The Tarantino Mixtape by Eclectic Methods

Donnerstag, 30. April 2009

This made my day! The followoing video is a masterpiece for all movie fans out there, especially for fans of Quentin Tarantino's movies. Eclectic Methods created an amazing mash-up video using the fabulous music and some famous excerpts of all Tarantino's movies. (via Nercore).



Eclectic Method - The Tarantino Mixtape from Eclectic Method on Vimeo.

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Fight Prostate Cancer

Mittwoch, 29. April 2009

I am back, finally !!! The problems with the VPN Connection are an issue of the past. From now on, you will read more articles from me, again. [Caution: There is still a massive space for improvement of my english wirting skillz, so please be forgiving. :-) ]....

Prostate Cancer is more or less the masculin counterpart to Breast Cancer, thus the money gathering activities of non-profit organisations which are dealing with these exigent diseases are pretty much the same. Both organisations sell their special coloured ribbon and both of them arrange broad range of activities. For instance, the Harry Rosen - Fight Prostante Cancer Spring Off Run - was organized to collect charity money from all patricipators - the attendance fee was 50 CAD$. 

Now guess which totally insane guy was paying this money to be part of this incredible stormy, mild rainy but extremly cold 5k run? Yes, it was me! 



The 5k hilly track was situated in the beautiful High Park in the West of Toronto (the bigges park of Toronto btw). And like i already mentioned, the weather was awful ! Probably the worst weather to run a 5k without any former training. Anyways, i here are some 

impressions...









Btw. my Time was under 25min! (24:53) Which is pretty good (i think) for an completly untrained runner like me (Check times here).

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Noch nicht im Netz? Schnell die eigene Homepage erstellen

Mittwoch, 29. April 2009

Eine eigene Homepage erstellen, ist keine höhere Mathematik. Dass der eigene Auftritt im Web nicht allein IT-Bastlern und HTML-Cracks vorbehalten ist, hat Kollege Andreas bereits mit seiner dem Filmgenre Horror gewidmeten Seite bewiesen. Alle, die zwar nicht die nötigen Programmiersprachen kennen oder nicht ins Dickicht des Webhostings eintauchen wollen, aber trotzdem gerne das Internet mit ihren Gedanken oder Kreativität beglücken wollen, sollten sich den MAGIX Website Maker mal genauer anschauen. 

Er hilft jedem Nutzer, der sich komplett ohne Vorkenntnisse mit einer eigenen Seite im Netz austoben möchte, sowohl bei der Erstellung als auch beim Publizieren. Der eingebaute „Website Assistent“ unterstützt den unerfahrenen Nutzer von ersten Schritt an. Er erlaubt, sich eine der zahlreichen Webdesign-Vorlagen passend zum gewünschten Thema auszuwählen und mit Inhalt zu füllen. Anschließend geht es um die weiterführende Gestaltung der Seite. Die bis dahin vorbereitete Website kann mit bewegten Schriftzügen und Flash-Animationen aufgehübscht werden. Wenn man dann mit dem Aussehen und dem Inhalt der Seite zufrieden ist, kann man sie per Knopfdruck auf der eigenen Internetseite veröffentlichen.



Wie man mit der eigenen Website Geld verdient:

Der Website Maker macht mit der Einbindung von Google AdSense das Homepage Erstellen auch finanziell interessant. Wer sich einen kostenlosen Account bei dem Suchmaschinen-Experten anlegt, kann sich auf seiner Website zum Inhalt passende Werbeanzeigen implementieren lassen. Für jeden Klick auf dieses Feld erhält der Nutzer einen Anteil der Einnahmen. Damit die Anzeigen nicht nur inhaltlich sondern auch im Aussehen mit der Homepage korrespondieren, kann man die Gestalt des Anzeigen-Blocks selbst bestimmen. 



Da es sich beim Website Maker um eine Online-Applikation handelt, kann man alle Inhalte von jedem Rechner mit Internetanschluss bearbeiten. So lassen sich zum Beispiel Urlaubsfotos noch vor Ort auf die eigene Seite hochladen und kommentieren. Da das Homepage Erstellen ein fortlaufender Prozess ist, ist diese Form der Bearbeitung besonders hilfreich, um Aktualität zu bewahren und den Besuchern immer neue Informationen mobil zugänglich zu machen.

Mein Filmprojekt - Das Drehbuch ist fertig!

