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Öffentliche Verkehrsmittel - Teil 1

Autofahren ist teuer.

Derzeit liegt der Liter Benzin bei ca. 1,52 Euro. An dieser Stelle übrigens einmal eine kleine Serviceleistung für alle Autofahrer unter den Lesern: Es gibt einen Service der einen auf Postleitzahlangabe die billigste Tankstelle in der Nähe vorschlägt. Einfach mal [hier klicken].

Wo war ich stehen geblieben?

Achja. Das teure Auto. In letzter Zeit fahren viele Leute doch lieber vermehrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Da sitzt dann jung und alt, arm und reich, intelligent und ....und....und von Natur aus eigentlich ganz nette Menschen die einfach eben nicht ganz so schnell.....na, ich vermute der geneigte Leser weiß, was ich meine.

Sollte der geneigte Leser nun auch noch viel U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, Bus, Zug oder ICE fahren, dann weiß er auch, das man dort die interessantesten Zwischenfälle erleben kann.

Beginnen wir einmal nicht bei den Fahrgästen, sondern bei den Serviceanbietern....also Bahnfahrer, Ansager, Schaffner. Für das, was Fahrgäste so liefern, kann man sich einen ganzen Blog-Eintrag aufheben ;-).

Meine Top 5 der schönsten, je gehörten Ansagen von Service-Personal der DB oder BVG

Platz 1: Der Schluck vor dem Feierabend

Donnerstag, 4.00 Uhr am Morgen. Es ist kalt, ich bin müde und in der Regel gehen mir in diesen Gemütssituationen die Ansagen der Bahn auf die Nerven. Diesmal nicht.

Die Idee, dass man sich im Winter mit Glühwein warmhalten könnte, hatte den Ansager gnädig über den enthaltenden Alkohol hinwegsehen lassen. Und es war SEHR kalt. Viel hilft viel? Die Ansage klang auf jeden Fall in etwa so:

"Mmmmeeeinne.....scher verääährt'n Dam'n un' Herr'n....auf Gleisch eins erhälllt jezzzzt einfahr der versp...versp...spätere Regionalbahn aus Senft'nberg...."

Platz 2: Der furchtlose Kämpfer für Recht und Ordnung.

Das übliche. Das rote Licht der U-Bahn leuchtet, das Signal ertönt und in letzter Sekunde springt jemand rein und drückt mit Gewalt die Tür auf für die anderen 738 Freunde die noch rein wollen.

Irgendwann wurde es einem U-Bahn-Fahrer der Linie U6 zu blöd. Bahn will losfahren, Jugendlicher drückt die Tür auf...Tür schließt....Bahn steht.

Und steht.

Und steht.

Plötzlich eine Ansage:

"Ich fahre nicht los, bevor die beiden die da gerad' die Tür aufgedrückt haben wieder aussteigen!"

Allgemeines Getuschel in der U-Bahn....keiner rührt sich. Bis der Fahrer dann irgendwann nach hinten kam und die beiden kurzer Hand wirklich des Fahrzeuges verwiesen hat.

Bravo!

Platz 3: Der Klassiker

Wer kennt es nicht? Die U-Bahn kommt, die mittleren Wagen sind fast leer und alles drängt sich um den Einstieg im Abteil ganz vorne, oder ganz hinten.

Auch da gibt es gerne Kommentare vom Personal. Mein Liebling:

"Das Ding hat 15 Türen, und Sie werden staunen, die funktionieren alle genau wie die, an der Sie jetzt alle stehen!"

Platz 4: Landung

Ich kenne es leider nur aus Erzählungen, aber auch Stewardessen haben einen schönen Humor. Angeblich soll die Maschine beim Landeaufflug in Rostock sehr, sehr hart aufgesetzt sein.

Der trockene Kommentar der Stewardess: "Meine Damen und Herren, wie Sie sicherlich bemerkt haben, sind wir soeben in Rostock aufgeschlagen...."

Platz 5: Der Patzer

Schön ist auch, wenn man den Kopf für die Zugansage zu spät loslässt. Aber so erfahren wir als Fahrgäste wenigstens, dass auch da vorne im Zug Menschen sitzen.

Es begann alles mit einer etwas verwirrten Aussage.

"Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin Ostbahn.....entschuldigen Sie. Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin Alexanderplatz, planmäßige Abfahrtzeit ist dreizehn....ääääh.....vierzehn Uhr zwei."

Soweit, so gut. Menschlich und sowas kann man verzeihen. Aber der Hammer kam zum Schluß. Wir setzen also bei der Zeitangabe aus oben gegebenem Zitat ein und hören, womit die Ansage, wenn auch etwas leiser da der Mund sich sicherlich vom Mikrofon entfernte, was da noch kam:

"(....) ist dreizehn.....ääääh....vierzehn Zhr zwei. Man, verdammte schei *KLICK*"

So kann es gehen.

Im zweiten Teil werde ich dann auf die Geschichten eingehen, für welche die Fahrgäste verantwortlich sind.

Zum Abschluss noch einige Bilder aus dem Alltag der Öffentlichen Verkehrsmittel

Ich versteh nur Bahnhof:



Eindeutige Ansage:



Deswegen kommt der Bus so spät - wo soll er auch lang:



OK, kein öffentliches....aber nett eingeparkt:



Wem wurde nicht schonmal ein Keks am Bahnhof geklaut? (Man achte auf den Hinweis und dessen Schreibweise):



Bus zu hoch, Brücke zu tief, das ist der Grund wieso's so verlief:



Mit dem Navi das der Busfahrer hat käme ich auch nirgendwo an:



Schwarzfahren für Forteschrittene:



Schreibfehler:



Der Mann hat Recht:



Die Bahn ist eben zeitlos:



Wenn die BVG jemanden hat, der passende Werbung für Busse auswählt - hier hat sich der Mann vertan:



Ja, auch die Bahn läuft jetzt unter Windows Vista:



Morgens, 8:30 Uhr, Berliner Ringbahn...sieht genauso aus:



Umweg gefahren:







Kommentare

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  1. Jan schreibt:

    Da habe ich auch einen. Busfahrer zu Fahrgästen: "Wussten sie schon, dass in Ostfriesland die Busse breiter sind als lang? Nicht? Ist so. Wissen Sie auch, warum? Damit alle vorn stehen können. Hier geht das nicht, also rücken Sie bitte nach hinten durch. Vielen Dank."

Verweise

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