Twitter - Das Web-Protokoll

Donnerstag, 17. April 2008

Twitter wird größer und größer und mehr und mehr Unsinn für die neue Kommunikationsform im Web 2.0 wird entwickelt und beta-released. Was viele User noch nicht bemerkt haben, sie haben sich bei Twitter nicht nur für eine neue Kommunikationsplattform angemeldet. Twitter wird schon in der nächsten Zeit, da bin ich mir ganz sicher, seinen ursprünglichen Grundgedanken verlassen. Reines kommunizieren zwischen Twitteranern ist dann nur noch ein kleiner Bestandteil des täglichen Twitter-Traffics.

Bereits jetzt sind mehr und mehr Twitternde Redaktionen (Bots) bei Twitter angemeldet, jeder Produzent von Content fängt an Twitter zu Nutzen um seine Follower auf dem laufenden zu halten und sich selbst zu vermarkten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es erste Fussball-Live-Ticker-Bots gibt. Die uns das gleiche liefern, wie der Live-Ticker auf der Seite selbst. Vorteil für uns, wir können verschiedenste Ticker in einem Stream zusammensetzen und brauche nur einen Live-Ticker verfolgen - Twitter. Twitter wird der Ticker für alles, Twitter wird sämtliche Geschehnisse auf Websiten in einem Stream für uns zusammenfassen können. Angebote wie FriendFeed werden überflüssig. Denn das gleiche wird Twitter auch abbilden. Es bedarf lediglich Eintellungen im eigenem Twitterprofil - "Sollen deine Facebook, Flicker, StudiVZ, Xing, , MisterWong etc. Aktivitäten getwittert werden ?"

Facebook wird nicht mehr nur anzeigen was ich getwittert habe, sondern mein Twitter Account wird auch anzeigen was ich "gefacebooked" habe. Twitter wird zum Protokoll unser und der gesamten Webaktivität, so meine momentane Vermutung! Denn diese Entwicklung ist vermutlich sogar von Twitter-Usern gewünscht. Immer mehr Web 2.0 Anwendungen nehmen Platz in unserem digitalen Leben. Natürlich landen viele im ewigen Nichts des Webs, aber es schafft immer wieder eine Entwicklung bei den Early Adaptoren im Netz anklangzufinden. Irgendwann wird es schwer da den Überblick zu behalten. Da ist ein zentrales Management via Twitter für alle Beteiligten sicher hilfreich. Was denkt ihr ?

Update: Ich habs doch gewusst. Die Entwicklung scheints zu bestätigen. Twhirl (Der meistgenutzte Tiwtter Client) implemntiert bereits Friend Feed




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FC MAGIX vs. IconMobile - 15.Spieltag der Medienliga

Mittwoch, 16. April 2008

Ja, Montag war das letzte Spiel des FC MAGIX in der Hauptrunde der Medienliga Saison 2008, die wir, wie ihr sicherlich wisst, erfolgreich abschließen konnten. Schon vor dem letzten Spieltag hatten wir einen Platz unter den ersten 8 sicher, somit hatten auch 44% der 102 Umfragenteilnehmer ein richtiges Näschen. Die anderen 56% haben einfach keine Ahnung ;-)

Wie gesagt, für uns ging es in diesem Spiel um nichts mehr, außer einen versöhnlichen und schönen Abschluss der Hauptrunde. Auch für unseren Gegner galt ähnliches, nur dass die IconMobile Kicker auf dem 3. letzten Platz standen und keine Chancen mehr auf das Erreichen der Aufsteigsrunde hatten.

Durch diese Vorzeichen entstand von Anpiff an ein recht launiges, aber zu keinem Zeitpunkt verbissen bzw. kampfreich geführtes Fussballspielchen. Wir konnten unsere spielerische und technische Überlegenheit somit direkt ausspielen. Es enstand ein recht einseitiges Spiel.

Unsere Abwehr bestand die meiste Zeit aus einem Mann auf der Mittellinie! Und unser Sturm aus den restlichen 5 Spielern, die durchgehend Druck erzeugten. Doch auch irgendwann ging auch uns die Puste ein wenig aus und die 1-Mann Abwehr konnte nicht mehr jeden Angriff der IconMobiler abwehren.

