Tom Schwarzer, MAGIX

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Noch nicht im Netz? Schnell die eigene Homepage erstellen

Mittwoch, 29. April 2009

Eine eigene Homepage erstellen, ist keine höhere Mathematik. Dass der eigene Auftritt im Web nicht allein IT-Bastlern und HTML-Cracks vorbehalten ist, hat Kollege Andreas bereits mit seiner dem Filmgenre Horror gewidmeten Seite bewiesen. Alle, die zwar nicht die nötigen Programmiersprachen kennen oder nicht ins Dickicht des Webhostings eintauchen wollen, aber trotzdem gerne das Internet mit ihren Gedanken oder Kreativität beglücken wollen, sollten sich den MAGIX Website Maker mal genauer anschauen. 

Er hilft jedem Nutzer, der sich komplett ohne Vorkenntnisse mit einer eigenen Seite im Netz austoben möchte, sowohl bei der Erstellung als auch beim Publizieren. Der eingebaute „Website Assistent“ unterstützt den unerfahrenen Nutzer von ersten Schritt an. Er erlaubt, sich eine der zahlreichen Webdesign-Vorlagen passend zum gewünschten Thema auszuwählen und mit Inhalt zu füllen. Anschließend geht es um die weiterführende Gestaltung der Seite. Die bis dahin vorbereitete Website kann mit bewegten Schriftzügen und Flash-Animationen aufgehübscht werden. Wenn man dann mit dem Aussehen und dem Inhalt der Seite zufrieden ist, kann man sie per Knopfdruck auf der eigenen Internetseite veröffentlichen.



Wie man mit der eigenen Website Geld verdient:

Der Website Maker macht mit der Einbindung von Google AdSense das Homepage Erstellen auch finanziell interessant. Wer sich einen kostenlosen Account bei dem Suchmaschinen-Experten anlegt, kann sich auf seiner Website zum Inhalt passende Werbeanzeigen implementieren lassen. Für jeden Klick auf dieses Feld erhält der Nutzer einen Anteil der Einnahmen. Damit die Anzeigen nicht nur inhaltlich sondern auch im Aussehen mit der Homepage korrespondieren, kann man die Gestalt des Anzeigen-Blocks selbst bestimmen. 



Da es sich beim Website Maker um eine Online-Applikation handelt, kann man alle Inhalte von jedem Rechner mit Internetanschluss bearbeiten. So lassen sich zum Beispiel Urlaubsfotos noch vor Ort auf die eigene Seite hochladen und kommentieren. Da das Homepage Erstellen ein fortlaufender Prozess ist, ist diese Form der Bearbeitung besonders hilfreich, um Aktualität zu bewahren und den Besuchern immer neue Informationen mobil zugänglich zu machen.

Englands Finest

Montag, 20. April 2009



Der zweite Teil meines kurzen UK-Reiseberichts soll von den Ansehnlichkeiten Englands handeln. Obwohl das Wetter während meiner Pressetour letzte Woche nur als „typisch Britisch“ bezeichnet werden kann (eine Verniedlichung für viel, viel Regen), sind die grünen saftigen Hügel unter grauem Himmel wohl das Sinnbild für die Landschaft Englands. Genau diese Landschaft konnte ich auf meinem Weg von London nach Bath bewundern. In Bath befindet sich ein großer Verlag mit einigen für uns wichtige Publikationen, weswegen es mich eigentlich auf jeder UK Pressetour auch hierhin verschlägt. Und bei jedem Besuch denke ich: Hier würde ich gerne mal etwas länger bleiben als nur ein paar Stunden! 

