Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Evolution of Music Maker Teil 2

Wir überspringen drei Jahre Entwicklungszeit und begeben uns direkt ins Jahr 1998. Die neue Versionsnummer des MAGIX Music Maker ändert sich von V3 auf V2000, das ist aber der kleinste und unbedeutendste Unterschied.

Der Funktionsumfang und die Usability wurden verbessert. Auch das Layout ist kaum wieder zu erkennen. Wie man sehen kann, zeigt der Music Maker inzwischen ein paar mehr Farben und Knöpfe. Die Ähnlichkeit zur heutigen Version ist aber immer noch nicht wirklich gegeben. Allerdings gibt es jetzt, wie in der neuen Version, auch die Möglichkeit, ein eigenes Musikvideo zum selbstgemachten Song zu erstellen und Loops direkt im Programm neu aufzunehmen. Ob die eigene Stimme, Instrumente oder andere Samples: man wird in der Soundvielfalt nur noch durch die eigene Kreativität begrenzt.

Anstatt auf vier Stereospuren können wir uns endlich auf 16 Audiospuren austoben und mehrstimmige Projekte sehr viel einfacher gestalten, als noch vor einigen Jahren. Neu ist auch der Auto-Song-Arranger, ein Tool mit dem die Software automatisch ein Lied aus den vorhandenen Soundloops zusammenstellt und dabei sogar nur Loops benutzt, die auch zueinander passen. So entstehen Lieder, ohne dass man auch nur ein Loop angehört oder angeklickt haben muss. Auch das Browsen durch die Soundpools und den PC wurde vereinfacht und gestaltet sich jetzt übersichtlicher als zuvor. Aber von einem wirklichen Media-Pool im heutigen Sinne ist noch nichts zu sehen. Der Music Maker V2000 ist jedoch die erste Version, die Effekte wie Hall und Echo direkt in der Taskleiste zur Verfügung stellt und bei Benutzung in Echtzeit berechnet. Hier also der visuelle Einblick in die Vergangenheit unserer beliebten Musik Software MAGIX Music Maker. 



Für ein Sound- und Videobeispiel habe ich ein kurzes Video hochgeladen, über das wir uns in der PR-Abteilung schon köstlich amüsiert haben. Einfach auf das Bild klicken und genießen. Zu der Zeit war Techno noch die wichtigste Musikrichtung für digital erstellte Musik, aber es waren auch schon sehr viele andere Genres möglich, wie Hip Hop, Rock usw. Das Video entspricht dem Geschmack der damaligen Zeit - schaut Euch mal alte Videos von Marusha oder Marc O an....


Für einen Vergleich zur neuen Version gibt es, wenn man auf das Bild unten klick, ein Video vom aktuellen Music Maker. Ich würde sagen, die Unterschiede und Verbesserungen allein des Sounds sind klar wie Kloßbrühe.  Außerdem sind Musikrichtungen wie Rock, Filmmusik und Pop viel wichtiger geworden.



Nächste Woche folgt eine weitere Version und die Annäherung an das heutige Design wird mit etwas Fantasie langsam ersichtlich.
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Verweise

Weitere Artikel im MAGIX Blog zu diesem Thema
How to make a Beat (20.Jul, 12:15)
We have fans in prison (06.Mai, 18:02)
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