So gab es für IconMobile 2 Tore und für uns 9 Tore. Endstand 9:2! Ich freu mich auf die Aufstiegsrunde

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Es kommt nicht immer auf die Länge an

Montag, 14. April 2008

Ich hab vor einiger Zeit eine Studie gelesen, nach der nur etwas mehr als ein Zehntel aller Camcorder-Besitzer ein Videoschnittprogramm verwenden. Zunächst glaubte ich an einen Druckfehler. Kann das denn sein? Schauen sich knapp 90 Prozent ihre Filme ungeschnitten an und zeigen sie so ihren Freunden und Bekannten? Für mich als Videofilmer eine Gruselvorstellung.

Ich halte mich technisch für recht versiert und es gelingen mir - bei aller Bescheidenheit - öfters mal sehr spannende Kameraaufnahmen. Trotzdem würde ich mich nicht trauen, das unbearbeitete Material vom Camcorder aus einem größeren Publikum als mir selbst zu zeigen. Schließlich probiert man Einstellungen aus, entdeckt Motive mit dem Sucher und verwirft sich gleich darauf wieder - oder hat aus Versehen die Kamera laufen lassen, während man sie ausgeschaltet zu haben geglaubt hatte. Das will ich meinen Zuschauern beim besten Willen nicht zumuten. Es wäre mir peinlich, weil sich die Leute an die Patzer genauso oder vielleicht sogar besser erinnern werden wie an die gelungenen Szenen. Ganz abgesehen von der Länge.

Kein Mensch auf dieser Welt ohne masochistische Neigungen möchte eine Hochzeit über acht Kassetten verteilt in Echtzeit noch einmal erleben. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass das auch für das Brautpaar selbst gilt. Wie öde muss das dann erst für außenstehende Zuschauer sein? Es sind ja nicht nur die schon fast sprichwörtlichen Dia-Abende, denen jede Kurzweil nach mehreren Stunden abhanden geht, sondern eben auch Videofilme. Bei professionellen Produktionen rechnet man mit einem Längenverhältnis (finaler Film/Rohmaterial) je nach Genre von bis zu 1:10. Liefe also eine ansonsten 45-minütige Reportage ungeschnitten, dürfte sich der geneigte Zuschauer auf bis zu 7,5 Stunden feinstes Rohmaterial freuen - ohne Kommentar, ohne Musik, ohne Dramaturgie, ohne Ende. Wer will das sehen? Richtig: keiner. Gleiches gilt für Heimvideos.

Die schönsten Videoerinnerungen aus dem Urlaub sollten nicht länger als 20-30 Minuten dauern. Dann macht es Spaß zuzugucken - aber das klappt eben nur selten ohne Videoschnitt. Mein Appell alle, die ihren Camcorder direkt an den Fernseher anschließen: Habt ein Herz für eure Freunde und Bekannten: Bitte langweilt sie nicht weiter. Es geht auch anders.

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Twitter und die Nebenwirkungen

Freitag, 11. April 2008

Was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein viel umjubeltes, gehyptes und sehr einfach nutzbares Web 2.0 Spielzeug. Und was kann man damit machen? Ehrlich gesagt weiß ich es selbst nicht genaut. Fakt ist, man kann schnell und einfach innerhalb von 140 Zeichen seinen "Followern" (Leute die das Hören wollen was du laberst) erzählen, was man gerade macht, was man gerade fühl oder erlebt hat. Ein Vergleich mit dem "Real Life" ist schwer zu machen, denn im Real Life würde solch eine Form Beziehung und Kommunikation zu anderen Personen, ins Irrenhaus und zu emotionaler Verarmung führen.



