So wird eigene Musik bekannt - Tricks zur Videobearbeitung fürs erste Musikvideo

Mittwoch, 17. März 2010

Ein YouTube-Clip, natürlich mit vorhergehender Videobearbeitung, hilft Musikern und Bands bei der Eigenpromo. Es gibt zwar viele Wege selbstkreierte Musik einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Die wenigstens dieser Wege sind allerdings kostenlos, und neue Bands haben ja bekanntlich ihre Millionen noch nicht zusammen. 

Das Online-TV-Team von Mag4Musicians empfiehlt, ein Musikvideo zu drehen und auf der kostenlosen Plattform YouTube zu veröffentlichen. Hier ist theoretisch eine weltweite Reichweite möglich. Allerdings passiert es allzu schnell, dass Videos einfach langweilig wirken und die Stimmung der Musik nicht visuell unterstützt wird. Aus diesem Grund sollte der Clip nicht völlig ungefiltert und unbearbeitet ins Internet. Mag4Musicians gibt Tipps, worauf hierbei zu achten und zeigt, was ein Fall für die Schere ist. Wer eine neue Band hat oder sich einfach so dazu informieren möchte, kann ja mal in den knapp achtminütigen Film zum Thema Band-Publicity mit Videobearbeitung und YouTube reinschauen

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Sektduschen im MAGIX Hauptquartier

Montag, 8. Februar 2010

Berlin, 8. Februar 2010 - Nach den Meldungen über fünf Grammy-Awards für Sequoia-Nutzer erreichte uns heute eine Sechste: die Firma Finesplice erhielt in der Kategorie "Best Opera Recording" einen Grammy für die Einspielung der Oper "Billy Budd" von Benjamin Britten. Sie basiert auf dem gleichnamigen Buch des Moby Dick-Erfinders Herman Melville. Das Bühnenwerk wurde ebenfalls mit unserem Profi-Tool Sequoia aufgenommen und gemastert. Der Komponist und Dirigent Benjamin Britten ist den Meisten wahrscheinlich eher aus dem Musikunterricht bekannt, da er "The Young Persons Guide to the Orchestra" schrieb und somit vielen Jugendlichen den Einstieg in die Welt der Klassik erleichterte.


Wir beglückwünschen auch diese Soundmeister und trinken (natürlich Apfelsaft ;-)) auf den anhaltenden Erfolg Sequoias.

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5 Grammys für Sequoia!

Dienstag, 2. Februar 2010

Na gut, vielleicht keine Grammys direkt für Sequoia, aber Andreas Neubronner mit der Firma Trinotus sowie Steven Epstein wurden für ihre Werke ausgezeichnet. Und das nicht nur von einem kleinen Komitee, sondern von den Grammy-Juroren. Neubronner wurde in den Kategorien "Best Classical Album", "Best Engineered Album, Classical" und "Best Choral Performance" für die Einspielung von Mahlers 8. Sinfonie sowie des ersten Satzes der unvollendeten 10. Sinfonie ausgezeichnet. 



Steven Epstein erhielt die Grammys in den Kategorien "Producer Of The Year, Classical" und "Best Classical Crossover Album" für die LP "Yo-Yo Ma & Friends: Songs Of Joy And Peace". Ganz nebenbei freuen wir uns natürlich auch noch in eigenem Sinne, denn beide Künstler benutzen für ihre Produktion die Software Sequoia aus dem Hause MAGIX. 

Sie sind seit den Anfängen der Software begeisterte Fans und haben die Entwicklung über die Jahre geprägt und beeinflusst. Sequoia ist unsere Digital-Audio-Workstation für den professionellen Anspruch und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Wir sagen: weiter so und warten auf viel mehr tolle Preise - Für User und Sequoia!

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Chemie?? Neee...