   

Mitten durch die von Römern gegründete Stadt fließt der Fluss „Avon“. Die kleinen Häuser und die Tatsache, dass Bath am Ende der Hügelkette „Cotswolds“ liegt, die in England für ihre landschaftliche Schönheit bekannt ist, machen es immer einfach, die einstündige Zugfahrt von London Richtung Westen auf sich zu nehmen. Zu den bekanntesten Kindern der Stadt gehört die englische Schriftstellerin Jane Austen, die vor allem durch neuere Verfilmungen ihrer Werke wie „Stolz und Vorurteil“ auch einem jüngeren Publikum wieder bekannt ist. Die „Jane Austen Society“ ist natürlich dementsprechend in Bath angesiedelt.



Nach sehr vielen Fahrten durch die nasse und saftige Landschaft Englands war dann am Freitag wieder London angesagt. Ich muss sagen: Wir hier in Berlin haben schon ein echt tolles Büro, wo einige Kollegen den Blick auf Sehenswürdigkeiten der Stadt wie Friedrichstraße oder Checkpoint Charlie direkt vom Arbeitsplatz genießen können. Aber den Ausblick über London, den ich am Freitag aus dem 10. Stock des englischen Verlags „IPC Media“ genießen konnte, war schon ziemlich einmalig. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass es mir wahrscheinlich schwer fallen würde, mich im Alltag auf so profane Dinge wie meinen Monitor zu konzentrieren, wenn mir die Schönheit einer Großstadt so zu Füßen liegt ... aber so hat halt alles irgendwie seine zwei Seiten: Pressetouren sind einerseits anstrengend, andererseits verschlägt es einen in Gegenden bzw. man bekommt Ausblicke, die man so sonst nicht erhält

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Fokus auf Camden

Donnerstag, 16. April 2009

In großen Städten kann es sehr hilfreich sein, sich auf bestimmte Regionen zu konzentrieren. Dies gilt nicht nur für Berlin, wo sich zwar bei mir in so manchem Kiez mittlerweile heimatliche Gefühle einstellen, aber es trotzdem beinahe unmöglich ist, den Überblick über die ganze Stadt zu behalten. Deswegen gilt dies in besonderem Maße für einem eher unbekannte Großstädte wie London. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit verschlägt es mich mittlerweile in die englische Hauptstadt, um Kontakte zu englischen Journalisten zu pflegen und diese über die neusten MAGIX Veröffentlichungen zu informieren.



Dank der günstigen Verkehrsanbindung mit dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt „Kings Cross / St. Pancras“  hat es mich auf den letzen Fahrten immer nach Camden verschlagen und nun wollte ich hier einige sinnvolle und -lose Impressionen kurz präsentieren. Camden hat es in den letzten Jahren im englischen Boulevard zu einer gewissen Berühmtheit bzw. Berüchtigkeit gebracht, da hier eine gewisse Frau Winehouse („The Camden Canner“) wohnte und so manchen Absturz erlebte, bevor sie in die Karibik flüchtete.  

  

Doch nicht nur die Boheme trifft sich hier, auch die britische Bibliothek ist zu finden  und das Stadtbild ist allgemein schon so, wie man sich London gerne vorstellt: kleine Straßen, in denen alte und kleine Häuser stehen und an jeder Ecke ein Pub. Wenn dann (so wie gestern Abend) auch noch englische Fußballmannschaften in europäischen Wettbewerben antreten, dann lässt sich der Londoner in seinem natürlichen Element bewundern: Fußball, Bier und Geselligkeit – da kommen auch nur deutsche Besucher auf die Idee, Fotos von Foto-Buch-Läden zu machen … Crazy Krauts!

Kein Plan zu Ostern? Freie Zeit nutzen, Video digitalisieren mit MAGIX und alte VHS auf DVD bringen

Montag, 6. April 2009



Im Alltag ist häufig kaum Zeit zum Video Digitalisieren, da das Material auf seinem Weg von VHS auf DVD immer einmal komplett über den Bildschirm flimmern muss. Warum dafür nicht Ostern nutzen? Nachdem die letzten Eier gefunden und allen sozialen Verpflichtungen nachgekommen wurde, gibt es genügend Zeit um zu checken, was da eigentlich alles noch für Schätze auf dem Dachboden, im Keller oder im Wohnzimmerschrank lagern. Ist auch ein wenig wie Ostereier suchen, weil man nie so genau weiß, was man da eigentlich entdeckt ...