Freitag, 24. April 2009

Wiedermal ein kleines Update bezüglich meines Filmprojektes: Das Drehbuch habe ich inzwischen mit meiner Co-Autorin fertig gestellt. Im Raum stehen jetzt noch die notwendigen Kürzungen, um den Dreh nicht ausarten zu lassen. Denn mehr als zwei Drehtage sind bei unserem Budget nicht angedacht. Die Kosten ergeben sich aus dem speziellen Equipment, das die Produktion für dieses Projekt ausleihen wird. Dazu gehört ein HD-Camcorder, ein spezielles Stativ und eine externe Mikrofonanlage.



Sobald die Kürzungen vom restlichen Team abgesegnet sind, kann das Drehbuch an die Darsteller weitergegeben werden. Der eigentliche Dreh ist aufgrund der vielen Vorbereitungen auf Anfang Mai angelegt. Das nächste große Ziel besteht darin, geeignete Drehorte zu finden. Fest steht noch nicht viel, jedoch wäre ein Drehtag außerhalb von Berlin durchaus denkbar. Es war schon immer ein Traum von mir, in einem abgelegenen Wald in Brandenburg zu drehen. Wird dieser wohl bald in Erfüllung gehen? Ich werde euch auf dem Laufenden halten...

Aktualisiert befinden wir uns derzeit im folgendem Szenario:

Uns ist ein wenig die Zeit weggelaufen und so musste der Drehtermin nach vorn verlegt werden. Die ersten Aufnahmen finden schon heute in der Nacht ab 0:30 Uhr in Berlin-Prenzlauer Berg statt. Wir hatten das Glück, das Equipment kurzfristig leihen zu können, was uns dazu befähigt, in die heiße Phase einzutreten. Die Kürzungen wurden ziemlich schnell umgesetzt und das Drehbuch ist schon verteilt worden. Laut meinen Informationen wurde von einigen Darstellern gestern Abend mit dem Lernen der Dialoge  angefangen. Da es sich nur um einen Kurzfilm handelt, halte ich es schon für möglich, den Text an einem Tag zu lernen. Zumal wir ja nicht den ganzen Film heute Nacht drehen werden. Über Fortschritte und weitere Termine werde ich selbstverständlich berichten!

Die Sache mit Chuck Norris

Donnerstag, 23. April 2009

Witze über Chuck Norris ("Chuck Norris kann Zwiebeln zum Weinen bringen", "Chuck Norris kann Fische ertränken!", etc.) dürfen sich ja inzwischen im Humor-Seniorenheim neben den Kalauern von Fips Asmussen ausruhen und den ganzen Tag ihren würdevollen weißen Bart kämmen. 

Trotzdem erheiterte mit gerade ein Hinweis vom Kollegen Andreas, der mir berichtete, dass Google (in einigen Internetforen auch unter dem liebevollen Namen "Der Kraken" bekannt) seinen Teil zum Fortleben der Action-Superstar-Witze beiträgt. Tippt man in die Google-Suche "find Chuck Norris" und klickt den "Auf gut Glück"-Suchknopf, präsentiert die Suchmaschine einen erheiternden Beitrag zum Thema.


Update: Bevor hier die Kommentare überlaufen: Ja, ich habe gesehen, dass das Ergebnis nicht direkt von Google kommt und ich finde es trotzdem lustig!
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Mal wieder Musik machen...

Montag, 20. April 2009

Langsam aus dem Winterschlaf erwachend, sollte man sich wieder mal den Künsten widmen, ein Bild malen oder Musik machen. Letzteres erfreut sich insbesondere auf der heimischen Spielekonsole immer größerer Beliebtheit. Denn ist die Welt noch in der winterlichen Kälte erstarrte, greift man gern auf ein Unterhaltungsmedium zurück, für das man nicht das Haus verlassen muss. Doch bald waren alle Lieder gesungen oder nachgespielt und man sieht sich in der Stimmung, Erlebtes als Inspiration zu nutzen und eigene Musik machen zu wollen. Dafür funktioniert der Music Maker RockStar die PlayStation®2 zu einem Tonstudio um, in dem man mit dem Gitarren-Controller seine eigenen Songs digital spielen kann. Die Gitarren-Sounds werden durch den Anschlag der „Saiten“ bestimmt und arrangiert. Zu guter Letzt kann man die Feinheiten noch bearbeiten und sich an seinem eigens geschaffenen Werk erfreuen.



