

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Mein Filmprojekt - Vom Drehbuch bis zum Videoschnitt

Dienstag, 24. März 2009

Dieser Weg wird kein leichter sein: Vom Drehbuch über den Videoschnitt bis hin zur fertigen Produktpräsentation. Berufsschulisch bedingt arbeite ich gerade an einem - für meine Verhältnisse - großen Medienprojekt. Ziel ist es, ein Medienprodukt einzureichen. Grenzen sind uns eigentlich keine gesetzt. Ob es nun eine Musik-CD, ein Musikvideo, Spielfilm, Stummfilm oder Film-Trailer wird, ist uns überlassen. Gruppen aus den letzten Jahren haben eine Werbung und eine Nachrichtensendung inszeniert. Ich persönlich habe mich für einen kurzen Spielfilm entschieden. Diese Entscheidung beruht darauf, dass ich so etwas schon einmal im Zuge eines schulischen Projektes gedreht habe. Um genau zu sein, habe ich auch schon eine Werbung gedreht, jedoch sind meine Ansprüche an dieses Projekt andere. Ich bekomme auch wieder tatkräftige Unterstützung und bin sehr optimistisch, was die Arbeit an diesem Projekt angeht. 

 

Idee - Drehbuch - Probeaufnahmen - Dreh - Videoschnitt - Verpackung - Präsentation

Von der Idee bis zum fertigen Film - das ist der konkrete Weg, den es zu beschreiten gilt. Momentan befinde ich mich noch in der zweiten Phase, dem Drehbuch. Ich bin sehr glücklich, dass die Idee schon steht und ich relativ schnell ein Drehbuch schreiben kann. Richtig heikel wird das Herzstück des Projekts, der Dreh an sich. Aufregend wären hochauflösende Aufnahmen mit HD-Camcordern. Genauso aufregend sind allerdings auch ihre Kosten, da man mit Preisen ab 500 Euro rechnen muss. Wie präsent dieses Thema ist, zeigt sich auch bei den Videoschnitt - Produkten von MAGIX, die allesamt HD-Bearbeitung möglich machen.

Es gibt jedoch - preislich gesehen - eine Alternative zu Kameras, die kaum zu bezahlen sind! Hoch im Kurs liegen billig HD-Camcorder, die zwar funktional eingeschränkt sind, jedoch für einen moderaten Preis - ab 140 Euro - ein hochauflösendes Bild liefern. Und glücklicherweise lässt sich auch alles problemlos mit Programmen - wie zum Beispiel MAGIX Video deluxe Plus - ohne umständliche Neuberechnung direkt einlesen, bearbeiten und gegebenenfalls auf Blu-ray Disc brennen. So weit, so gut!



Ich werde Euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten und dann hoffentlich auch das fertige Produkt meiner Videoschnitt-Aktivitäten hier präsentieren können.

Thank God It's Friday - the 13th ... again!!!

Donnerstag, 12. März 2009

Lange Ruhe hatte man ja nicht: Auch in diesem Monat fällt der 13. auf einen Freitag! Zu diesem Anlass habe ich mich mal daran gesetzt, den Ursprung des Aberglaubes zu diesem Unglückstag herauszufinden und die Website vom letzten Mal zu „internationalisieren“.Es gibt mehrere Thesen, warum dieser Tag zu dem wurde, was er heute ist. Viele denken, der „Black Friday“, der Börsenkrach von 1929, sei dafür verantwortlich zu machen. Dies stimmt jedoch nicht, da dieses Ereignis an einem Donnerstag (in den USA) begann und es lediglich in Europa schon Freitag war.



Einen richtigen Ursprung gibt es nicht. Die 13 unterbricht das geschlossene Zwölfersystem in der Mathematik. Beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend, obwohl die 12 eine herausragende Bedeutung in der Bibel hat. Man kann mit den Fingern beider Hände nicht bis 13 zählen... aber das wird wohl kaum ein Grund sein! ;-)

Die wahrscheinlichste Erklärung:

Eine Erhöhung an Auffälligkeiten ist wohl auf die sogenannte „selbsterfüllende Prophezeiung“ zurückzuführen. Sie beruht darauf, dass die Erwartungshaltung uns in unserem Handeln so sehr beeinflusst, dass Unglücke resultieren bzw. Geschehnisse als solche definiert werden. Die Devise ist also: Positiv denken! :-)


