FAQ

Hier werden die häufigsten Fragen rund um das MAGIX Blog beantwortet.

Fragen:

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MAGIX bloggt: worüber, warum und worüber nicht?

Das MAGIX Blog ist ein Webtagebuch von MAGIX-Mitarbeitern. Lernen Sie die Menschen bei MAGIX mit Ihren Interessen, Leidenschaften und Eigenarten kennen.
Natürlich freuen wir uns auch auf Ihren Beitrag zu den Themen im MAGIX Blog. Ob in Form von Kommentaren, E-Mail an den Autor oder Verlinkung Ihres eigenen Blogs via Trackback – reden Sie mit.
Unsere Produkte sind ganz bewusst nur am Rande Thema dieses Blogs. Wenn Sie Informationen oder Hilfestellung zu unserer Software oder Online Services suchen, finden Sie diese auf http://www.magix.de/ bzw. http://support.magix.net/.

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Wer bloggt denn da?

Im MAGIX Blog werden alle Beiträge von MAGIX-Mitarbeitern verfasst. Für die Inhalte Ihrer Artikel sind allein die Autoren verantwortlich. Durch einen Klick auf den Namen des Autors unterhalb eines Artikels können Sie sich das Profil sowie alle Beiträge des Autors anzeigen lassen.

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Kommentare

Im MAGIX Blog kann jeder Besucher zu jedem Artikel einen oder mehrere Kommentare hinterlassen. Dadurch können Sie mit dem Autor und anderen Lesern zu einem Thema in Kontakt treten.
Natürlich möchten wir all Ihre Kommentare lesen und Fragen beantworten. Damit die Autoren nicht ständig alle jemals veröffentlichen Artikel auf neue Kommentare überprüfen müssen, ist die Abgabe von Beiträgen nur innerhalb von 30 Tagen nach Erscheinen eines Artikels möglich.
Sollten uns beim Lesen der Kommentare unseriöse, beleidigende oder rechtswidrige Beiträge auffallen, behalten wir uns deren Löschung vor.

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Mein Kommentar wird nicht angezeigt! Warum?

Im MAGIX Blog wird jeder Kommentar vor Veröffentlichung automatisch auf bedenkliche Inhalte oder Verlinkungen überprüft. Erfüllt ein Beitrag bestimmten Kriterien, wird er zunächst nicht angezeigt.
Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kommentar zu Unrecht geblockt wurde, können Sie mit dem Autor des entsprechenden Artikels Kontakt aufnehmen. Dieser kann Ihren Kommentar dann manuell prüfen und gegebenenfalls freigeben.

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Trackbacks: was ist das und wozu braucht man das?

Ein Track back ist ein Link zu einem Weblog-Eintrag, der es ermöglicht, in einem anderen Weblog auf diesen Eintrag Bezug zu nehmen.
Der originäre Eintrag (sozusagen die Primärliteratur) wird automatisch über das Zitieren in anderen Blogs (sozusagen der Sekundärliteratur) informiert.
Wenn Sie beispielsweise in Ihrem eigenen Blog über einen Beitrag im MAGIX Blog schreiben und via Trackback verlinken, werden Sie automatisch mit dem Titel Ihres Beitrags unterhalb des entsprechenden Artikels im MAGIX Blog bei "Blogs, die zu diesem Artikel verlinken" gelistet.

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Blogroll (bei uns: "Mehr von anderswo")

Als Blogroll bezeichnet man eine Sammlung "befreundeter" Blogs, die sich dauerhaft mit ähnlichen Themen auseinandersetzen oder aus anderen Gründen mit dem MAGIX Blog sympathisieren. Werden Sie Partner des MAGIX Blog! Schreiben Sie uns über Ihr Blog.

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RSS & ATOM: was ist das genau und wie abonniert man einen Feed?

Alles Wissenswerte zum Thema sowie Hilfestellungen zum Abonnieren von Feeds gibt's in unserem kleinen Workshop "Wie abonniere ich einen Feed?"

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h.264 - Das neue MP3 der Videowelt?

