Kleines Glossar
Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!
Blog (oder auch Weblog):
Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.
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Feed (oder auch Newsfeed):
Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.
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Feedreader (oder auch Aggregator):
Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.
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RSS:
Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.
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ATOM:
ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.
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Klar ist: Wo jeder mitmachen kann ("Mitmach-Web"), da gibt es auch viel Unsinn und vor allem enorme Mengen an Inhalten.
Aber einen Weg zurück in die "gute alte Zeit" wird es (hoffentlich) nicht mehr geben. Medienkompetenz in der Zukunft bedeutet, aus der Vielfalt für sich persönlich das Wichtige (und auch das Unterhaltsame) herauszufiltern. Das muss man halt üben und sich daran gewöhnen, denke ich.
Helfen werden auch Aggregatoren wie Rivva (www.rivva.de) und meinungsführende Blogs wie das von Robert Basic. Zudem dürfte bis in ein paar Jahren auch semantische Software helfen können, die Datenflut zu bewältigen.
es ist klar, dass wir unsere anlaufstellen immer haben werden. wir wissen vo qualität zu finden ist bzw. wie sie auffindbar ist. wir stellen aber nur 10% an internet usern da. die restlichen 90% konsumieren was ihnen vorgelegt wird. ich hätte zb. bei der studie anders abgestimmt.
ich finde die momentane entwicklung auch sehr postiv und hoffe, dass sich das "Filter-Know-How" bald standard wissen im netz ist.