Thüringer Waldzitter zu Gast in Potsdam

Freitag, 27. Februar 2009

Eines schönen Morgens steht Janina total übermüdet auf und schaltet obligatorisch das Radio an, in dem obligatorisch der Sender Fritz einprogrammiert ist. Zwischen toller Musik und informativen Nachrichten trällert der Jinglesprecher und informiert die nun langsam wachwerdene und Marmeladenstulle mampfende Janina über ein Radiokonzert der deutschen Rockband Klez.e. Der etwas spezielle Name der Band kommt angeblich von einem Computerwurm. 



Erfreut über diese Nachricht schreitet Janina zur Arbeit, woraufhin eure Lieblings-PR-Frau gleich ihren Kollegen Ulrich informiert, der die Band ebenfalls mag. Schnell eine Mail an die Potsdamer Rundfunkanstalt geschickt und dann aufgeregt wie vorm ersten Topmodel Casting ein paar Tage gewartet. Am Dienstag Mittag klingelt das Ulrich-Telefon, woraufhin sich eine nette Stimme meldet: „You're the winner!“ Kurz darauf vibriert auch das handliche Telefon der PR-Tante Janina. Erfreut springen beide durch den Raum und schmeißen sofort den Hit „Wir ziehen die Zeit“ auf den digitalen Plattenteller. Am darauf folgenden Tag fahren die beiden glücklichen Gewinner mitsamt Begleitung nach Potsdam zu den Fritz-Studios.

Um 19.00 Uhr geht's los. Alle freuen sich und schweben im Takt der Musik. Tolle Klänge und berauschende Stimmen der Musiker bezaubern das Publikum. Ob mit einem Drumstick auf der E-Gitarre oder auf Thüringer Waldzitter und Hackbrett – alles klingt einwandfrei und originell.  Trotz Blitzverbot kann Janina ein paar tolle Schnappschüsse ergattern, die im Folgenden gezeigt werden. Viel Spaß dabei wünschen die beiden Gewinner

Ulrich und Janina

P.S.: Weitere Bilder findet ihr unter "Kompletten Artikel anzeigen..."


Kompletten Artikel anzeigen...

Schallplatten Digitalisieren + Music Cleaning = Mehr Musikgenuss

Donnerstag, 26. Februar 2009



MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! hilft jedem Musikliebhabern beim Schallplatten Digitalisieren und Music Cleaning. Das Software Paket kann aber noch mehr – es garantiert nämlich den korrekten Transfer vom analogen zum digitalen Format. Analoges Material zu digitalisieren, ist aber nicht nur für Musikenthusiasten interessant. Denn bei Aufnahmen aus modernen Medien führt das Kompressionsverfahren häufig dazu, Unterschiede zwischen lauten und leisen Passagen zu verwischen. Dadurch geht die Dynamik innerhalb des Stückes verloren. Wir alle kennen das von nervigen TV- und Radio-Werbespots. Diese erscheinen im Vergleich zum eigentlichen Programm sehr laut. Dies liegt nicht allein daran, dass die Medien wohl ein wenig am Lautstärkeregler spielen (obwohl sie dies bestreiten!), sondern auch am Mangel an leisen Passagen in der Werbung – denn per Definition versucht ein Werbespot seine Botschaft, in die Welt zu „schreien“: In einem 30 Sekünder ist schlicht kein Platz fürs Leise-Sein.

Durch Schallplatten digitalisieren und Music Cleaning zu mehr Genuss

Schallplatten werden im Gegensatz hierzu mit mehr Dynamik produziert. Es wird nicht allein über Kompression versucht, Lautheit in die Lieder zu bringen. Der Unterschied zwischen laut und leise ist deswegen deutlich hörbar und die Aufnahmen wirken einfach interessanter. 



Diese Unterschiede sind nicht nur für die Ohren zu hören, sondern auch für die Augen zu sehen: Auf der Benutzeroberfläche von MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! (siehe Screenshots) wird dies deutlich sichtbar – links ein typisches MP3 File mit gleichförmiger Kurve. Rechts dagegen eine Aufnahme, direkt von Schallplatte digitalisiert, mit stärkeren Schwankungen und Nuancen. Genau wegen dieses nuancenreicheren Klangs setzen auch heute noch viele weiter auf Vinyl – ich sah z.B. bei meinem letzten Besuch in einem Laden einer großen Kette für Technik-Artikel am Alexanderplatz, dass es dort wieder einen sehr großen Stand mit Schallplatten gab. Richtig digitalisiert, befindet sich dann eine dynamische Aufnahme auf der Festplatte, bereit für den Einsatz auf dem MP3 Player oder einfach nur gut in Bits und Bytes archiviert.