Donnerstag, 5. März 2009



Jetzt wird es wohl auch für mich mal Zeit sich vorzustellen (habe ja schon ein paar Einträge geschrieben). Ich bin also Julian Caspari und 21 Jahre alt. Seit August letzten Jahres mache ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation in der MAGIX PR-Abteilung.

Nach meinem Abitur in Charlottenburg  kam mir der etwas merkwürdige Gedanke: Warum nicht, sich nach den Anstrengungen der Schule den Rest geben und Chemie sowie Biologie auf Lehramt an der FU Berlin studieren? Ich meine: Wer träumt nicht davon Chemie- und Biologielehrer zu werden?! Gedacht, getan.

Nach zwei Semestern war das Maß aber schon voll und der Wille, sich aktiv einzubringen und kreativ zu sein, überwog gegenüber dem Bedürfnis sich molaren Massen, integrativen Zeitgesetzen und Polaritäten hinzugeben. Auch die Aussicht auf ein dunkles Labor oder schlimmer ein lautes Klassenzimmer konnten mich von meiner Entscheidung nicht mehr abbringen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer interessanteren Ausbildung im Medienbereich und wurde prompt fündig. Der Rest ist Geschichte.

In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich aktiv und viel mit Freunden unterwegs. Ach ja, Poker finde ich auch ganz interessant… Andreas und ich werden wohl ein Turnier ausrichten müssen. Das wird mir (hoffentlich) die Chance geben hier ein wenig anzugeben (Ja, Andreas, das war eine Herausforderung).

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Evolution of Music Maker Teil 2

Donnerstag, 19. Februar 2009

Wir überspringen drei Jahre Entwicklungszeit und begeben uns direkt ins Jahr 1998. Die neue Versionsnummer des MAGIX Music Maker ändert sich von V3 auf V2000, das ist aber der kleinste und unbedeutendste Unterschied.

Der Funktionsumfang und die Usability wurden verbessert. Auch das Layout ist kaum wieder zu erkennen. Wie man sehen kann, zeigt der Music Maker inzwischen ein paar mehr Farben und Knöpfe. Die Ähnlichkeit zur heutigen Version ist aber immer noch nicht wirklich gegeben. Allerdings gibt es jetzt, wie in der neuen Version, auch die Möglichkeit, ein eigenes Musikvideo zum selbstgemachten Song zu erstellen und Loops direkt im Programm neu aufzunehmen. Ob die eigene Stimme, Instrumente oder andere Samples: man wird in der Soundvielfalt nur noch durch die eigene Kreativität begrenzt.

Anstatt auf vier Stereospuren können wir uns endlich auf 16 Audiospuren austoben und mehrstimmige Projekte sehr viel einfacher gestalten, als noch vor einigen Jahren. Neu ist auch der Auto-Song-Arranger, ein Tool mit dem die Software automatisch ein Lied aus den vorhandenen Soundloops zusammenstellt und dabei sogar nur Loops benutzt, die auch zueinander passen. So entstehen Lieder, ohne dass man auch nur ein Loop angehört oder angeklickt haben muss. Auch das Browsen durch die Soundpools und den PC wurde vereinfacht und gestaltet sich jetzt übersichtlicher als zuvor. Aber von einem wirklichen Media-Pool im heutigen Sinne ist noch nichts zu sehen. Der Music Maker V2000 ist jedoch die erste Version, die Effekte wie Hall und Echo direkt in der Taskleiste zur Verfügung stellt und bei Benutzung in Echtzeit berechnet. Hier also der visuelle Einblick in die Vergangenheit unserer beliebten Musik Software MAGIX Music Maker. 



Für ein Sound- und Videobeispiel habe ich ein kurzes Video hochgeladen, über das wir uns in der PR-Abteilung schon köstlich amüsiert haben. Einfach auf das Bild klicken und genießen. Zu der Zeit war Techno noch die wichtigste Musikrichtung für digital erstellte Musik, aber es waren auch schon sehr viele andere Genres möglich, wie Hip Hop, Rock usw. Das Video entspricht dem Geschmack der damaligen Zeit - schaut Euch mal alte Videos von Marusha oder Marc O an....