Wie dem auch sei, Twitter wird genutzt und Twitter wird immer mehr genutzt. Das erkennt man im Web2.0 immer daran, dass es die Zahl an Add-Ons, Clients, PLugin-Ins , Mash-Ups usw. ins unermessliche und abstruse abdriftet. Ich meine wer braucht schon eine Aufzählung der Twitter-Postings ("Tweets") die mit sagen, was bestimmte Personen gegessen haben. Schaut man sich Twitter genauer an erkennt man warum es so erfolgreich ist. Twitter pickt sich als aus allen bekannten Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit bestimmte Merkmale, verbindet diese miteinander und gibt dem ganzen dann noch ein Schuss Web2.0 hinzu - Fertig! SMS (140 Zeichen Begrenzung), Chatroom (Jeder kann jeden ansprechen und andere können mitlesen), Instant Messanging (Bestimmung von Leute die Lesen dürfen), E-Mail (Nachrichten bleiben erhalten und sind im nachhinein abrufbar), Web 2.0 (Vernetzung, Nachrichten sind per Google auffindbar). Also eine sicherlich sinnvolle Entwicklung -Eine neue Art der Kommunikation im Internet.

Doch die ganze Sache bekommt mit steigender Followerzahl auch seine kleinen Krankheiten bzw. Nebenwirkungen. Umso mehr Follwer man hat desto größer ist dementsprechend die Anzahl der Tweets die einem um die Ohren gehauen werden, darunter ist natürlich viel uninteressantes ("Noise") ( sie dazu auch den Beitrag von Peter Schink auf der re:publica08 ). Es wird also schwer interessantes aus uninteressantem zu filtern, bzw. um das wirklich tunzu können muss alles gelesen bzw. geöffnet werden. Dazu kommt erschweren hinzu, dass durch die 140 Zeichenbegrenzungen für z.B. extralange Links Anbieter wie TinyUrls verwendet werden müssen, welche den Link auf einen kleineren Verknüfungslink zusammenschrumpf ( so sieht das dann aus: http://tinyurl.com/Link XY ) . Das hat den Nachteil, dass man aus der Domain keine Prioritäten mehr ableiten kann. Das heißt jeder Link der getwittert wurde, ist zunächst anonym. Natürlich wird der Link innerhalb des Tweets beschrieben, dennoch fällt einem die Auswahl bei der Menge zunehmend schwerer, bzw. man füllt sich erschlagen.

Oft habe ich mir schon die Frage gestellt, ob Twitter nur was für ADSler ist. Stringede Diskussionsverläufe sind äußerst selten bzw. kaum zu finden. Twitter aktiv benutzen bedeutet sein Gehirn zuüberinformieren. Hinzu kommt das stetige Hinterfragen, ob einen das überhautpt interssiert was der andere gerade macht. Zu einem Entschluss bin ich bis jetzt noch nicht gekommen.

Fakt ist aber Twittern hat einen ungeheimen Reiz und macht Spaß. Nicht zuletzt, weil es jeden Tag ( wie Ghostgod19 es auch beschrieben hat ) mindestens ein Lächeln auf mein Gesicht zaubert. Nicht zu selten werden momentane Empfindungen, Probleme oder News, in humorvolle und wortgewande 140 Zeichen verpackt.

Mein Twittername ist übrigens "MAGIXblog" wer mir folgen möchte kann das gerne tun.

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Dr.Stay Dry live bei der Bravo Supershow 2008

Mittwoch, 9. April 2008

Kleine Info für die Dr.Stay Dry Fans unter euch. Wer Dr.Stay Dry live erleben möchte geht doch bitte zur nächsten Bravo SuperShow am 03. Mai in Nürnberg. Da ist der Rapper nämlich unter den "Main-Acts". 

 

Die Bravo Supershow ist übrigens sponsored by AXE Dry ;-) (Danke an Seppel für den Tipp per Mail)

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Erlebnisbericht re:publica08

Mittwoch, 9. April 2008

Ja etwas verspätet, aber wie es halt so ist - es gibt wichtigere Arbeit. Diesen Beitrag habe ich auch auf meinem privaten Blog (www.flausenkopf.net) veröffentlich. Naja wie dem auch sei, für mich war die re:publica die erste Konferenz in meinem noch jungen Leben als MAGIX Mitarbeiter. Aber auch die erste in meinem sonstigen Leben.

