Mein Filmprojekt - Vom Drehbuch bis zum Videoschnitt

Dienstag, 24. März 2009

Dieser Weg wird kein leichter sein: Vom Drehbuch über den Videoschnitt bis hin zur fertigen Produktpräsentation. Berufsschulisch bedingt arbeite ich gerade an einem - für meine Verhältnisse - großen Medienprojekt. Ziel ist es, ein Medienprodukt einzureichen. Grenzen sind uns eigentlich keine gesetzt. Ob es nun eine Musik-CD, ein Musikvideo, Spielfilm, Stummfilm oder Film-Trailer wird, ist uns überlassen. Gruppen aus den letzten Jahren haben eine Werbung und eine Nachrichtensendung inszeniert. Ich persönlich habe mich für einen kurzen Spielfilm entschieden. Diese Entscheidung beruht darauf, dass ich so etwas schon einmal im Zuge eines schulischen Projektes gedreht habe. Um genau zu sein, habe ich auch schon eine Werbung gedreht, jedoch sind meine Ansprüche an dieses Projekt andere. Ich bekomme auch wieder tatkräftige Unterstützung und bin sehr optimistisch, was die Arbeit an diesem Projekt angeht. 

 

Idee - Drehbuch - Probeaufnahmen - Dreh - Videoschnitt - Verpackung - Präsentation

Von der Idee bis zum fertigen Film - das ist der konkrete Weg, den es zu beschreiten gilt. Momentan befinde ich mich noch in der zweiten Phase, dem Drehbuch. Ich bin sehr glücklich, dass die Idee schon steht und ich relativ schnell ein Drehbuch schreiben kann. Richtig heikel wird das Herzstück des Projekts, der Dreh an sich. Aufregend wären hochauflösende Aufnahmen mit HD-Camcordern. Genauso aufregend sind allerdings auch ihre Kosten, da man mit Preisen ab 500 Euro rechnen muss. Wie präsent dieses Thema ist, zeigt sich auch bei den Videoschnitt - Produkten von MAGIX, die allesamt HD-Bearbeitung möglich machen.

Es gibt jedoch - preislich gesehen - eine Alternative zu Kameras, die kaum zu bezahlen sind! Hoch im Kurs liegen billig HD-Camcorder, die zwar funktional eingeschränkt sind, jedoch für einen moderaten Preis - ab 140 Euro - ein hochauflösendes Bild liefern. Und glücklicherweise lässt sich auch alles problemlos mit Programmen - wie zum Beispiel MAGIX Video deluxe Plus - ohne umständliche Neuberechnung direkt einlesen, bearbeiten und gegebenenfalls auf Blu-ray Disc brennen. So weit, so gut!



Ich werde Euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten und dann hoffentlich auch das fertige Produkt meiner Videoschnitt-Aktivitäten hier präsentieren können.

Hast Du heute schon gemufint?

Montag, 23. März 2009

Hast Du heute schon gemufint? Diese Frage können wir in der PR-Abteilung, speziell ich, bejahen. Für die Beschallung in den letzten Arbeitsstunden des Tages, speziell kurz vor dem Wochenende eignet sich der neue mufin player bestens...



Man nehme: Ein Lied, das ruhig genug ist, um nicht zu stören, und rhythmisch genug, um wach zu halten. Dann geht man auf die Rubrik "Ähnlichkeit", wählt dieses Lied als "Ausgangstitel" und schon sortiert der mufin player (von unserer Tochterfirma Mufin) die komplette Musiksammlung auf diesem Rechner nach klanglicher Ähnlichkeit, feinsäuberlich in Prozentzahlen aufgelistet. Natürlich passen die Titel im 90 %-Bereich besser als diejenigen im 50 %-Areal. Aber wenn es uns im Büro musikalisch zu ruhig oder zu krass wird, nehmen wir einfach den nächsten Song und sortieren wieder fröhlich.

