Fight Prostate Cancer

Mittwoch, 29. April 2009

I am back, finally !!! The problems with the VPN Connection are an issue of the past. From now on, you will read more articles from me, again. [Caution: There is still a massive space for improvement of my english wirting skillz, so please be forgiving. :-) ]....

Prostate Cancer is more or less the masculin counterpart to Breast Cancer, thus the money gathering activities of non-profit organisations which are dealing with these exigent diseases are pretty much the same. Both organisations sell their special coloured ribbon and both of them arrange broad range of activities. For instance, the Harry Rosen - Fight Prostante Cancer Spring Off Run - was organized to collect charity money from all patricipators - the attendance fee was 50 CAD$. 

Now guess which totally insane guy was paying this money to be part of this incredible stormy, mild rainy but extremly cold 5k run? Yes, it was me! 



The 5k hilly track was situated in the beautiful High Park in the West of Toronto (the bigges park of Toronto btw). And like i already mentioned, the weather was awful ! Probably the worst weather to run a 5k without any former training. Anyways, i here are some 

impressions...









Btw. my Time was under 25min! (24:53) Which is pretty good (i think) for an completly untrained runner like me (Check times here).

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Englands Finest

Montag, 20. April 2009



Der zweite Teil meines kurzen UK-Reiseberichts soll von den Ansehnlichkeiten Englands handeln. Obwohl das Wetter während meiner Pressetour letzte Woche nur als „typisch Britisch“ bezeichnet werden kann (eine Verniedlichung für viel, viel Regen), sind die grünen saftigen Hügel unter grauem Himmel wohl das Sinnbild für die Landschaft Englands. Genau diese Landschaft konnte ich auf meinem Weg von London nach Bath bewundern. In Bath befindet sich ein großer Verlag mit einigen für uns wichtige Publikationen, weswegen es mich eigentlich auf jeder UK Pressetour auch hierhin verschlägt. Und bei jedem Besuch denke ich: Hier würde ich gerne mal etwas länger bleiben als nur ein paar Stunden! 

   

Mitten durch die von Römern gegründete Stadt fließt der Fluss „Avon“. Die kleinen Häuser und die Tatsache, dass Bath am Ende der Hügelkette „Cotswolds“ liegt, die in England für ihre landschaftliche Schönheit bekannt ist, machen es immer einfach, die einstündige Zugfahrt von London Richtung Westen auf sich zu nehmen. Zu den bekanntesten Kindern der Stadt gehört die englische Schriftstellerin Jane Austen, die vor allem durch neuere Verfilmungen ihrer Werke wie „Stolz und Vorurteil“ auch einem jüngeren Publikum wieder bekannt ist. Die „Jane Austen Society“ ist natürlich dementsprechend in Bath angesiedelt.



Nach sehr vielen Fahrten durch die nasse und saftige Landschaft Englands war dann am Freitag wieder London angesagt. Ich muss sagen: Wir hier in Berlin haben schon ein echt tolles Büro, wo einige Kollegen den Blick auf Sehenswürdigkeiten der Stadt wie Friedrichstraße oder Checkpoint Charlie direkt vom Arbeitsplatz genießen können. Aber den Ausblick über London, den ich am Freitag aus dem 10. Stock des englischen Verlags „IPC Media“ genießen konnte, war schon ziemlich einmalig. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass es mir wahrscheinlich schwer fallen würde, mich im Alltag auf so profane Dinge wie meinen Monitor zu konzentrieren, wenn mir die Schönheit einer Großstadt so zu Füßen liegt ... aber so hat halt alles irgendwie seine zwei Seiten: Pressetouren sind einerseits anstrengend, andererseits verschlägt es einen in Gegenden bzw. man bekommt Ausblicke, die man so sonst nicht erhält

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Fokus auf Camden

Donnerstag, 16. April 2009

In großen Städten kann es sehr hilfreich sein, sich auf bestimmte Regionen zu konzentrieren. Dies gilt nicht nur für Berlin, wo sich zwar bei mir in so manchem Kiez mittlerweile heimatliche Gefühle einstellen, aber es trotzdem beinahe unmöglich ist, den Überblick über die ganze Stadt zu behalten. Deswegen gilt dies in besonderem Maße für einem eher unbekannte Großstädte wie London. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit verschlägt es mich mittlerweile in die englische Hauptstadt, um Kontakte zu englischen Journalisten zu pflegen und diese über die neusten MAGIX Veröffentlichungen zu informieren.