Glücklicherweise fand die re:publica in der Kalkscheune statt, somit konnte ich ohne Probleme zwischen Konferenz und Arbeitsstätte (Friedrichstraße 200) pendeltn. Wenn es mal keine für mich interessanten Panels oder Workshops zu hören gab, bin ich schnell mit meinem Piaggio Roller zurück ins Büro und hab Mail-Kram erledigt. Besonders begeistert hat mich der Vortrag des Harvard-Professors Viktor Mayer-Schönberger , welcher über "Nützliches Vergessen im Internet " referrierte. Ein rethorische hervrorangend (nicht anders von einem Professor zu erwarten) vorgetragender und dazu interessanter Vortrag. Besonders hervorzuheben an diesem Vortrag waren die vermittelten Visionen und Lösungsansätze, die ichs o in keinen anderen von mir besuchten Panel beobachten konnte. Meiner Meinung nach wurde zu oft über die Gegenwart und ihre Probleme gesprochen, als dass man mit gewagten Thesesn Diskussionsstoff lieferte. 



So erschienen mir viele meiner besuchten Panels und Workshops, zwar unterhaltsam ( nicht zuletzt wegen der SMS-Wall) aber nicht besonders informationsreich - Der größte Kritikpunkt meinerseits an der diesjährigen re:publica. Zudem vielen mir oftmals die Moderaratoren negativ auf. Tim Pritlove, der das Panel "Die Zukunft des Social Networks" moderierte stach in diesem zusammen Hang besonders heraus. Zu keinem Zeitpunkt schaffte er es aus seinem destruktiven "Wir meckern einfach mal ne Runde gegen StudiVZ" Muster auszubrechen. Und somit endete auch dieses, nicht zuletzte wegen den eingeladnen Gästen, durchaus vielversprechende Panel ohne jegliches Fazit bzw. wirkliche Information. 

Einziger Stern am re:publica Himmel wa da noch der gute Thomas Knüwer, der es wenigstens schaffte, in dem prominent besetztem Panel ( Robert Basic, Sacha Lobo, Don Dahlman ) über das Thema ( "Geld verdienen mit Blogs") eine Art hitzige Diskussion zu stande zu bekommen bzw. diese ordentlich zu moderieren. Entstanden ist diese aber lediglich durch das doch eher rüpelhafte Auftreten von Robert Basic, dem ich in diesem Moment eher dem Iro von Sacha Lobo aufsetzten wollte - da wäre er besser aufgehoben. Sacha Lobo hingegen machte erher den Eindruck, eines spießigen Businessmannes -Naja persönliche Empfindung. Dieser Panel war zweifelsohne einer der Highlights meiner re:publica. 

Insgesamt war die re:publica für mich ein sehr gute Erfahrung und besonders schön zu sehen war es, dass es noch viele weitere Menschen gibt, von denen ich sogar ein paar kennenlernen durfte, die genauso schlimm PC süchtig sind wie ich, wenn nicht noch viel viel schlimmer. Mehr war es dann aber doch nicht ! Ich bin leider in der viel besagten Klasse, für die die re:publica ein Art Klassenfahrt war, noch nicht richtig angekommen. Naja bin ja auch erst knappe 7 Monate oder so dabei. 

Übrigens:Hobnox hat die ganze Sache per Livestream übertragen und jetzt die gemachten Videos online gestellt. Also jeder der nicht vor Ort war, kann sich alles nochmal online anschauen . Fotos gibts unteranderem hier

Web 2.0 Der Film - Endlich fertig

Mittwoch, 9. April 2008

Ja nun ist es endlich so weit. Die erste Version des ersten Web 2.0 Film ist online. Eine schöne Sache, die das Thema Web 2.0 bezüglich Blogs, Barcamps etc. gut beleuchtet. Was mit ein wenig gefehlt hat, war eine Arte Spannungsaufbau ein erkennbarer Plot - das gewisse Extra, der Pfiff. Der Film ist eher eine Aneinanderreihung von Interviews. Aber Ey, die sind interessant und der Stress und die Arbeit den die Macher hatten, war sicher nicht umsonst. Sehr interessanter Film in dem ich viele Gesichter der re:publica wiedererkennen durfte ;-)

 

Link: sevenload.com

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re:publica 08 Programm

Dienstag, 1. April 2008

Ja, wie soviele (800 Leute) werden auch ich auf der re:publica vorbeischauen und auch ich hab mir wie Stefan Oßwald gerade mein Programm zusammengestellt. Ob ich das so durchziehen kann hängt von vielen Gegebenheiten ab, aber ich würde mich freuen wenn es klappt.



