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Hier finden Sie Wissenswertes über die Geschichte und Technologie von Feeds sowie eine Liste der gängigsten Feedreader.

Das erste "user-generated" Buch - Berlin Fucking City 2.0

Der "Massebpublikum Blogger" Sashar Sachar machte mich via altertümlicher und uncooler (warum nicht über Twitter oder Facebook :-D)  E-Mail auf ein höchst interessantes Projekt aufmerksam. Es handelt sich hierbei um das erste sozusagen "usergenerated" Buch. Der junge Schirftsteller Willy Kramer, des ersten Buches "Berlin Fucking City" , in dem er 40 Kurzgeschichten über Berlin und seine wirklich oftmals sehr unterhaltsamen Bewohner veröffentlicht hat, zeigt mit seiner neusten Idee, dass er offensichtlich die aktuellen Diskussionen um WoM-Marketing, Web2.0 und Kundenbindung mit Hingabe verflogt hat.



Den zweiten Teil des Buches bittet er nämlich jeden Internet-Nutzer um Hilfe. Jeder kann auf der Projektseite(-blog) über eine Abstimmung entscheiden, worüber ein Kapitel des Buches handel soll. Er befördert sozusagen jeden der mitmacht, zum Co-Autor. Eine, wie ich finde, coole und clevere Idee, die zur Fucking City Berlin und vor allem zum Zeitgeist passt. Und wir als stolzes Berliner Unternehmen unterstützen solche Innovationen natürlich sehr gerne. 

Viel Erfolg !

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Kommentare

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  1. Sachar schreibt:

    Wieso ich Dich per Mail und nicht über Facebook kontaktiert habe? Weil wir da (noch) nicht connected sind.
    Und wieso nicht über Twitter? Weil ich Twitter so richtig dämlich finde.
    Und so oll ist die E-Mail noch nicht, oder?

  2. Georg schreibt:

    ..ich weiß ja...war ja auch nicht so 100%ig ernst gemein :-D wir sehn uns bei facebook ;-)
    PS: hör mir einer auf mit twitter

  3. Witze-Master schreibt:

    Ich kann diesen ganzen Twitter Hype sowieso nicht verstehen. Was ist da so besonderes dran? Und vor allem, wen interessiert das gezwitscher? Und wer hat so viel Zeit, ständig alles zu notieren, und bei anderen selbiges zu verfolgen?

  4. Georg schreibt:

    meine Meinung.... ;-)

  5. Sachar schreibt:

    Eben. Vollkommen uninteressant. Ganz im Gegenteil zum hier vorgestellten Buch-Projekt. Wer sich bis heute noch an der Abstimmung im Blog beteiligt, hat Einfluss auf das zweite Kapitel. Also: Beeilen!

Verweise

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