Ein Paket für dynamische Audio-Qualität

Das analoge Abspielgerät – Plattenspieler, Kassettenrekorder, Tonband, etc. – kann über den im MAGIX-Paket enthaltenen Vorverstärker direkt an den PC angeschlossen werden. Falls die Qualität bereits unter Kratzern, Staub, Hitze oder Feuchtigkeit gelitten hat, bietet MAGIX Retten Sie Ihre Schallplatten! viele Möglichkeiten der Restauration an. Auch dem ungeübten Nutzer wird beim Music Cleaning geholfen. Verschiedene Assistenten und Hilfestellungen übernehmen automatisch die Nachbehandlung der analogen Schätze, wobei sämtliche Voreinstellungen auch individuell angepasst werden können. Somit vereint das Paket zum Schallplatten Digitalisieren und Music Cleaning den hochwertig, dynamischen Genuss der alten Tonträger mit der Einfachheit moderner Technik.

Leistung und Diagnose

Dienstag, 24. Februar 2009

In der Fußball-Bundesliga ist spätestens seit der WM 2006 eine starke Tendenz zur „Leistungsdiagnostik“ zu erkennen. Hierbei wird versucht, durch professionelle Beobachtung und Nachbereitung der Spiele sportwissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die helfen sollen, die individuelle Leistung zu optimieren und das Verhalten im Kollektiv zu perfektionieren. Im Leistungssport wird hierbei mit großen Betreuerstäben, Leistungszentren und jeder Menge modernster Technik gearbeitet. Doch was lässt sich jenseits des Profi-Betriebs mit kleinem Budget erreichen? Die beiden Sportwissenschaftler Karsten Görsdorf und Christoph Dreckmann kennen nicht nur die Theorie, sondern spielen selbst seit Jahren aktiv Handball. Sie berichten im Interview von ihren eigenen Erfahrungen, ihrer Zusammenarbeit mit dem Deutschen Handballbund (DHB) und darüber, wie es man auch ohne großes Geld schafft, moderne Technik zur Verbesserung der Leistung einzusetzen.



Im professionellen Sport werden Unsummen für die so genannte Leistungsdiagnostik ausgegeben – wie kann das für private Video-Nutzer entwickelte MAGIX Video deluxe Amateursportlern helfen?

Grundsätzlich kann aus trainingswissenschaftlicher Perspektive jedes strukturiert eingesetzte Videofeedback einem Sportler und seinem Trainer helfen. Da kommt es auf das Niveau und die Sportart nicht an: Vom Hobbygolfer, über den Nachwuchsschwimmer zum Skateboarder und den Thekenkickern – all jenen kann das Video von Nutzen sein - vom Laien bis zum Olympiasieger können sowohl in technischer als auch taktischer Hinsicht Lernerfolge durch einen strukturierten Videoeinsatz beschleunigt werden. Alleine die Visualisierung eigener Bewegungsmuster erleichtert oftmals schon eine bessere Vorstellung von der technischen Ausführung einer Übung. Vor allem beim Einsatz in der Schule sehen wir da ein enormes Potential.

Zudem ist natürlich, wie in der Frage angesprochen, die praktische Leistungsdiagnostik vor allem im Profi-Bereich der Spielsportarten ein großes Thema. Auch wenn aus unserer Sicht da nicht immer mit wissenschaftlichen Methoden, sondern mit bloßen Servicedienstleistungen gearbeitet wird. Die Grenze der Videoanalyse wird hier oftmals nicht kundgegeben: Sie kann keine Tore schießen oder werfen, keine Meisterschaften erringen oder Pokale gewinnen. Sie kann die Arbeit des Trainers unterstützen. Genauso wie andere Bereiche auch: Konditionstraining, Physiotherapie, Sportpsychologie.

Wir, Christoph Dreckmann und Karsten Görsdorf [Redaktion: rechts und links auf dem Bild zu finden], haben unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Lames an der Universität Augsburg die Methode der Qualitativen Spielbeobachtung (QSB) mit- und weiterentwickelt, um eine wissenschaftlich fundierte, effektive Kopplung zwischen Training und Wettkampf von Spielsportmannschaften zu realisieren. Zudem kann die Methode auch eingesetzt werden, um die Kommunikationsbedingungen zwischen Trainer und Spieler in Hinsicht auf die Vermittlung von taktischen Informationen zu verbessern.

... kompletten Artikel lesen !!!


Kompletten Artikel anzeigen...