Als kleinen Abschluss möchte ich hier auf meine Website zum Freitag, den 13. hinweisen. Wie bereits erwähnt, habe ich diese übersetzt und sie erstrahlt in glänzendem Englisch! Es war schon eine besondere Herausforderung die Zitate, die ich verwendet habe, nicht nur sinngemäß zu übersetzen, sondern die echten englischen Zitate aus den Filmen herauszufinden. Dennoch ist es mir geglückt und hier zu bewundern:


Ein Lichtblick bei der Bildbearbeitung auf Netbooks

Dienstag, 10. März 2009

Sollte Bildbearbeitung doch auf Netbooks möglich sein? Diese Nachricht spaltet die Nationen, denn anspruchsvolles Bearbeiten von Medien schien auf diesen Mini-Notebooks bislang unmöglich.



Die Platzersparnis geht in diesem Fall nämlich leider mit der Einsparung von kraftvoller Hardware einher und sorgt somit für stark begrenzte Leistung und lange Gesichter beim Nutzer. Für MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 scheint dieses Defizit jedoch kein Problem zu sein. Die Software eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich der Bildbearbeitung für Netbook- Besitzer und macht die Anschaffung für Neulinge interessanter denn je. Dem entscheidendsten Kontra-Argument - das Fehlen eines optischen Laufwerkes - wird mit einer erhältlichen Download- Version entgegengewirkt.

Wie funktioniert Bildbearbeitung auf Netbooks?

Netbooks sind der optimale Wegbegleiter, um unterwegs im Internet zu surfen, Texte zu bearbeiten oder E-Mails zu beantworten. Hier endet jedoch ihr eigentlicher Leistungsumfang. Ein Lichtblick in diese graue Bilanz ist die Bildbearbeitung mit Vektoren, die Bestandteil des MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 ist. Sie befähigt das Netbook zu Anwendungen über seine natürlichen Grenzen hinaus, gerade wenn es um ressourcenreiche Bearbeitungen an Grafiken oder Fotos geht. Verschiedene Grafiken zu einer zusammenfügen  und ganze Kollagen zu erstellen, ist kein Problem. Interessant ist auch die Möglichkeit, Objekte im Handumdrehen dreidimensional darzustellen. Doch am beeindruckendsten und worauf wir besonders Stolz sind, ist, neben seinem Leistungsumfang, immer noch die Geschwindigkeit, die MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 bei der Bildbearbeitung auf Netbooks an den Tag legt.

Thank God It's Friday - the 13th ...

Donnerstag, 12. Februar 2009

Morgen ist es wieder soweit: Freitag, der 13te! Obwohl dieser Anlass lange Zeit für Unglück stand, spielt sich heutzutage vermehrt die Angst vor dem Unheilvollen in den Köpfen der Menschen ab. Als Wegbereiter hierfür gilt der Kult-Horrorfilm „Freitag, der 13.“ von Sean S. Cunningham aus dem Jahr 1980.

Wie kann man jetzt einen solchen Tag gebührend begehen?



Eine Möglichkeit stellt der MAGIX Website Maker 3.0 dar, der mit seiner Fülle an Templates auch dieses Thema abdeckt. Mit dem „Horror“-Template als Grundlage ist es möglich, schon nach kurzer Zeit zu einem vorzeigbaren Ergebnis zu kommen und es unter einer persönlichen Domain zu veröffentlichen. Als Inspiration möchte ich euch gerne meinen eigenen Beitrag ans Herz legen Wer seine eigene persönliche, kleine Horrorshow inszenieren möchte, kann sich für die kostenlose Version des Website Makers hier anmelden.

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Der 6. Gang im PR-Getriebe!

Dienstag, 10. Februar 2009

Hallo Leute,

ab sofort ist die PR-Abteilung um ein Mitglied reicher. Ein kleiner Einblick in diese herausragende Persönlichkeit sei Ihnen gegönnt...

Andreas wohnt im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, wo er im Jahre 2008 sein Abitur abschloss. 

In seiner Freizeit beschäftigt er sich vor allem mit englischer Literatur (zur Zeit „Merde Actually“ von Stephen Clarke), Videobearbeitung und Online Poker. Einer firmeninternen Pokerrunde wäre er nicht abgeneigt, und seine (erwarteten) Erfolge wird er gerne in diesem Blog reflektieren.--------

Na gut, das war die omnipotente Erzählperspektive... aber ich bin begeistert! :-) Bis bald! ;-)

 




 

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