Mufin ist da!
Große Ereignisse werfen ihre Blogposts voraus: Mufin MusicFinder steht ab sofort als kostenloser Download zur Verfügung. 
Erstes Feedback aus den Kreisen der MAGIX Blog Leserschaft gibt es auch schon (Kommentar von Christian aus München auf die Mufin Preview):
Habe es vor ein paar Stunden runtergeladen und muss sagen - wirklich top.
Darauf habe ich seit langem gewartet, schließlich war ich immer nur so aktiv wie nötig beim Playlisten basteln. Das Programm ist natürlich nicht 100% treffsicher - aber ganz ehrlich muss es das auch nicht sein - solange die Vorauswahl gut genug ist.
Darauf habe ich seit langem gewartet, schließlich war ich immer nur so aktiv wie nötig beim Playlisten basteln. Das Programm ist natürlich nicht 100% treffsicher - aber ganz ehrlich muss es das auch nicht sein - solange die Vorauswahl gut genug ist.
Recht hat er. Und je mehr Musik die Festplatte beherbergt, desto interessanter wird natürlich die Mischung. Grund genug, mit und für Mufin endlich mal die komplette CD-Sammlung zu digitalisieren.
Update: Lob auch von CHIP Online:
Ein Durchbruch in der Musik-Software-Branche: Das Tool eignet sich hervorragend für Besitzer großer Sound-Sammlungen. Das praktische Filter-System spürt lang verschollene Song-Perlen auf der Festplatte wieder auf. Da sich die artverwandten Lieder auch als Playlist auf einen tragbaren MP3-Player exportieren lassen, kommen Musikliebhaber selbst unterwegs in abwechslungsreichen und an ihre Stimmung angepassten Hörgenuss.



TOP! Ding! Es funktioniert!!!
Die Indexierung ist etwas zeitintensiv, aber es macht schon Spaß.
Ich war sehr überrascht, dass es auch mit DRM-geschützten WMA-Files zurechtkommt. Als Napster-Kunde habe ich davon jede Menge auf der Platte. Dafür Daumen hoch!
Tja, sieht ja alles ganz chic aus und so, ABER: Mufin ist leider offenbar nicht in der Lage, Daten von Netzwerkfreigaben zu importieren. Meine Musik liegt zentral auf \\Server\Musik - wenn ich das als Importverzeichnis eingebe, passiert exakt: Nichts.
Mir ist schon klar, daß man natürlich einen Laufwerksbuchstaben vergeben kann. Aber wenn man dann seine Sammlung von mehreren PCs mit Mufin ansprechen möchte (also mit derselben Datenbank), dann müßte man entsprechend auf allen Rechnern denselben Laufwerksbuchstaben vergeben können. In meinem Fall geht das nicht, daher entfällt für mich leider die Nutzung von Mufin. Schade. Sah interessant aus...
Hallo Stecki!
Hab eben mal versucht, das Problem zu reproduzieren und habe (über das Ordner-Icon) einen Ordner bei uns im Netzwerk als Quelle für den Import angegeben. Hat einwandfrei funktioniert. Die Titel sind jetzt in meiner Datenbank.
Der Speicher-Ort für die Mufin-Datenbank lässt sich unter "Optionen" (Tastenkürzel Y) und dann "Pfadeinstellungen" editieren.