Die Welt bewegen

Dienstag, 15. Januar 2008

Wir Menschen sind schon bemerkenswert. Seit einigen tausend Jahren bevölkern wir diesen wundervollen Planeten - ständig auf der Suche nach Veränderung. Meist beschenkt mit einem wachen Verstand und zwei gesunden Händen - mögen sie auch noch so durchschnittlich sein - kann jeder einzelne von uns doch soviel bewegen. Und viel haben wir bewegt. beinahe instiktiv suchen wir in allen Bereichen des Lebens unabwegig nach Möglichkeiten, unsere Umwelt einfacher, schöner oder gerechter zu gestalten.

Mit Stolz können wir zurück schauen auf die großen Denker unserer Vergangenheit und das, was sie geleistet haben. Von so vielen Möglichkeiten geradezu überrumpelt, fällt es natürlich schwer, mit Albert Einstein, Thomas Edison oder Robert Koch mitzuhalten. Und trotzdem kann auch heute noch jeder einzelne seinen Teil für eine bessere Welt leisten. Und gut tun wir daran, denn viele Probleme gilt es zu lösen.

Die Frage, was man mit seiner Zeit und all dem Potenzial dem Planeten und der Menschheit Gutes tun kann, beschäftigt viele, aber nicht jeden. Man kann es auch eher locker sehen.

Viel Spaß. hier   hier   und  hier

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Sigur Rós – Heima

Donnerstag, 29. November 2007

so ungewöhnlich wie Island auch sein mag, die Band Sigur Rós hat es geschafft, mit einem Konzertfilm über sich, das Land und die damit verbundenen Eindrücke eine traumhafte Bilderreise zu erschaffen. Untermalt wird der Film vom sehr außergewöhnlichen Sound der Band.

Die Mischung zwischen Musik und Bild fügt sich zu einem Ganzen – eine Reise an die ungewönlichsten Orte Islands beginnt. Man kann die Landschaft Islands genießen, einen Blick in alte isländische Traditionen wagen, Konzerte der Band in einem Schiffswrack oder einem altem Öltank bewundern und vieles mehr.


Wer die Musikvideos der Band kennt, mit welcher Liebe zum Detail ihre Musik in bewegte Bilder verwandelt werden, wird sich für auch für „Heima“ begeistern.

Melodien und Lärm, Licht und visuelle Effekte ergeben ein einmaliges Ganzes. „Heima“ rückt aber noch näher heran. Nahaufnahmen schaffen eine Art Intimität, die leisen Töne werden verstärkt, die Intensität steigt. Lange hielt sich das Mysterium, die vier Musiker von Sigur Rós redeten nur äußerst ungern, seien fast unfähig zur normalen Kommunikation. Für den Film brachen sie mit ihrer Scheu; mit wenigen, aber eindringlichen Worten erklären sie von ihren Inspirationen und Sehnsüchten.

Der durch den Film „Atlantis“ bekannt gewordene und als Sigur Rós Fan bekennende Regisseur Dean DeBlois führte die Regie für „Heima“. Er wurde gerade mit seinem Film „Lilo & Stitch“ für den Oscar nominiert.

„Heima“ feierte seine Kinopremiere bereits am 27. September beim Icelandic Film Festival und deutsche Premiere am 21. Oktober im Admiralspalast in Berlin. Der Film wird auf diversen europäischen Festivals präsentiert und nur in ausgesuchten Kinos gezeigt.

Die DVD „Heima“ ist bereits seit 5. November offiziell im Handel erhältlich. - Mehr Informationen, Trailer, Bilder uvm. unter: http://www.heima.co.uk/



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Kurze Filme, großer Sinn – 23. int. Kurzfilmfestival Berlin

Freitag, 2. November 2007


Kurzfilme - die klitzekleinen Brüder der Hollywoodstreifen, die soviel Popularität genießen, wie Frauenfußball in den USA. Vielen haben schon von ihnen gehört, aber kaum jemand hat mal einen zu Gesicht bekommen. Und wenn man sie sieht, sind sie ganz schnell wieder weg. Sie ernähren sich hauptsächlich von der Aufmerksamkeit einiger weniger Menschen und natürlich von Kreativität. Meist pflanzen sie sich fort, indem sie die Mundpropaganda nutzen oder sie durch Zufall irgendwo auftauchen und den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Ihre Population steigt ständig. Früher waren sie vor jedem Kinofilm zu bestauen, aber heute wurden sie durch die Werbung verdrängt und haben lange gebraucht um einen neuen Lebensraum zu finden. Einen dieser Lebensräume finden wir nächste Woche vor, wenn es wieder heißt: „23. internationales Kurzfilmfestival Berlin“. Dort kann man die possierlichen Wesen in Ihrer vollen Pracht für längere Zeit bestaunen und lieben lernen


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Nicht nur für Filmschaffende, sondern für Genießer von Bewegtbildern der ganz speziellen Art, werden die seltenen Wesen vom 6.November bis zum 11. November 2007 ihr Antlitz präsentieren. 6 Tage lang werden an verschiedenen Veranstaltungsorten 522 Kurzfilme aus der ganzen Welt präsentiert. So vielseitig wie die Welt, so vielseitig sind auch die eingereichten Filme, die dieses Jahr präsentiert werden. In 5 Kategorien gibt es jeweils bis zu 8 Wettbewerbe, in dem die Filmschaffenden auf Preise von insgesamt 40 000 Euro hoffen können. So gibt es neben den üblichen Dokumentarfilmen auch einen Kinderfilmwettbewerb, sowie der Wettbewerb „Konfrontation“, der Filme gegen Gewalt und Intoleranz zeigt. Der internationale Wettbewerb stellt dabei das Kernstück des gesamten Festivals dar.

Der erste Blogeintrag der Videoabteilung von MAGIX möchte euch diese Wettbewerbsfilme der Kategorie „Eject X“ ans Herz legen. Diese werden in einer „langen Nacht des abwegigen Films“ präsentiert und beschäftigen sich mit der Frage, was denn eigentlich ein abwegiger Film ist, bzw, was ein Film zu einem „nicht-normalen-Film“ macht. So sind dieses Jahr Filme angekündigt, die sich unter anderem mit Extremniesern, Zuckerjunkys, Bloody Marys, Schamhaarlagerfeuer und Scheibenputzer im öffentlichen Nahverkehr befassen. Filmische Erlebnisse der ganz besonderen Art also, die jenseits vom alltäglichen Fernsehgeschehen anzusiedeln sind. Ein Muss für jeden Menschen, der auf einzigartige Filme steht.

Kurzfilme schaffen es Emotionen, Geschichten oder Situationen innerhalb kürzester Zeit zu vermitteln und stellen daher eine Herausforderung für jeden Filmemacher da und die Videoabteilung von MAGIX findet deshalb, dass diese Form der Kunst Gehör finden muss. Damit Ihr Überleben gesichert ist, würden wir uns freuen, möglichst viele Menschen bei diesem Festival anzutreffen.

Die Festivaleröffnung ist am Dienstag, den 06. November, um 21:00 Uhr in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Die Gewinner der Wettbewerbe werden dann am Sonntag, den 11. Novermber, um 22:30 Uhr im Kino Babylon:Mitte gezeigt. Nähere Informationen gibt es auf der Seite www.interfilm.de.