Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Das iPhone doch nicht so toll ?

Auch das beste und stärkste Image macht aus einer keinen Ente einen Schwan. Das sieht man momentan an der Diskussion um das so hoch gehypte iPhone.

Auch Apple macht Fehler, umso dichter man Marketing-technisch am Grad der Perfektion entlang schlendert, umso stärker fallen Fehler auf und umso härter werden sie bestraft. Zunächst die etwas verspätetete und nicht wirklich befriedigende Rückvergütung der geprellten Early Adopters des iPhones und ist das schützende Schild eines Markenimages und Hypes ersteinmal beschädigt, werden viele neue Schwachstellen sichtbar. So kommen jetzt die ersten "Marketingexperten" die über die Produktpolitik des iPhones herziehen ( Wieso keine zeitgleiche weltweite Vermarktung ? ).

Und nun auch noch das: Apple riegelt das iPhone gegen Entwicklungen von "außen" ab. Keine Software unabhängiger Programmierer mehr! Apple Fans in den USA sind enttäuscht und bringen ihren Ärger in unzählen Blogs und Grafiken (s.unten) zum Ausdruck.

Apple hat anscheinend abgewogen: "Lassen wir das iPhone für Entwicklung Unabhängiger offen, erhalten wir die postivie Stimmung bei den iPhone Fans und liefern die Grundstein für eine große Community rund um das iPhone oder wir sperren die Möglichkeit zu Entwicklung von Außen und verdienen Geld damit, dass wir Firmen die Möglichkeit geben Ihre Funktionaliäten auf dem iPhone einzubinden, so erhalten wir auch neue bewerbbare Firmware-Innovationen und lassen uns nicht die Butter von irgendwelchen "Hackern" vom Brot nehmen." Sie scheinen sich für ersteres letzteres entschieden zu haben. Zu Schade ! T-Mobile wird sich freuen ;-)

(via Werbeblogger)

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Kommentare

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  1. hans wurst schreibt:

    wenn sie es aber "abriegeln" und gegen die entwicklung von "außen" sperren, dann hätten sie sich doch für letzteres entschieden und nicht für ersteres? oder versteh ich das falsch?

  2. Georg schreibt:

    ups.. stimmt...danke dir für den Hinweis !

  3. Babasikander schreibt:

    Apple ist generell nicht bekannt dafür "open" zu sein und Entwicklungen von Drittanbietern zu unterstützen.

    Warum zum Beispiel die restriktive Handhabung des Gespanns iTunes und iPod? Für mich nicht wirklich nachvollziehbar... Kundenfreundlich ist es jedenfalls nicht.

  4. Georg schreibt:

    Das stimmt. Kundenfreundlich fand ich die Jungs auch nie.Aber das mit itunes und dem iPod haben sie einfach produktpolitisch geschickt umgesetzt. Zumal einem früher iPod user wahrscheinlich egal war, ob er den jetzt iPod mit mp3s per iTunes füttert oder sonst wie. Es geht ja hier um die Grundfunktion Musikhören, die nicht bereinträchtigt wird. Beim iPhone sieht das anders aus, da wird ja am Device an sich "verschlossenheit" gezeigt.

  5. Ich schreibt:

    Äppel ist eh nicht so dolle - meiner Meinung nach zocken die nur ihre "Gefolgschaft" ab und die sind so blöd, dass sie es nicht mal schnallen... Alle meckern nur auf M$, dabei ist Äppel meiner Meinung nach ne ganze Ecke schlimmer, s. eben die erwähnte Koppelung dessen MP3-Players mit derem Abspiel- und Shopprogramm!!! Und welche Behörde schaltet sich da nun mal ein und verhängt milliardenschwere Zwangsgelder!!!???

  6. Georg schreibt:

    Ja eine gewisse Arroganz und Selbstverliebtheit ist schon zu erkennen.

Verweise

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