Besonders spannend ist es, wenn ich neue MP3s gekauft habe: Welchen Titel wird der Ähnlichkeitssortierer namens "soundsort" wohl als ähnlichsten aussuchen? Und - kenne ich das Stück schon oder nicht? Keine Sorge, der mufin player spannt einen nur kurz auf die Folter, letztendlich dauert die Ähnlichkeitssortierung auch nicht länger als das Ordnen nach Album, Genre oder Dauer.

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It's A What?

Dienstag, 17. März 2009

Es begab sich neulich an der Kaffeemaschine, dass ich meinen ebenfalls hier im Blog schreibenden Kollegen Tom mit einer Kopfbewegung und einem kleinen Liedchen erheiterte entsetzte. Um ehrlich zu sein: er stellte sofort meine geistige Gesundheit in Frage. Dabei hatte ich, während der doppelte Espresso aus der Maschine rann, nur einen  Werbespot aus den 50er Jahren für ein Spielzeug names "Swing Wing" nachgespielt. Ich gebe selbstkritisch zu, dass dieses Schauspiel dem hochklassigen italienischen Koffein-Erzeugnis eigentlich unwürdig war.

Der Link zum Video auf YouTube rehabilitierte mich dann aber wieder und ich wurde auch gleich noch zum Hohepriester für die Rubrik Netzfundstücke erhoben.

Da ich nun in Amt und Würden bin, möchte ich den Lesern des Blogs dieses ausgfeilte High-Tech-Spielzeug nicht länger vorenthalten. Unbedingt Boxen anmachen!

IT'S A WHAT???

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Portugiesische Wonneproppen machen Musik

Montag, 16. März 2009

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, vertreiben wir unsere Produkte nicht nur in „Good old Germany“, sondern auch in aller Welt. Wie auch im wunderschönen warmen Portugal. Unsere spanische PR-Frau Laure hat mit einem portugiesischen Radiosender namens „Radio dos Miudos Fantasticos“ ein Gewinnspiel mit Kindern durchgeführt, bei dem die Kleinen den MAGIX Music Maker 15 gewinnen konnten. Drei Wonneproppen haben gewonnen.

Die strahlenden und glücklichen Gesichter könnt ihr hier bewundern:







Und wie ihr es schon mitbekommen habt: Mittlerweile sind es ganze fünf Jungens/Männlein die nach meinem weiblichen Charme tanzen müssen! ;-)

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Thank God It's Friday - the 13th ... again!!!

Donnerstag, 12. März 2009

Lange Ruhe hatte man ja nicht: Auch in diesem Monat fällt der 13. auf einen Freitag! Zu diesem Anlass habe ich mich mal daran gesetzt, den Ursprung des Aberglaubes zu diesem Unglückstag herauszufinden und die Website vom letzten Mal zu „internationalisieren“.Es gibt mehrere Thesen, warum dieser Tag zu dem wurde, was er heute ist. Viele denken, der „Black Friday“, der Börsenkrach von 1929, sei dafür verantwortlich zu machen. Dies stimmt jedoch nicht, da dieses Ereignis an einem Donnerstag (in den USA) begann und es lediglich in Europa schon Freitag war.



Einen richtigen Ursprung gibt es nicht. Die 13 unterbricht das geschlossene Zwölfersystem in der Mathematik. Beim letzten Abendmahl waren 13 Personen anwesend, obwohl die 12 eine herausragende Bedeutung in der Bibel hat. Man kann mit den Fingern beider Hände nicht bis 13 zählen... aber das wird wohl kaum ein Grund sein! ;-)

Die wahrscheinlichste Erklärung:

Eine Erhöhung an Auffälligkeiten ist wohl auf die sogenannte „selbsterfüllende Prophezeiung“ zurückzuführen. Sie beruht darauf, dass die Erwartungshaltung uns in unserem Handeln so sehr beeinflusst, dass Unglücke resultieren bzw. Geschehnisse als solche definiert werden. Die Devise ist also: Positiv denken! :-)


