Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):

Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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The Papergirl - Creative Giveaways

Dienstag, 5. Mai 2009

This is propable one of this coolest ideas ever. It is a bit like social media and creative commons in reality and shows once again the Berlin's flow of creative energy. The Papergirl collects artwork of unknow artists and rolls it into numerous art-packages which she and her helpers give away like american paperboys (by bike) - Let the show begin...



Papergirl #3 from Papergirl on Vimeo.

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Mein Filmprojekt: Erste Dreh-Termine beendet

Montag, 4. Mai 2009

Am vorletzten Wochenende war es endlich soweit. Das Equipment war geliehen und die Crew hochmotiviert. Doch einige Hürden mussten noch beseitigt werden, ehe wir mit dem Dreh beginnen konnten: Zwei der eingeplanten Darsteller hatten kurzfristig abgesagt und so musste am Freitag schnellstmöglich ein Ersatz aufgetrieben werden. Glücklicherweise wurde ich in meiner Klasse fündig und konnte rechtzeitig die Ausfälle ausgleichen.

  

Die
Dreharbeiten begannen gegen 1:15 Uhr - NACHTS - in einem Supermarkt in Berlin. Es war - wie nicht anders zu erwarten - harte Arbeit, alle Szenen aus mehreren Kamera-Perspektiven einzufangen. Immer wieder alles von vorn! Unsere Müdigkeit steigerte sich proportional zur Uhrzeit, jedoch taten wir unser bestes, konzentriert alle nötigen Szenen abzudrehen. Viele Dosen Energy-Drinks inklusive! Ehe wir uns versahen, war es bereits 5.00 Uhr morgens. Ich schickte die Darsteller, die nicht mehr gebraucht wurden, schon nach Hause. Das musste auch sein, denn ihre Geduld war langsam am Ende. Ich sagte allen, dass wir schon gegen 0:45 Uhr beginnen und es maximal zwei Stunden dauern wird. Shame on me! Aber so richtig sauer war am Ende niemand. Ganz im Gegenteil: Mir wurde für diese aufregende Erfahrung sogar gedankt!



Der nächste Tag:


Nachdem wir von 5:30 Uhr bis um 11:00 Uhr geschlafen haben, konnte der zweite Drehtag beginnen. Im Gegensatz zum „Vortag“ verriet uns der Drehplan, dass wir nicht nur eine, sondern drei Szenen drehen mussten. Also sollte keine Zeit verloren gehen und um Punkt 12:00 Uhr mittags begann die Arbeit. Die zu drehenden Szenen spielen allesamt tagsüber, was den Drehplan noch enger schnürte. Die Tage werden zwar immer länger, wenn man jedoch erst gegen Mittag anfangen kann, muss man einiges aufholen. Doch schon bei der ersten Szene stellten wir einen erheblichen Zeitverzug fest. Was jetzt? Nur nicht die Geduld verlieren! Anstatt hektisch und unkonzentriert zu arbeiten, mussten wir einen kühlen Kopf bewahren. Bei dieser Hitze kein einfaches Unterfangen! Letztendlich hatten wir die Szene mit großem Zeitverzug im Kasten, was aber zur Folge hatte, dass wir die letzte Szene aus dem Programm strichen. Diese wird dann einfach am nächsten Drehwochenende (in zwei bis drei Wochen) nachgeholt.

Die zweite Szene gestaltete sich relativ unproblematisch. Es musste hier und da ein wenig getrickst werden, weil erneut nicht alle Darsteller zur Verfügung standen. Wir hielten uns aber nicht lange an dieser Hürde auf und filmten kontinuierlich weiter. In Anbetracht der Tatsache, dass wir eine Szene drehten, die im Film nicht länger als 45 Sekunden dauern wird, ist es fast unvorstellbar, dass wir über eine Stunde Drehzeit dafür veranschlagen mussten. Ach du liebe Zeit!


Gestern habe ich dann das Rohmaterial des Filmes zur Ansicht bekommen. Über 30 GB! Wenn man aber bedenkt, dass wir alles in High Definition (HD) gedreht haben, relativiert sich diese Größe jedoch schnell. Für mich hat sich gezeigt, dass wir eine gute Substanz geschaffen haben und zuversichtlich sein können, ein gutes Ergebnis abzuliefern.


Für weitere Impressionen vom Dreh im Supermarkt den kompletten Artikel anzeigen:


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