Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):


Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Web2.0 - großer Körper kleines Hirn

Dienstag, 20. November 2007

Laut einer von Nextpractice durchgeführten Studie, scheint das Web2.0 für  die Deutschen deutlich an Reiz verloren zu haben.  Viele der 150 Testpersonen schilderten den Haufen an nutzergenerierten Inhalten  "als oberflächlich und nicht förderlich für  die eigene Entwicklung".

Wirklich erfolgreich sind laut Geschäftsführer von Nextpractice, nur Angebote in denen die "Inhalte redaktionell geprüft und überarbeitet werden". Ohne diese redaktionelle Arbeit "erstick das Netz" irgendwann an den eigen Erschaffenen Informationen. (Eine bildliche Metapher habe ich mir jetzt gespart).

"Je mehr Menschen sich aktiv daran beteiligen, das Netz mit Inhalten zu fluten, desto wichtiger und gleichzeitig schwieriger wird es, etwas zu finden, dass man brauchen kann"





Diese Studie spricht mir einerseits aus dem Herzen andererseit macht sie mir Angst. Ich bin zwar auch der Meinung, dass unzählige Blogs und SNs einen großen unnötigen Wust an Informationen produzieren, die das auffinden, der eigentlich gewünschten Information, zu einer "Wühlerei im Kothaufen" werden lassen, dennoch finde ich es erstrebenswert eine Plattform zu besitzen, auf  der sich jeder Mensch Gehör, egal mit welchem Thema, verschaffen kann. Kapitalunabhängige Informationen sind vielleicht nicht immer tiefsinnig dafür aber direkt und ungefiltert !?!

Wie dem auch sei, laut der Studie sind vorzeige Angebote wie Youtube, SecondLife und Blogs zwar generell interessant, da mann sich selbst kreativ einbringen kann, doch schon jetzt zu einer Art "Trash-TV" konvertiert. Die User wünschen sich laut der Studie also eine Verknüpfung der Vorteile des Web2.0 und professionellem Journalismus" Der Hunger nach Qualität steigt !". Lieber eine gutes Stück-Lachs anstatt 3000 Portionen Pommes

Was meint ihr ?

(via ibusiness)