Wie viele unserer treuen Kunden vielleicht schon aus der Fachpresse mitbekommen haben, wurde MAGIXs Codec-Lieferant MainConcept jüngst von DivX gekauft. Da wundert man sich auf den ersten Blick vielleicht. Schließlich haben DivX ihren eigenen Codec. Was also wollen die Amerikaner von der deutschen Entwicklungsschmiede? h.264 heißt das Stichwort und erweckt die Begehrlichkeiten. Gerade in diesem Bereich sind die Aachener Tüftler führend. Überhaupt hört man in letzter Zeit immer häufiger von h.264. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? In den nachfolgenden Zeilen gebe ich einmal einen hoffentlich leicht verständlichen Einblick.

                                          

Hinter der kryptischen Bezeichnung versteckt sich der zur Zeit wohl effektivste Logarithmus Algorithmus, um Videodateien zu komprimieren. h.264 basiert auf dem MPEG-4-Standard, daher auch die (eher selten verwendeten) Namen „MPEG-4 Part 10“ oder „MPEG-4/AVC (Advanced Video Coding)“. Die Entwickler planen großes mit der bereits 2003 erstmals veröffentlichten Kompressionstechnik: Ein Codec für alle Anwendungen. h.264 deckt bei hochwertiger Bildqualität das gesamte Spektrum vom videotauglichen Mobiltelefon bis zu studioreifen HD-Aufnahmen ab. Sollte er sich wirklich als De-facto-Standard etablieren, wären zum Beispiel in der Videobearbeitung lästige und vor allem zeitintensive Formatumwandlungen Schnee von gestern. So schön diese Perspektive auch klingt, es liegt wohl in der Natur der Sache, dass es einen noch leistungsfähigeren Codec geben wird, ehe sich h.264 wirklich in allen Bereichen durchsetzen kann. 

Eine HD-MPEG-2-Datei mit 1920x1080-Bildformat benötigt normalerweise zwischen 12 und 20 Mbps, h.264 braucht für die gleiche Auflösung bei gleicher oder teilweise sogar besserer Bildqualität nur zwischen 7 und 8 Mbps. Als Faustregel kann man also sagen, dass h.264 ohne Qualitätseinbußen mit halber MPEG-2-Datenrate auskommt. Normalformatige h.264-Videos können auf Grund der geringen Datenrate auf nahezu allen mobilen Geräten und durchschnittlichen PCs abgespielt werden. Nur bei HD-Material geht mit h.264 der schnellste Einzel-Prozessor-PC in die Knie. Hier ist zwangsläufig mindestens ein Dual-Prozessor mit größtmöglicher Taktrate erforderlich. Das gleiche gilt übrigens auch für den Videoschnitt. h.264-Material wie AVCHD verlangt soviel Rechenleistung, dass eine so flüssige Bearbeitungsgeschwindigkeit wie z.B. mit DV vorerst nahezu unmöglich scheint.

Auch wenn der h.264 zur Ablösung bereit steht, bleibt MPEG-2 ein Thema. Der Erfolg in den letzten Jahren hat die DVD derart in deutschen Wohnzimmer etabliert, dass es noch Jahre dauern wird, bis MPEG-2 zumindest in diesem Format vollständig abgedankt hat. Und auch dann wird es noch Verwendungszwecke auf niedrigerem Niveau geben. Selbst der Vorläufer MPEG-1 erfreut sich trotz miserabler Qualität auch heutzutage von der VCD bis zur digitalen Fotokamera noch relativ großer Beliebtheit. Das liegt jedoch nicht zuletzt auch daran, dass auf MPEG-1 keine Lizenzgebühren mehr abzuführen sind.

Gerade die enorme Einsatzfähigkeit könnte der neuen h.264-Technologie kräftigen Aufschwung verleihen. Einen vergleichbaren Codec, der Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und die professionelle Broadcast-Industrie zu gemeinsamen oder zumindest untereinander kompatiblen Produkten bewegen kann, hat es bisher noch nicht gegeben. h.264 besitzt die besten Chancen, in Bezug auf Popularität zum MP3-Format der Videowelt zu lancieren.
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Kommentare

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  1. Sholly schreibt:

    Hi, ökologisch ist der Codec leider auf gar keinen Fall, denn für die halbe Datenrate benötigen die Prozessoren im Moment noch 4mal soviel Strom :-(, und das bei jeder Verarbeitungsstufe.

    Looking forward!

Verweise

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