Als kleinen Abschluss möchte ich hier auf meine Website zum Freitag, den 13. hinweisen. Wie bereits erwähnt, habe ich diese übersetzt und sie erstrahlt in glänzendem Englisch! Es war schon eine besondere Herausforderung die Zitate, die ich verwendet habe, nicht nur sinngemäß zu übersetzen, sondern die echten englischen Zitate aus den Filmen herauszufinden. Dennoch ist es mir geglückt und hier zu bewundern:


Glasscage

Dienstag, 10. März 2009

Was tun, wenn die Arbeit vorbei ist und der Feierabend ruft? Und was tun, wenn Wochenende ist und man plötzlich Freizeit hat? Wie wäre es mit Lesen, ins Kino gehen oder noch besser - Eine Band gründen?

Das dachte sich auch unser lieber Kollege Falk Grünewald und gründete im Jahre 2004 mit drei Freunden die Band Glasscage. Glaskäfig? Das schreit doch nach Interpretation. Falk,du als Mitgründer, Gitarrist und Backgroundsänger, begründe uns doch mal, nachdem wir uns das Video angeschaut haben, warum ihr diesen Namen gewählt habt:

Tolles Video! Doch nun erzähl doch mal Falk: Warum Glasscage (zu deutsch Glaskäfig „Wieso Glasscage? Naja, wir haben einen Namen gesucht, der den Menschen einen gewissen Interpretationsfreiraum lässt. Es geht um das Paradoxon zwischen Freiheit und Gefangenschaft. Haben wir nicht so viele Möglichkeiten im Leben, dass wir unmöglich alle wahrnehmen können? Bringt somit die Freiheit nicht auch eine Einschränkung mit sich? Oder aber, beschränken wir uns nur selbst durch unsere Ängste und hätten eigentlich die Freiheit, alles zu tun? Oder sitzen wir in einem Glaskäfig, isoliert von allen Anderen - aber alle Anderen können uns beobachten? Ich denke, jeder kann für sich selbst entscheiden, wie er den Namen deuten möchte."

Doch wie kann man noch mehr Leute mit seinem, wie die Band es nennt,  „melodischen Rock mit starken Metaleinflüssen“ erreichen? Da muss doch noch mehr zu machen sein. Gesagt, getan: Im letzten Jahr bewarben sie sich für den Wettbewerb Emergenza, den wohl größten Contest für Bands ohne Plattenvertrag. Im Januar dieses Jahres haben sie sich für das Halbfinale qualifiziert und sich gegen sechs weitere Bands durchgesetzt. Im Mai findet dann das Halbfinale statt, bei dem ich natürlich live dabei sein und hier berichten werde. Doch nicht nur größere Auftritte und ein großer Wettbewerb stehen bevor, sondern auch der Dreh ihres ersten richtigen Storyvideos zu ihrer Single „Superman“. 

Florian Kaltenbach, der unter anderem das Video von Polakreis 18 zum Hit „Allein allein“ geschnitten hat, drehte drehte mit Unterstützung der Produzenten Boris Reichmuth & Dirk Moritz und der Ambulance Film GmbH & Co. KG als Vorgeschmack den Auftritt auf der Emergenza ab und bearbeitete diesen. Das Resultat konntet ihr euch eben oben ansehen.

Ihr wollt mehr? Dann bekommt ihr mehr:

Homepage der Band: http://www.glasscage.de/ IIIII Die Band auf mySpace: http://www.myspace.com/glasscageband


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Ein Lichtblick bei der Bildbearbeitung auf Netbooks

Dienstag, 10. März 2009

Sollte Bildbearbeitung doch auf Netbooks möglich sein? Diese Nachricht spaltet die Nationen, denn anspruchsvolles Bearbeiten von Medien schien auf diesen Mini-Notebooks bislang unmöglich.