Gerade wenn es um eine eigene musikalische Leistung geht, bietet es sich an, einen Wettbewerb unter Freunden auszurichten. Es ist nicht ratsam, sich im Singen zu messen, wenn man dafür nicht die richtigen stimmlichen Voraussetzungen besitzt. Ein Ausbleiben des Erfolges ist dann nämlich logische Konsequenz. Aus diesem Grund ist der Music Maker RockStar für PlayStation®2 eine Erlösung insbesondere für Leute mit Rhythmus im Blut und untrainierten Stimmbändern, die endlich mit ihrem musikalischen Talent überzeugen wollen. Dass man dabei nicht an altbewährte Lieder gebunden ist, sondern seine Kreativität frei entfalten kann, kommt wohl jedem zugute. Die fehlende Beschränkung auf bestimmte Lieder hebt nicht nur dem Spielspaß jedes einzelnen, sondern lässt auch Raum für die Interpretation der Lieder eigener Lieblingskünstler. Es lässt sich also nicht nur die Musik machen, die bei der breiten Masse ankommt, sondern auch die der persönlich favorisierten Kellerband aus dem kleinen Nachbarort.


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Englands Finest

Montag, 20. April 2009



Der zweite Teil meines kurzen UK-Reiseberichts soll von den Ansehnlichkeiten Englands handeln. Obwohl das Wetter während meiner Pressetour letzte Woche nur als „typisch Britisch“ bezeichnet werden kann (eine Verniedlichung für viel, viel Regen), sind die grünen saftigen Hügel unter grauem Himmel wohl das Sinnbild für die Landschaft Englands. Genau diese Landschaft konnte ich auf meinem Weg von London nach Bath bewundern. In Bath befindet sich ein großer Verlag mit einigen für uns wichtige Publikationen, weswegen es mich eigentlich auf jeder UK Pressetour auch hierhin verschlägt. Und bei jedem Besuch denke ich: Hier würde ich gerne mal etwas länger bleiben als nur ein paar Stunden! 

   

Mitten durch die von Römern gegründete Stadt fließt der Fluss „Avon“. Die kleinen Häuser und die Tatsache, dass Bath am Ende der Hügelkette „Cotswolds“ liegt, die in England für ihre landschaftliche Schönheit bekannt ist, machen es immer einfach, die einstündige Zugfahrt von London Richtung Westen auf sich zu nehmen. Zu den bekanntesten Kindern der Stadt gehört die englische Schriftstellerin Jane Austen, die vor allem durch neuere Verfilmungen ihrer Werke wie „Stolz und Vorurteil“ auch einem jüngeren Publikum wieder bekannt ist. Die „Jane Austen Society“ ist natürlich dementsprechend in Bath angesiedelt.



Nach sehr vielen Fahrten durch die nasse und saftige Landschaft Englands war dann am Freitag wieder London angesagt. Ich muss sagen: Wir hier in Berlin haben schon ein echt tolles Büro, wo einige Kollegen den Blick auf Sehenswürdigkeiten der Stadt wie Friedrichstraße oder Checkpoint Charlie direkt vom Arbeitsplatz genießen können. Aber den Ausblick über London, den ich am Freitag aus dem 10. Stock des englischen Verlags „IPC Media“ genießen konnte, war schon ziemlich einmalig. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass es mir wahrscheinlich schwer fallen würde, mich im Alltag auf so profane Dinge wie meinen Monitor zu konzentrieren, wenn mir die Schönheit einer Großstadt so zu Füßen liegt ... aber so hat halt alles irgendwie seine zwei Seiten: Pressetouren sind einerseits anstrengend, andererseits verschlägt es einen in Gegenden bzw. man bekommt Ausblicke, die man so sonst nicht erhält

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Fokus auf Camden

Donnerstag, 16. April 2009

In großen Städten kann es sehr hilfreich sein, sich auf bestimmte Regionen zu konzentrieren. Dies gilt nicht nur für Berlin, wo sich zwar bei mir in so manchem Kiez mittlerweile heimatliche Gefühle einstellen, aber es trotzdem beinahe unmöglich ist, den Überblick über die ganze Stadt zu behalten. Deswegen gilt dies in besonderem Maße für einem eher unbekannte Großstädte wie London. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit verschlägt es mich mittlerweile in die englische Hauptstadt, um Kontakte zu englischen Journalisten zu pflegen und diese über die neusten MAGIX Veröffentlichungen zu informieren.



Dank der günstigen Verkehrsanbindung mit dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt „Kings Cross / St. Pancras“  hat es mich auf den letzen Fahrten immer nach Camden verschlagen und nun wollte ich hier einige sinnvolle und -lose Impressionen kurz präsentieren. Camden hat es in den letzten Jahren im englischen Boulevard zu einer gewissen Berühmtheit bzw. Berüchtigkeit gebracht, da hier eine gewisse Frau Winehouse („The Camden Canner“) wohnte und so manchen Absturz erlebte, bevor sie in die Karibik flüchtete.  