Ich fand beispielsweise bei meiner letzten Digitalisierungsaktion von VHS auf DVD ein paar alte Live-Aufnahmen vom Monty Python Flying Circus. Diese hatte ich mal vor gefühlten 100 Jahren im Fernsehen aufgenommen und seitdem vielleicht noch ein oder zweimal gesehen. Nachdem ich jetzt die Staubschicht entfernte, war ich froh zu sehen, dass das Band bisher keinen Schaden genommen hatte. Das Kabel vermittelte bereits zwischen Videorecorder (Scart) und Computer (USB) und schnell hatte ich, nachdem die VHS im Recorder lief, ein erstes Digital-Bild des Auftritts auf meinem Monitor – Aufnahme gedrückt und schon lief die Digitalisierung. Da machte es schon noch mal Spaß, sich die gesamte Show über 90 Minuten am Schirm anzuschauen. War zwar von meiner Seite gar nicht so eingeplant, konnte mich dem verrückten Geschehen am Bildschirm irgendwann aber nicht mehr entziehen. 



Das MAGIX Rettungspaket für alte analogen Medien (der Einfachheit wegen auch „MAGIX Retten Sie Ihre Videokassetten“ genannt) kann natürlich auch als Geschenk zu Ostern Freude verbreiten. Alle anderen aber, die ihre Ostereier zum Verschenken bereits gekauft haben,  sollten sich überlegen, ob die Zeit über die Feiertage nicht sinnvoll damit verbracht werden kann, das alte Hochzeitsvideo, den Film von der Konfirmation oder die Aufnahmen vom Omas 80. Geburtstag endlich vom analogen auf das digitale Medium zu überspielen: Über die Feiertage ein altes Video Digitalisieren ist ein einfacher und sinnvoller Weg der alten Filmschätze von VHS auf DVD.

Mein schønstes Ferienerlebnis

Mittwoch, 1. April 2009

Eine Sache, die ich definitiv über mich sagen kann, ist, dass ich es eigentlich nicht mag, Texte zu schreiben, in denen ich mich in solch einer Form vorstellen soll. Natürlich kommt in unserem Blog jetzt jeder mal ran und deswegen auch diese Zeilen, aber mich erinnert so ein Text immer an die Schulzeit, in der Lehrer ihre Schüler kreativ quälten mit Aufgaben wie: Schreib mal einen Aufsatz mit dem Titel „Mein schönstes Ferienerlebnis“ oder „Wie ich die Weihnachtsferien verbracht habe“. Damals fragte ich mich vergeblich, warum studierte Menschen den ihnen angetrauten Schutzbefohlenen solch sinnleere Aufgaben stellten ...



Wenn ich dann also schon bei der Schule bin, kann ich zur Beschreibung meiner Person angeben, dass es eine dänische Schule in Flensburg war, die bis Anfang der 90er vergeblich versuchte, mir tolle Ferienerlebnisse in Form von Aufsätzen zu entlocken. Ich bin nämlich Mitglied der dänischen Minderheit im Norden Deutschlands, die eigentlich immer nur zur Landtagswahl in Schleswig Holstein einer breiteren Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wird (in Form des SSW, der sogenannte „Südschleswigscher Wählerverband“, die politische Vertretung der Minderheit).

Meinen Kenntnissen der nordischen Sprachen war es dann schlussendlich auch zu verdanken, dass ich in der PR-Abteilung von MAGIX landete. Da ich zuvor Jahre mit dem Erlernen von Arabisch, Türkisch und schlussendlich auch mit dem Abschluss in Islamwissenschaft verbrachte, könnte manch einer denken: Dies ist jetzt aber nicht die stringenteste Karriereplanung ... Während meines Studiums konnte ich aber bereits einige Erfahrungen als Journalist sowie im Bereich Public Relations sammeln und da es mir ein großer Wunsch war, auch nach dem Studium weiterhin in Berlin zu bleiben, passte die Aufgabe Öffentlichkeitsarbeit für MAGIX in Skandinavien ganz wunderbar.

Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit haben sich zwar in den vier Jahren, in denen ich jetzt bei MAGIX bin, immer wieder verändert – doch gehörte die PR im Norden immer dazu. Derzeit verbringe ich vor allem viel Zeit damit, Pressemitteilungen für unsere Internet-Aktivitäten zu schreiben und zu optimieren. Wenn ich nicht im Büro in der Friedrichstraße bin, nutze ich die Unterhaltungsangebote der Hauptstadt. Ansonsten beschäftige ich mich mit deutschem und englischem Fußball. Sollten hier ausnahmsweise spielfrei sein, verbringe ich gerne Zeit in meiner Küche beim Versuch, kreativ in den Töpfen herumzurühren.

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MAGIX Abwrackprämie – ganz ohne Auto

Mittwoch, 4. März 2009



Alte Autos sind schädlich für die Umwelt. Alte Software belastet zwar nicht direkt Wohl und Wehe des Planeten, wer aber weiterhin seine Filme mit uralt Videoschnitt-Software bearbeitet, strapaziert sein eigenes und vielleicht auch das Nervenkostüm anderer unnötig mit langen Wartenzeiten, unpraktischen Arbeitsschritten oder mangelnden Import- und Export-Formaten. Jetzt kann nicht nur der alte PKW, sondern auch die alte Videoschnitt-Software verschrottet und kostengünstig auf den neuesten Stand gebracht werden. 

Jeder Nutzer wird jetzt von MAGIX dafür belohnt, seine veraltete Videobearbeitungssoftware gegen Video deluxe 15 Plus einzutauschen. Den gesamte März erhalten auch Käufer von Konkurrenz-Videoschnitt-Produkten eine Prämie von 25 Euro, um mit MAGIX Videoschnitt-Software gut für die Zukunft gerüstet zu sein. Eingelöst wird die Prämie einfach im Online-Shop: MAGIX Video deluxe 15 Plus bestellen. Den Kaufbeleg oder die Seriennummer der alten Videobearbeitungssoftware per Email oder Fax an MAGIX schicken. Die neue Software ist einige Tage später in der Post. Nach Abzug der Videoschnitt-Abwrackprämie erhält dann der interessierte Videobearbeitungssoftware-Nutzer MAGIX Video deluxe 15 Plus bereits für 74,99 Euro, anstelle der sonst üblichen 99,99 Euro.

Leben in Bildern

Montag, 2. März 2009



Beeindruckende Bilder aus 15 Jahren bewegender Geschichte – noch bis zum 24. Mai können im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt in Berlin Aufnahmen der großen sowie der ganz persönlichen Welt aus Sicht einer der größten Fotografinnen unserer Zeit bewundert werden. „Annie Leibovitz – A Photographer’s Life 1990-2005“ ist eine gelungene Mischung aus Familienalbum, Werkschau und persönlichem Tagebuch. Nahtlos reihen sich großflächige Landschaftsaufnahmen neben privaten Schnappschüssen sowie Portraits der Großen aus Politik und Unterhaltung. Ein sehenswerter Dokumentarfilm, der auf der Ausstellung gezeigt wird, beleuchtet Leben und Schaffen der US-Künstlerin, die mit ihrer Vielzahl von Covertiteln für das „Rolling Stone Magazine“ und „Vanity Fair“ zu den stilprägendsten Fotografen unserer Zeit gehört.

Das Internationale Forum For Visual Dialogues präsentiert „Annie Leibovitz – A Photographer’s Life, 1990 – 2005“, vom 21. Februar bis 24. Mai 2009. Täglich 11 bis 20 Uhr. Adresse: Oranienburger Straße / Tucholsky Straße.