Die Platzersparnis geht in diesem Fall nämlich leider mit der Einsparung von kraftvoller Hardware einher und sorgt somit für stark begrenzte Leistung und lange Gesichter beim Nutzer. Für MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 scheint dieses Defizit jedoch kein Problem zu sein. Die Software eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich der Bildbearbeitung für Netbook- Besitzer und macht die Anschaffung für Neulinge interessanter denn je. Dem entscheidendsten Kontra-Argument - das Fehlen eines optischen Laufwerkes - wird mit einer erhältlichen Download- Version entgegengewirkt.

Wie funktioniert Bildbearbeitung auf Netbooks?

Netbooks sind der optimale Wegbegleiter, um unterwegs im Internet zu surfen, Texte zu bearbeiten oder E-Mails zu beantworten. Hier endet jedoch ihr eigentlicher Leistungsumfang. Ein Lichtblick in diese graue Bilanz ist die Bildbearbeitung mit Vektoren, die Bestandteil des MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 ist. Sie befähigt das Netbook zu Anwendungen über seine natürlichen Grenzen hinaus, gerade wenn es um ressourcenreiche Bearbeitungen an Grafiken oder Fotos geht. Verschiedene Grafiken zu einer zusammenfügen  und ganze Kollagen zu erstellen, ist kein Problem. Interessant ist auch die Möglichkeit, Objekte im Handumdrehen dreidimensional darzustellen. Doch am beeindruckendsten und worauf wir besonders Stolz sind, ist, neben seinem Leistungsumfang, immer noch die Geschwindigkeit, die MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2 bei der Bildbearbeitung auf Netbooks an den Tag legt.

leer, grün, bayerisch - CeBIT-Nachlese

Montag, 9. März 2009



Zum Abschluss der dreiteiligen CeBIT-Reihe wird noch ein abschließender Eintrag draufgelegt.


Noch nie war es auf der CeBIT so gemütlich wie heute. In der U-Bahn bekam ich zur Rushhour sogar einen Sitzplatz. Mit dem Auto ging es recht zügig und ohne Behinderung zum Messegelände. Ein bisschen deprimierend sah es manchmal schon aus. Große Teile der Hallen waren abgesperrt und auch das beliebte Panoramarestaurant im Messeturm hatte aus "technischen Gründen" geschlossen.



Egal ob voll oder leer - interessante Eindrücke gab es auf jeden Fall. So auch in der Halle, die unter dem Motto "green IT" stand.

Dass Computer und alles, was damit zu tun hat, für einen hohen Rohstoffverbrauch sowie Müll sorgen, ist bekannt. Ein jeder, der seinen alten Rechner entsorgen möchte, weiß ein Lied davon zu singen. Auf dieses Problem machte der Bereich "green IT" der CeBIT aufmerksam und versuchte Lösungen darzustellen. Dazu mehr im Video:

Bekanntlich ist die CeBIT eine Messe mit Gästen aus aller Welt. Ob der Besucher aus Fernost allerdings versteht, dass er in Norddeutschland ist, wo die Leute nicht unbedingt in der Krachledernen herumlaufen, wage ich zu bezweifeln. Dazu findet sich zuviel Bayerisches in und bei den Messehallen. OK - die Blasmusik (aus urheberlichen Gründen habe ich Lizenzfreies aus dem MAGIX Urlaubspaket genommen) war an der Vertretung des Landes Bayern zu tun. Der große bayerische Löwe und das große Brauereihaus jedoch gewiss nicht. - Siehe Video......

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Tweet Tweet oder im Dschungel der Digital Natives

Freitag, 6. März 2009



Heute berichtet Ulrich Hepp von Showmastern 2.0 und "zwitschernden" Königinnen, direkt aus der Messestadt Hannover - Teil 3 unserer CeBIT Reihe

Die Stars des Web 2.0 sollte ich in der WEBciety kennen lernen. Rob Vegas und Martina Pickhardt sind nicht „bekannt aus Film und Fernsehen", sondern erarbeiteten sich ihren Ruhm über das Internet. Rob Vegas als „Showmaster 2.0", wie er sich selbst bezeichnet, und Pickhardt als Twitter-Queen. Rob, der auf sevenload die Mindtime Show, eine Art Late Night Show, moderiert, interviewte die Twitter-Königin, die ein besonders großes Gefolge, also zahlreiche „Followers" ihr eigen nennen konnte. 