  

Doch nicht nur die Boheme trifft sich hier, auch die britische Bibliothek ist zu finden  und das Stadtbild ist allgemein schon so, wie man sich London gerne vorstellt: kleine Straßen, in denen alte und kleine Häuser stehen und an jeder Ecke ein Pub. Wenn dann (so wie gestern Abend) auch noch englische Fußballmannschaften in europäischen Wettbewerben antreten, dann lässt sich der Londoner in seinem natürlichen Element bewundern: Fußball, Bier und Geselligkeit – da kommen auch nur deutsche Besucher auf die Idee, Fotos von Foto-Buch-Läden zu machen … Crazy Krauts!

Kein Plan zu Ostern? Freie Zeit nutzen, Video digitalisieren mit MAGIX und alte VHS auf DVD bringen

Montag, 6. April 2009



Im Alltag ist häufig kaum Zeit zum Video Digitalisieren, da das Material auf seinem Weg von VHS auf DVD immer einmal komplett über den Bildschirm flimmern muss. Warum dafür nicht Ostern nutzen? Nachdem die letzten Eier gefunden und allen sozialen Verpflichtungen nachgekommen wurde, gibt es genügend Zeit um zu checken, was da eigentlich alles noch für Schätze auf dem Dachboden, im Keller oder im Wohnzimmerschrank lagern. Ist auch ein wenig wie Ostereier suchen, weil man nie so genau weiß, was man da eigentlich entdeckt ...



Ich fand beispielsweise bei meiner letzten Digitalisierungsaktion von VHS auf DVD ein paar alte Live-Aufnahmen vom Monty Python Flying Circus. Diese hatte ich mal vor gefühlten 100 Jahren im Fernsehen aufgenommen und seitdem vielleicht noch ein oder zweimal gesehen. Nachdem ich jetzt die Staubschicht entfernte, war ich froh zu sehen, dass das Band bisher keinen Schaden genommen hatte. Das Kabel vermittelte bereits zwischen Videorecorder (Scart) und Computer (USB) und schnell hatte ich, nachdem die VHS im Recorder lief, ein erstes Digital-Bild des Auftritts auf meinem Monitor – Aufnahme gedrückt und schon lief die Digitalisierung. Da machte es schon noch mal Spaß, sich die gesamte Show über 90 Minuten am Schirm anzuschauen. War zwar von meiner Seite gar nicht so eingeplant, konnte mich dem verrückten Geschehen am Bildschirm irgendwann aber nicht mehr entziehen. 



Das MAGIX Rettungspaket für alte analogen Medien (der Einfachheit wegen auch „MAGIX Retten Sie Ihre Videokassetten“ genannt) kann natürlich auch als Geschenk zu Ostern Freude verbreiten. Alle anderen aber, die ihre Ostereier zum Verschenken bereits gekauft haben,  sollten sich überlegen, ob die Zeit über die Feiertage nicht sinnvoll damit verbracht werden kann, das alte Hochzeitsvideo, den Film von der Konfirmation oder die Aufnahmen vom Omas 80. Geburtstag endlich vom analogen auf das digitale Medium zu überspielen: Über die Feiertage ein altes Video Digitalisieren ist ein einfacher und sinnvoller Weg der alten Filmschätze von VHS auf DVD.

Vandal-ismus auf der Musikmesse

Freitag, 3. April 2009

Diesmal gibt's auf unserem Stand auf der Musikmesse in Frankfurt ordentlich Krach. Grund: Sascha Eversmeier, bekannt von zahlreichen Plug-ins, und seit vielen Jahren MAGIX-Entwickler demonstrierte sein Talent als Bassist und Gitarrist. 

unser Samplitudestand am frühen Morgen mit mir

Man könnte fast meinen, er hätte deshalb Vandal, den virtuellen Verstärker entwickelt...:-) Durch die Gitarren-Noise angelockt, besuchten zahlreiche Musikschaffende neugierig unseren Stand und natürlich auch meine Pressekontakte, derentwegen ich auf der Messe war. Tatsächlich hört man bei diesem virtuellen Amp, ob man mit der Hand oder dem Plektrum spielt. Ziemlich genial fand ich auch, dass Sascha sogar daran gedacht hat, die Lautsprecherboxen und deren Klang zu berechen. Dabei beachtete er auch solche Details, wie viel Dämmwolle in der Box steckte. Und wenn die Saiten nicht gerissen sind, spielen sie noch heute.....bis Samstag noch erleben in Halle 5.1, Stand D 41. Schaut Euch mal das Video an. Sascha ist der mit dem schwarzen T-Shirt und der Brille.



Noch mehr Infos und ein ausführliches Video-Interview mit Sascha gibt es auf der Plattform für Sound, Musik und Recording delamar, deren Journalisten auf unserem Stand recht viel Zeit verbrachten.

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