Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):

Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Mein Filmprojekt - Vom Drehbuch bis zum Videoschnitt

Dienstag, 24. März 2009

Dieser Weg wird kein leichter sein: Vom Drehbuch über den Videoschnitt bis hin zur fertigen Produktpräsentation. Berufsschulisch bedingt arbeite ich gerade an einem - für meine Verhältnisse - großen Medienprojekt. Ziel ist es, ein Medienprodukt einzureichen. Grenzen sind uns eigentlich keine gesetzt. Ob es nun eine Musik-CD, ein Musikvideo, Spielfilm, Stummfilm oder Film-Trailer wird, ist uns überlassen. Gruppen aus den letzten Jahren haben eine Werbung und eine Nachrichtensendung inszeniert. Ich persönlich habe mich für einen kurzen Spielfilm entschieden. Diese Entscheidung beruht darauf, dass ich so etwas schon einmal im Zuge eines schulischen Projektes gedreht habe. Um genau zu sein, habe ich auch schon eine Werbung gedreht, jedoch sind meine Ansprüche an dieses Projekt andere. Ich bekomme auch wieder tatkräftige Unterstützung und bin sehr optimistisch, was die Arbeit an diesem Projekt angeht. 

 

Idee - Drehbuch - Probeaufnahmen - Dreh - Videoschnitt - Verpackung - Präsentation

Von der Idee bis zum fertigen Film - das ist der konkrete Weg, den es zu beschreiten gilt. Momentan befinde ich mich noch in der zweiten Phase, dem Drehbuch. Ich bin sehr glücklich, dass die Idee schon steht und ich relativ schnell ein Drehbuch schreiben kann. Richtig heikel wird das Herzstück des Projekts, der Dreh an sich. Aufregend wären hochauflösende Aufnahmen mit HD-Camcordern. Genauso aufregend sind allerdings auch ihre Kosten, da man mit Preisen ab 500 Euro rechnen muss. Wie präsent dieses Thema ist, zeigt sich auch bei den Videoschnitt - Produkten von MAGIX, die allesamt HD-Bearbeitung möglich machen.

Es gibt jedoch - preislich gesehen - eine Alternative zu Kameras, die kaum zu bezahlen sind! Hoch im Kurs liegen billig HD-Camcorder, die zwar funktional eingeschränkt sind, jedoch für einen moderaten Preis - ab 140 Euro - ein hochauflösendes Bild liefern. Und glücklicherweise lässt sich auch alles problemlos mit Programmen - wie zum Beispiel MAGIX Video deluxe Plus - ohne umständliche Neuberechnung direkt einlesen, bearbeiten und gegebenenfalls auf Blu-ray Disc brennen. So weit, so gut!



Ich werde Euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten und dann hoffentlich auch das fertige Produkt meiner Videoschnitt-Aktivitäten hier präsentieren können.