Das erste Filmcamp - Ein Resumee

Am Samstag und Sonntag fand in unser Räumlichkeit, der MAGIX Multimedia Gallery, das erste Barcamp zum Thema "Film" statt - auch Filmcamp genannt.
Das Filmcamp war für mich und auch einige weitere Teilnehmer, die erste Veranstaltung in diese Richtung und ich muss sagen, sie war für mich eine sehr sehr schöne Erfahrung, bei der ich eine Menge interessanter Sachen ( Bsw: Die E-Zigarre oder die Lesereporter-Cam von Bild.de) und Menschen kennengelernt habe. Die sehr familiäre Atmosphäre und sehr unterhaltsamen sowie informativen Beiträge (Sessions) waren sehr inspirieren und brachten ne Menge Futter fürs Gehirn.
Sessions von Porno 2.0 bis hin zum Studentenprojekt StreetlightsTV oder den neuen Rundfunkregularien brachten eine angenehme Mischung aus ernsten, sowie kreativen und lustigen Angeboten ( Die Ergebnisse könnt ihr euch im Mixxt Wiki angucken). Auch der Ideengeber Robert Basic betitelte das Filmcamp als das "beste Barcamp was er je besucht hätte.".
Was Robert zum Ende der Abschluss Session festhielt, war die Erkenntnis dass kleine Camps ganz einfach besser funktionieren. Die geschlossenen Kontake sind enger, es werden keine Sessions verpasst. Auch die Tatsache, dass sich das Essen selbst geholt werden muss wurde als absolut positiv, für die Verbindung der Teilnehmer untereinander bewertet.
Für alle die einmal ein Barcamp veranstalten wollen, sei gesagt, dass das Essen wirklich eine untergeordnete Rolle bei der Planung spielen sollte. Das Trinken jedoch sollte vor Ort in ausreichender Menge vorhanden sein. Diesbezüglich hatten wir mit Kristin Walther einen super Saft-Sponsor bei dem ich mich auch nochmal ausdrücklich bedanken möchte. Danke auch nochmal an alle Teilnehmer, besonders an Robert Basic und Kitty, die dieses Filmcamp durch ihre Ideen bzw. Engagement ermöglicht haben.
Ich kann ein absolut positives Fazit für mich und MAGIX ziehen. Gerne wieder!