Tiefensee zu Besuch bei MAGIX

Freitag, 20. Februar 2009

Am Morgen des verschneiten 16.02.2009 konnten wir einen hohen Gast in unserer MAGIX Multimedia Gallery begrüßen. Es handelt sich um den Verkehrsminister und Ostbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Tiefensee. Anlass hierzu war die zweitägige Reise zu „Deutschlands 100 kommenden Weltmeistern“. Dass Deutschland 2006 Weltmeister der Herzen war, wissen wir. Hier geht es aber um eine Liste, die im Oktober 2008 im Handelsblatt veröffentlicht wurde. Sie fasst erfolgreiche Firmen des deutschen Mittelstandes zusammen, die unter bestimmten Kriterien, wie etwa einem Umsatzwachstum von mindestens 10 Prozent zwischen den Jahren 2004 und 2007, bewertet wurden. Wie die Liste genau zustande kam, erklärte der Autor, Professor Venohr höchstpersönlich. MAGIX positionierte sich auf Platz 67 und war Ausgangspunkt der Reise des Ministers und einer Delegation von Journalisten zu weiteren Unternehmen dieser Liste in Ostdeutschland.  Ganz MAGIX like war es keine steife Veranstaltung, sondern ein eher gemütliches Frühstück. Wir haben uns natürlich über diesen Besuch gefreut und sind stolz, in dieser Liste zu sein.

Hier noch ein paar Bilder vom Spektakel.:



Herr Tiefensee (links) und Jürgen Jaron (CEO der MAGIX AG) im Gespräch.



Nach der Ankunft gab es gleich mal was zu kleines zu essen.



Professor Venohr bei der Vorstellung einiger "Weltmeister".

MAGIX Winter Wonder Land

Donnerstag, 19. Februar 2009

Das Hauptquartier von MAGIX liegt bekanntermaßen im Herzen Berlins. Bisher war die deutschen Hauptstadt im neuen Jahr fest im eisigen Griff des Winters: Frostige Temperaturen, schneidender Wind und urbanes Schneegestöber gehören zum Alltag der letzten Wochen. Hier nun einige Impressionen aus dem Stadtzentrum, ein MAGIX Winter Wonder Land.

Alle Bilder wurden in Berlins Friedrichstraße aufgenommen – in der Nähe des Checkpoint Charlie, wo die Büros von MAGIX und seine Multimedia Galerie liegen. Nachbearbeitet wurden die Photos mit dem Xtreme Photo & Graphic Designer 2 (ebenfalls empfehlenswert ist der Workshop „Schneefotografie“ zum Thema). Die Bilderrahmen sind Templates aus dem gleichen Programmpaket. 


Kompletten Artikel anzeigen...

Evolution of Music Maker Teil 2

Donnerstag, 19. Februar 2009

Wir überspringen drei Jahre Entwicklungszeit und begeben uns direkt ins Jahr 1998. Die neue Versionsnummer des MAGIX Music Maker ändert sich von V3 auf V2000, das ist aber der kleinste und unbedeutendste Unterschied.

Der Funktionsumfang und die Usability wurden verbessert. Auch das Layout ist kaum wieder zu erkennen. Wie man sehen kann, zeigt der Music Maker inzwischen ein paar mehr Farben und Knöpfe. Die Ähnlichkeit zur heutigen Version ist aber immer noch nicht wirklich gegeben. Allerdings gibt es jetzt, wie in der neuen Version, auch die Möglichkeit, ein eigenes Musikvideo zum selbstgemachten Song zu erstellen und Loops direkt im Programm neu aufzunehmen. Ob die eigene Stimme, Instrumente oder andere Samples: man wird in der Soundvielfalt nur noch durch die eigene Kreativität begrenzt.

Anstatt auf vier Stereospuren können wir uns endlich auf 16 Audiospuren austoben und mehrstimmige Projekte sehr viel einfacher gestalten, als noch vor einigen Jahren. Neu ist auch der Auto-Song-Arranger, ein Tool mit dem die Software automatisch ein Lied aus den vorhandenen Soundloops zusammenstellt und dabei sogar nur Loops benutzt, die auch zueinander passen. So entstehen Lieder, ohne dass man auch nur ein Loop angehört oder angeklickt haben muss. Auch das Browsen durch die Soundpools und den PC wurde vereinfacht und gestaltet sich jetzt übersichtlicher als zuvor. Aber von einem wirklichen Media-Pool im heutigen Sinne ist noch nichts zu sehen. Der Music Maker V2000 ist jedoch die erste Version, die Effekte wie Hall und Echo direkt in der Taskleiste zur Verfügung stellt und bei Benutzung in Echtzeit berechnet. Hier also der visuelle Einblick in die Vergangenheit unserer beliebten Musik Software MAGIX Music Maker. 