Für einen Vergleich zur neuen Version gibt es, wenn man auf das Bild unten klick, ein Video vom aktuellen Music Maker. Ich würde sagen, die Unterschiede und Verbesserungen allein des Sounds sind klar wie Kloßbrühe.  Außerdem sind Musikrichtungen wie Rock, Filmmusik und Pop viel wichtiger geworden.



Nächste Woche folgt eine weitere Version und die Annäherung an das heutige Design wird mit etwas Fantasie langsam ersichtlich.
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Evolution of MAGIX Music Maker Teil 1

Mittwoch, 4. Februar 2009

Ich werde mich die nächsten Male mit unserem bekanntesten und am längsten bestehenden  Produkt beschäftigen: Dem MAGIX Music Maker. Was viele noch gar nicht wissen, den Music Maker gibt es schon seit 15 Jahren! 1994 kam die erste Version des Music Maker, entwickelt aus unserem Profiprogramm Samplitude, von denselben Entwicklern. Da dachte ich mir, es lohnt sich mal die ganz alten Versionen auszugraben. Wie Ihr sehen werdet: Der Zeitgeschmack hat sich geändert und die technischen Möglichkeiten waren früher stark begrenzt. Der erste Music Maker war unter einem Megabyte groß und passte sogar auf eine Diskette.


Ich werde versuchen, jede Woche eine andere Version kurz vorzustellen und so in einer Weile die Evolution der verschiedenen „Stadien“ der Software zu beschreiben. Als Startschuss kommt natürlich die erste Version des Music Maker. Wer den neuen Music Maker 15 noch nicht kennt kann sich ja hier mal umschauen oder hier die kostenlose Testversion runterladen. Haltet euch fest, denn ich persönlich bin, als ich die erste Programmoberfläche im Vergleich zur Neuen gesehen habe, fast vom Hocker gefallen. Zu der Zeit waren auch die Loops noch nicht in das Programm integriert und mussten extra importiert werden. Aber sie ließen sich auf vier Stereo-Spuren schon damals zu einem Song zusammenbauen. Die Software an sich war schon erstaunlich leistungsfähig und hielt, was der Name versprach. Schon mit der ersten Version ließ sich Musik machen. Naja, bevor ich mir einen Wolf schreibe, macht euch lieber selber einen Eindruck… Hier ein Screenshot des MAGIX Music Maker Version 1.0 im Vergleich zur Version 15


             

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MAGIX beim Filmfestival Eulenspiegeleien

Freitag, 23. Januar 2009





Am 24. Januar ist es wieder soweit: das internationale Filmfestival für Humor und Satire, genannt Eulenspiegeleien, läuft an. Dieses Jahr zum 35. Mal und sogar mitten in Berlin. Das „pentahotel“ in Berlin-Köpenick öffnet seine Türen und gewährt den filmisch Interessierten einen Einblick in die aktuellen Satire- und Comedyfilme der Amateurszene. Gemeinsam mit dem Publikum ermittelt die Jury einen Gewinner.

Ein paar Wochen vor Beginn des Festivals erhielten wir eine Einladung von den Veranstaltern und dachten uns, dass beim Thema Amateurfilm die beliebten Programme von MAGIX natürlich nicht fehlen dürfen. Nach ein paar Tagen Kopf zerbrechen, fiel uns auf, dass wir ja ein höchst beliebtes Videoschnittprogramm und einen passenden Soundpool haben, welche eventuell thematisch gut in den Rahmen eines Filmfestivals passen und sich hervorragend als Preis eignen könnten.

Auf das sich der Gewinner des Wettbewerbs freue und noch mehr tolle Videos zaubere!

Hier noch ein jugendfreies Bild aus dem nicht-ganz jugendfreien Gewinnerfilm des letzten Jahres. Der Ellenbogen im Hintergrund deutet es an...