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Hier finden Sie Wissenswertes über die Geschichte und Technologie von Feeds sowie eine Liste der gängigsten Feedreader.

Evolution of MAGIX Music Maker Teil 1

Ich werde mich die nächsten Male mit unserem bekanntesten und am längsten bestehenden  Produkt beschäftigen: Dem MAGIX Music Maker. Was viele noch gar nicht wissen, den Music Maker gibt es schon seit 15 Jahren! 1994 kam die erste Version des Music Maker, entwickelt aus unserem Profiprogramm Samplitude, von denselben Entwicklern. Da dachte ich mir, es lohnt sich mal die ganz alten Versionen auszugraben. Wie Ihr sehen werdet: Der Zeitgeschmack hat sich geändert und die technischen Möglichkeiten waren früher stark begrenzt. Der erste Music Maker war unter einem Megabyte groß und passte sogar auf eine Diskette.


Ich werde versuchen, jede Woche eine andere Version kurz vorzustellen und so in einer Weile die Evolution der verschiedenen „Stadien“ der Software zu beschreiben. Als Startschuss kommt natürlich die erste Version des Music Maker. Wer den neuen Music Maker 15 noch nicht kennt kann sich ja hier mal umschauen oder hier die kostenlose Testversion runterladen. Haltet euch fest, denn ich persönlich bin, als ich die erste Programmoberfläche im Vergleich zur Neuen gesehen habe, fast vom Hocker gefallen. Zu der Zeit waren auch die Loops noch nicht in das Programm integriert und mussten extra importiert werden. Aber sie ließen sich auf vier Stereo-Spuren schon damals zu einem Song zusammenbauen. Die Software an sich war schon erstaunlich leistungsfähig und hielt, was der Name versprach. Schon mit der ersten Version ließ sich Musik machen. Naja, bevor ich mir einen Wolf schreibe, macht euch lieber selber einen Eindruck… Hier ein Screenshot des MAGIX Music Maker Version 1.0 im Vergleich zur Version 15


             

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Kommentare

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  1. Heinz schreibt:

    Danke für die Erklärung! Guter Artikel! Mach weiter so!

  2. Ulrich schreibt:

    Da liegen ja wirklich Welten dazwischen. Auch schon 2001, als ich zum Music Maker stieß, sah das Proggie ganz anders aus. Andererseits: Wer sich noch an Windows 3.11 erinnert, weiß, dass damals alle Programme eine ähnliche Grau-in-Grau-Optik hatten. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Verweise

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