Dank der günstigen Verkehrsanbindung mit dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt „Kings Cross / St. Pancras“  hat es mich auf den letzen Fahrten immer nach Camden verschlagen und nun wollte ich hier einige sinnvolle und -lose Impressionen kurz präsentieren. Camden hat es in den letzten Jahren im englischen Boulevard zu einer gewissen Berühmtheit bzw. Berüchtigkeit gebracht, da hier eine gewisse Frau Winehouse („The Camden Canner“) wohnte und so manchen Absturz erlebte, bevor sie in die Karibik flüchtete.  

  

Doch nicht nur die Boheme trifft sich hier, auch die britische Bibliothek ist zu finden  und das Stadtbild ist allgemein schon so, wie man sich London gerne vorstellt: kleine Straßen, in denen alte und kleine Häuser stehen und an jeder Ecke ein Pub. Wenn dann (so wie gestern Abend) auch noch englische Fußballmannschaften in europäischen Wettbewerben antreten, dann lässt sich der Londoner in seinem natürlichen Element bewundern: Fußball, Bier und Geselligkeit – da kommen auch nur deutsche Besucher auf die Idee, Fotos von Foto-Buch-Läden zu machen … Crazy Krauts!

Mein schønstes Ferienerlebnis

Mittwoch, 1. April 2009

Eine Sache, die ich definitiv über mich sagen kann, ist, dass ich es eigentlich nicht mag, Texte zu schreiben, in denen ich mich in solch einer Form vorstellen soll. Natürlich kommt in unserem Blog jetzt jeder mal ran und deswegen auch diese Zeilen, aber mich erinnert so ein Text immer an die Schulzeit, in der Lehrer ihre Schüler kreativ quälten mit Aufgaben wie: Schreib mal einen Aufsatz mit dem Titel „Mein schönstes Ferienerlebnis“ oder „Wie ich die Weihnachtsferien verbracht habe“. Damals fragte ich mich vergeblich, warum studierte Menschen den ihnen angetrauten Schutzbefohlenen solch sinnleere Aufgaben stellten ...



Wenn ich dann also schon bei der Schule bin, kann ich zur Beschreibung meiner Person angeben, dass es eine dänische Schule in Flensburg war, die bis Anfang der 90er vergeblich versuchte, mir tolle Ferienerlebnisse in Form von Aufsätzen zu entlocken. Ich bin nämlich Mitglied der dänischen Minderheit im Norden Deutschlands, die eigentlich immer nur zur Landtagswahl in Schleswig Holstein einer breiteren Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wird (in Form des SSW, der sogenannte „Südschleswigscher Wählerverband“, die politische Vertretung der Minderheit).

Meinen Kenntnissen der nordischen Sprachen war es dann schlussendlich auch zu verdanken, dass ich in der PR-Abteilung von MAGIX landete. Da ich zuvor Jahre mit dem Erlernen von Arabisch, Türkisch und schlussendlich auch mit dem Abschluss in Islamwissenschaft verbrachte, könnte manch einer denken: Dies ist jetzt aber nicht die stringenteste Karriereplanung ... Während meines Studiums konnte ich aber bereits einige Erfahrungen als Journalist sowie im Bereich Public Relations sammeln und da es mir ein großer Wunsch war, auch nach dem Studium weiterhin in Berlin zu bleiben, passte die Aufgabe Öffentlichkeitsarbeit für MAGIX in Skandinavien ganz wunderbar.

Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit haben sich zwar in den vier Jahren, in denen ich jetzt bei MAGIX bin, immer wieder verändert – doch gehörte die PR im Norden immer dazu. Derzeit verbringe ich vor allem viel Zeit damit, Pressemitteilungen für unsere Internet-Aktivitäten zu schreiben und zu optimieren. Wenn ich nicht im Büro in der Friedrichstraße bin, nutze ich die Unterhaltungsangebote der Hauptstadt. Ansonsten beschäftige ich mich mit deutschem und englischem Fußball. Sollten hier ausnahmsweise spielfrei sein, verbringe ich gerne Zeit in meiner Küche beim Versuch, kreativ in den Töpfen herumzurühren.

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