Für ein Sound- und Videobeispiel habe ich ein kurzes Video hochgeladen, über das wir uns in der PR-Abteilung schon köstlich amüsiert haben. Einfach auf das Bild klicken und genießen. Zu der Zeit war Techno noch die wichtigste Musikrichtung für digital erstellte Musik, aber es waren auch schon sehr viele andere Genres möglich, wie Hip Hop, Rock usw. Das Video entspricht dem Geschmack der damaligen Zeit - schaut Euch mal alte Videos von Marusha oder Marc O an....


Für einen Vergleich zur neuen Version gibt es, wenn man auf das Bild unten klick, ein Video vom aktuellen Music Maker. Ich würde sagen, die Unterschiede und Verbesserungen allein des Sounds sind klar wie Kloßbrühe.  Außerdem sind Musikrichtungen wie Rock, Filmmusik und Pop viel wichtiger geworden.



Nächste Woche folgt eine weitere Version und die Annäherung an das heutige Design wird mit etwas Fantasie langsam ersichtlich.
Tags für diesen Artikel: , , , , , , ,

Geheimnisse der Akustik

Montag, 16. Februar 2009

composers_approachAuch wenn gerade der MAGIX Music Maker sich dadurch auszeichnet, seinen Nutzer ohne Vorwissen Musik machen zu lassen, ist die Gestaltungstiefe beim Erstellen von Songs beinahe unendlich. Im ersten Teil der Serie „The Composer’s Approach” (am 16. Januar erschienen bei CW Music zum Preis von €24,-. Deutsche Übersetzung folgt in den nächsten Tagen) beschreibt der Autor Mike Novy die Prinzipien von Raum-Akustik und grundlegende Techniken für digital arrangierten Orchester.

Anhand  verschiedener Programme – so auch des Sequenzers Samplitude 10 – bringt der Autor dem geneigten Leser generelle Regeln bei der Beschallung von Räumen näher. Erklärt die Verortung von Klang und hilft ganz allgemein dabei, für das Komponieren im Zeitalter von Digitaler Technik gangbare Lösungen zu finden. Da Mike Novy seine Hinweise Schritt für Schritt erklärt, wird der Leser gezielt an die Hand genommen und sollte nach der Lektüre bessere Resultate mit seinem Sequenzer erzielen können.

Tags für diesen Artikel: , ,

Thank God It's Friday - the 13th ...

Donnerstag, 12. Februar 2009

Morgen ist es wieder soweit: Freitag, der 13te! Obwohl dieser Anlass lange Zeit für Unglück stand, spielt sich heutzutage vermehrt die Angst vor dem Unheilvollen in den Köpfen der Menschen ab. Als Wegbereiter hierfür gilt der Kult-Horrorfilm „Freitag, der 13.“ von Sean S. Cunningham aus dem Jahr 1980.

Wie kann man jetzt einen solchen Tag gebührend begehen?



Eine Möglichkeit stellt der MAGIX Website Maker 3.0 dar, der mit seiner Fülle an Templates auch dieses Thema abdeckt. Mit dem „Horror“-Template als Grundlage ist es möglich, schon nach kurzer Zeit zu einem vorzeigbaren Ergebnis zu kommen und es unter einer persönlichen Domain zu veröffentlichen. Als Inspiration möchte ich euch gerne meinen eigenen Beitrag ans Herz legen Wer seine eigene persönliche, kleine Horrorshow inszenieren möchte, kann sich für die kostenlose Version des Website Makers hier anmelden.

Tags für diesen Artikel: , , ,

Signs that you might be Canadian

Mittwoch, 11. Februar 2009

This funny listing i found at the iceskating area at Toronto' harbour front. 



(click to enlarge the picture)

Tags für diesen Artikel: , ,

Salt, Salt, Salt

Mittwoch, 11. Februar 2009

There is one advice I wanted to give to all our readers. If your’re planning to visit Canada ,especially Toronto in the Winter, be aware of the problem that your shoes and pants will look 4 years older after only 2 weeks. 



This problem is caused by the billions tons of salt, which are spread all over the Canada’s streets to protect the pedestrians and the cars from slippery. Of course this huge amount of salt has a good purpose but sometimes it becomes annoying. It mixes itself with the melting snow and builds an aggressive fluid that attacks the stitching and material of shoes and pants. But see for yourself :-)






Tags für diesen Artikel: , ,