Martina Pickhardt, eine Frau um die 30 schafft es also, durch ihre auf die SMS-Größe von 140 Zeichen beschränkten Beiträge über das, was sie gerade macht, Menschen zu begeistern. Sie selbst hat aber auch analoge Freunde, wie sie betont. Die Twitter-Königin spricht zwar nicht „vom zweifelhaften Wert digitaler Beziehungen", wie es in seiner aktuellen Ausgabe der „Spiegel" macht. Sie scheint dennoch etwas Web 2.0 müde zu sein, denn das ganze Twittern (übrigens Englisch für „Zwitschern") koste doch ganz schön viel Zeit, ebenso die Lektüre von Einträgen à la „ich öffne die Haustür und betrete die kritische Masse". 

Rob Vegas, etwas jünger und durchaus als „digital native"( also jemand, der mit dem Internet in der Muttermilch aufgewachsen ist) weiß die Bedeutung von Twitter und Internet-TV auch durchaus kritisch einzuschätzen. Das bestätigte er auch noch in einem späteren persönlichen Gespräch im CeBIT-Café mit dem klangvollen Namen „Lord Nelson". Die Anzahl der aktiven Twitter-User sei derzeit noch mit einer Kleinstadt vergleichbar, die kritische Masse noch nicht erreicht. Internet-TV sei zwar groß im Sinne von originell, jedoch nicht vergleichbar mit großen TV-Produktionen. Derzeit erhalten noch „echte" TV-Beiträge der klassischen Sender, die fürs Internet gestreamt werden, die höchsten Klickraten. Für Internetproduktionen werde längst nicht so viel Geld in die Hand genommen wie für große Samstagabend–Shows. Dennoch kann sich Rob Vegas nicht beklagen: 4 Millionen Leute schauen sich schon seine Sendung im Internet an, Tendenz steigend. 

Und hier nun das dogma-wackelige Video auf dem Weg zu Rob Vegas' Talk. Man beachte am Anfang wieder die Dalli-Dalli-Waben....

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Chemie?? Neee...

Donnerstag, 5. März 2009



Jetzt wird es wohl auch für mich mal Zeit sich vorzustellen (habe ja schon ein paar Einträge geschrieben). Ich bin also Julian Caspari und 21 Jahre alt. Seit August letzten Jahres mache ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation in der MAGIX PR-Abteilung.

Nach meinem Abitur in Charlottenburg  kam mir der etwas merkwürdige Gedanke: Warum nicht, sich nach den Anstrengungen der Schule den Rest geben und Chemie sowie Biologie auf Lehramt an der FU Berlin studieren? Ich meine: Wer träumt nicht davon Chemie- und Biologielehrer zu werden?! Gedacht, getan.

Nach zwei Semestern war das Maß aber schon voll und der Wille, sich aktiv einzubringen und kreativ zu sein, überwog gegenüber dem Bedürfnis sich molaren Massen, integrativen Zeitgesetzen und Polaritäten hinzugeben. Auch die Aussicht auf ein dunkles Labor oder schlimmer ein lautes Klassenzimmer konnten mich von meiner Entscheidung nicht mehr abbringen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer interessanteren Ausbildung im Medienbereich und wurde prompt fündig. Der Rest ist Geschichte.

In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich aktiv und viel mit Freunden unterwegs. Ach ja, Poker finde ich auch ganz interessant… Andreas und ich werden wohl ein Turnier ausrichten müssen. Das wird mir (hoffentlich) die Chance geben hier ein wenig anzugeben (Ja, Andreas, das war eine Herausforderung).

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