Tag 1: 10:30-10:45 Eröffnung / 12:00-13:15 Die Zukunft des Social Networks / 14:30-16:00 Die Qualiätsdebatte Journalismus vs. Blogs / 16:00-17:00 Twitterwelt - neues Abbild der Realität

Tag 2: 11:45 -13:00 Geld verdienen mit Blogs / 14:00-15:00 Social Networking in Deutschland / 19:00-20:00 Musik im Netz

Tag3: 14:00 - 15:15 Bloggen & Recht 

So das sollte es für mich sein. Zum Glück ist das MAGIX Büro (Friedrichstraße 200) nicht unweit vom Veranstaltungsort , so bleibt mir die möglichkeit zu pendeln. Notebook nehme ich deshalb ( und wegen dem Gewicht) nicht mit , brauche also nicht an Sicherheit denken. Außerdem habe ich mir nette "Erkennungsaufkleber" ausgedruckt. Mal sehen ob sie was bringen- fühl mich ein  wenig wie auf so einer Blind-Date Party ;-)


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FC MAGIX vs. RadioEins - 14.Spieltag Medienliga

Dienstag, 1. April 2008

Anstoß.Schuss.Tor ! Ja SUPER das wohl schnellste Gegentor in der Geschichte der Medienliga musste natürlich gegen uns fallen. Leider hatte Dennis, der am gestrigen Abend im Tor stand den Anpfiff nicht so recht mitbekommen, anders ist es nicht zu erklären, dass er diesen "Kullerball", der vom MIttelpunkt auf ihn zukam nicht halten konnte. 0:1 Radio Eins.

So recht wussten wir damit nichts anzufangen, wir waren geschockt. Also starten wir einfach wütende Angriffe, die aber durch Unkonzentriertheiten und Abspielfehler, oft in Kontergegenstößen endeten. Ja und so stands dann auch schnell 0:2. Dennis konnte den Ball leider erst hinter der Linie aus dem Netz fischen.

So jetzt war aber mal Schluss. Die ersten Minuten passten ungefähr überhaupt nicht in den Plan für dieses Spiel. Wir wollten unbedingt gewinnen, da wir mit einem Sieg den Platz untern den ersten 8 sicher hätten und uns mental auf die Aufsteigsrunde hätten vorbereiten können. - So, einmal tief durchatmen und das Spiel vom neuen  beginnen !



Und wer hätte es gedacht, wir bekamen die Kurve. Nach dem 2:0  war das Spiel auf unser Seite. Von Radio Eins kam kaum noch was gefährliches und nachdem einer unser Stürmer im Strafraum gelegt wurde, gab es eine gelbe Karte & Neunmeter für uns. Der gefoulte schoss selbst. 1:2 Anschlusstreffer. 

So nächster Angrifft, Schuss , Radio Eins spieler springt dazwischen und fälscht den Ball mit den Rücken ab. 2:2 Ausgleich! Wir waren wieder da!

Ja wir waren jetzt voll da. Wir hatten RadioEins im Griff. Angriff nach Angriff ließen wir laufe nund drängten somit die Radio-Kicker in die eigene Hälfte. Und nachdem Dennis, der mittlerweile den Platz im Tor mit Markus getauscht hatte, nach ein paar schnellen Haken, den Ball gekonnt in die Linke untere Ecke einschob, waren wir das erste Mal in diesem Spiel in Führung, und das verdient. 3:2 für MAGIX

Der zweiten Halbzeit merkte Mann an, dass beide Mannschaften mit Konditionsschwächen zu kämpfen hatten - Ein müde Kick. Wir spielten es dennoch geschickt runter. Einfach Pässe und raltiv Aufmerksames Stellungsspiel ließen kaum Chancen zu. Ich, der in der zweiten Halbzeit im Tor stand, musste vielleicht 5 Bälle halten, das wars. Wir hingegen konnten noch 2 weiteren Treffer erzielen. Und brachten das Spiel letztendlich mit 5:2 nach Hause. Was soll ich sagen, ein verdienter Sieg, der uns die Sicherheit gibt um den Aufsteig mitzuspielen. YES!!! GO FC MAGIX!

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