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Schallplatten Digitalisieren + Music Cleaning = Mehr Musikgenuss

Donnerstag, 26. Februar 2009



MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! hilft jedem Musikliebhabern beim Schallplatten Digitalisieren und Music Cleaning. Das Software Paket kann aber noch mehr – es garantiert nämlich den korrekten Transfer vom analogen zum digitalen Format. Analoges Material zu digitalisieren, ist aber nicht nur für Musikenthusiasten interessant. Denn bei Aufnahmen aus modernen Medien führt das Kompressionsverfahren häufig dazu, Unterschiede zwischen lauten und leisen Passagen zu verwischen. Dadurch geht die Dynamik innerhalb des Stückes verloren. Wir alle kennen das von nervigen TV- und Radio-Werbespots. Diese erscheinen im Vergleich zum eigentlichen Programm sehr laut. Dies liegt nicht allein daran, dass die Medien wohl ein wenig am Lautstärkeregler spielen (obwohl sie dies bestreiten!), sondern auch am Mangel an leisen Passagen in der Werbung – denn per Definition versucht ein Werbespot seine Botschaft, in die Welt zu „schreien“: In einem 30 Sekünder ist schlicht kein Platz fürs Leise-Sein.

Durch Schallplatten digitalisieren und Music Cleaning zu mehr Genuss

Schallplatten werden im Gegensatz hierzu mit mehr Dynamik produziert. Es wird nicht allein über Kompression versucht, Lautheit in die Lieder zu bringen. Der Unterschied zwischen laut und leise ist deswegen deutlich hörbar und die Aufnahmen wirken einfach interessanter. 



Diese Unterschiede sind nicht nur für die Ohren zu hören, sondern auch für die Augen zu sehen: Auf der Benutzeroberfläche von MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! (siehe Screenshots) wird dies deutlich sichtbar – links ein typisches MP3 File mit gleichförmiger Kurve. Rechts dagegen eine Aufnahme, direkt von Schallplatte digitalisiert, mit stärkeren Schwankungen und Nuancen. Genau wegen dieses nuancenreicheren Klangs setzen auch heute noch viele weiter auf Vinyl – ich sah z.B. bei meinem letzten Besuch in einem Laden einer großen Kette für Technik-Artikel am Alexanderplatz, dass es dort wieder einen sehr großen Stand mit Schallplatten gab. Richtig digitalisiert, befindet sich dann eine dynamische Aufnahme auf der Festplatte, bereit für den Einsatz auf dem MP3 Player oder einfach nur gut in Bits und Bytes archiviert.



Ein Paket für dynamische Audio-Qualität

Das analoge Abspielgerät – Plattenspieler, Kassettenrekorder, Tonband, etc. – kann über den im MAGIX-Paket enthaltenen Vorverstärker direkt an den PC angeschlossen werden. Falls die Qualität bereits unter Kratzern, Staub, Hitze oder Feuchtigkeit gelitten hat, bietet MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! viele Möglichkeiten der Restauration an. Auch dem ungeübten Nutzer wird beim Music Cleaning geholfen. Verschiedene Assistenten und Hilfestellungen übernehmen automatisch die Nachbehandlung der analogen Schätze, wobei sämtliche Voreinstellungen auch individuell angepasst werden können. Somit vereint das Paket zum Schallplatten Digitalisieren und Music Cleaning den hochwertig, dynamischen Genuss der alten Tonträger mit der Einfachheit moderner Technik.

Leistung und Diagnose

Dienstag, 24. Februar 2009

In der Fußball-Bundesliga ist spätestens seit der WM 2006 eine starke Tendenz zur „Leistungsdiagnostik“ zu erkennen. Hierbei wird versucht, durch professionelle Beobachtung und Nachbereitung der Spiele sportwissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die helfen sollen, die individuelle Leistung zu optimieren und das Verhalten im Kollektiv zu perfektionieren. Im Leistungssport wird hierbei mit großen Betreuerstäben, Leistungszentren und jeder Menge modernster Technik gearbeitet. Doch was lässt sich jenseits des Profi-Betriebs mit kleinem Budget erreichen? Die beiden Sportwissenschaftler Karsten Görsdorf und Christoph Dreckmann kennen nicht nur die Theorie, sondern spielen selbst seit Jahren aktiv Handball. Sie berichten im Interview von ihren eigenen Erfahrungen, ihrer Zusammenarbeit mit dem Deutschen Handballbund (DHB) und darüber, wie es man auch ohne großes Geld schafft, moderne Technik zur Verbesserung der Leistung einzusetzen.



Im professionellen Sport werden Unsummen für die so genannte Leistungsdiagnostik ausgegeben – wie kann das für private Video-Nutzer entwickelte MAGIX Video deluxe Amateursportlern helfen?

Grundsätzlich kann aus trainingswissenschaftlicher Perspektive jedes strukturiert eingesetzte Videofeedback einem Sportler und seinem Trainer helfen. Da kommt es auf das Niveau und die Sportart nicht an: Vom Hobbygolfer, über den Nachwuchsschwimmer zum Skateboarder und den Thekenkickern – all jenen kann das Video von Nutzen sein - vom Laien bis zum Olympiasieger können sowohl in technischer als auch taktischer Hinsicht Lernerfolge durch einen strukturierten Videoeinsatz beschleunigt werden. Alleine die Visualisierung eigener Bewegungsmuster erleichtert oftmals schon eine bessere Vorstellung von der technischen Ausführung einer Übung. Vor allem beim Einsatz in der Schule sehen wir da ein enormes Potential.

Zudem ist natürlich, wie in der Frage angesprochen, die praktische Leistungsdiagnostik vor allem im Profi-Bereich der Spielsportarten ein großes Thema. Auch wenn aus unserer Sicht da nicht immer mit wissenschaftlichen Methoden, sondern mit bloßen Servicedienstleistungen gearbeitet wird. Die Grenze der Videoanalyse wird hier oftmals nicht kundgegeben: Sie kann keine Tore schießen oder werfen, keine Meisterschaften erringen oder Pokale gewinnen. Sie kann die Arbeit des Trainers unterstützen. Genauso wie andere Bereiche auch: Konditionstraining, Physiotherapie, Sportpsychologie.

Wir, Christoph Dreckmann und Karsten Görsdorf [Redaktion: rechts und links auf dem Bild zu finden], haben unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Lames an der Universität Augsburg die Methode der Qualitativen Spielbeobachtung (QSB) mit- und weiterentwickelt, um eine wissenschaftlich fundierte, effektive Kopplung zwischen Training und Wettkampf von Spielsportmannschaften zu realisieren. Zudem kann die Methode auch eingesetzt werden, um die Kommunikationsbedingungen zwischen Trainer und Spieler in Hinsicht auf die Vermittlung von taktischen Informationen zu verbessern.

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MAGIX Winter Wonder Land

Donnerstag, 19. Februar 2009

Das Hauptquartier von MAGIX liegt bekanntermaßen im Herzen Berlins. Bisher war die deutschen Hauptstadt im neuen Jahr fest im eisigen Griff des Winters: Frostige Temperaturen, schneidender Wind und urbanes Schneegestöber gehören zum Alltag der letzten Wochen. Hier nun einige Impressionen aus dem Stadtzentrum, ein MAGIX Winter Wonder Land.

Alle Bilder wurden in Berlins Friedrichstraße aufgenommen – in der Nähe des Checkpoint Charlie, wo die Büros von MAGIX und seine Multimedia Galerie liegen. Nachbearbeitet wurden die Photos mit dem Xtreme Photo & Graphic Designer 2 (ebenfalls empfehlenswert ist der Workshop „Schneefotografie“ zum Thema). Die Bilderrahmen sind Templates aus dem gleichen Programmpaket. 


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