iPhone, gPhone oder Goople?

Dienstag, 13. November 2007

Google hat die SDK für das Linux-basierte Betriebssystem Android vorgestellt. Neben berechtigten Anmerkungen zur Frisur von Sergei Brin führte dies zu ausgiebigen Diskussionen und Gedankenspielen darüber, ob dieses System denn nun ein Schlag gegen Apple gewesen sei. Auch die üblichen „Apple ist aber viel besser! – Näh, ist es gar nicht!“ Kindereien blieben natürlich nicht aus.

Offene Standards bringen, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, eine Dynamik, mit der ein einzelnes Unternehmen mit proprietärer Software nur schwerlich wird schritthalten können. Befürchtungen, Apple könne den gleichen Fehler machen, wie in den Achtziger Jahren, scheinen daher nicht unberechtigt zu sein.

Ob nun iPhone oder GPhone (das es ja eigentlich gar nicht gibt) das bessere mobile Internet bieten, könnte allerdings schnell vollkommen egal werden. Dann nämlich, wenn die beiden Konzerne, denen die gesamte Medienbranche zur Zeit aus der Hand zu fressen scheint, gemeinsame Sache machen. Bereits vor einiger Zeit wurde von niemand geringerem als Nick Carr der gemeinsame Computer von Apple und Google vorausgesagt, der Goople. Ein Gerät, das letztlich nur als eine Art Terminal fungiert und den Zugang zu den SaaS-Lösungen von Google’s Internetuniversum liefert. So ein Terminal ließe sich natürlich auch perfekt als mobiles Geräte entwickeln.

Schaut man sich die institutionellen Verflechtungen der beiden Unternehmen an, und zieht man in Betracht, dass sowohl beim iPhone (google maps, youtube) als auch bei der Android-Demo (web-kit) bereits eine intensive Zusammenarbeit stattfindet, klingt das für mich äußerst einleuchtend.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich das Verhältnis der beiden Unternehmen zu einander in Zukunft entwickeln wird.

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Olli Dittrich neues Testimonial von Media Markt

Dienstag, 13. November 2007

Die neue Kampagne von Media Markt zauberte mir ein vorfreudiges Lächeln auf das Gesicht, denn niemand anderes als Olli Dittrich höchst persönlich ist Testimonial und spielt  "Die härstesten Kunden des Jahres".



Für mich ist Olli Dittrich einer, wenn nicht sogar DER beste und kreativste deutsche Comedian und wenn er in der Kampagne auch noch halb so lustig ist, wie bei den folgenden zwei "Dittsche" Ausschnitten, dann kann das für Media Markt nur positiv sein.

"Bidde Bidde, er ist halt nen reeiiines Geniee!" ;-)





(via Werbeblogger)

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FC MAGIX vs. Jung v. Heimat - 6.Spieltag Medienliga

Dienstag, 13. November 2007

Grandios ! Ist das einzige Wort das passt, wenn ich die Leistung unserer Mannschaft beschreiben sollte. Gegen die Werbefuzzies von Jung von Matt und Heimat (= Jung v. Heimat) lief auf einmal vieles einfacher als gedacht.

Die gegnerische Mannschaft wirkte irgendwie lustlos unorganisiert. Man hat zeitweilig das Gefühl, die Jung v. Heimat war gedanklich und körperlich nicht präsent.




Hinzu kam, dass wir, im Gegensatz zu vorherigen Spielen echte Pferdelungen bewiesen. Wir hatten Luft, als hätte man das Spielfeld auf den "Sechzehner" begrenzt und die Tore zusammengerückt.  Der komplette Spielablauf glich dem eines Trainingskicks. Es war so verdammt einfach!  So war es  auch für den Schiri eine  einfache Aufgabe, er hatte  nicht viel zu  Pfeifen und Fouls blieben in der sehr unauffälligen Partie so gut wie aus.

Ganz zu Anfang gab es jedoch eine unschöne und unfaire Aktion seitens des Gegners, die tief unter die Gürtellinie ging ( Und damit meine ich nicht das 1. Penis-Tor in der Medienliga). Der Schiri reagierte schnell, hart und gerecht und wertete das Spiel mit 3:0 für uns.

Denn ohne ein Ton zu sagen einfach nicht zum Spiel zu erscheinen, ist unfair und sollte mal vor dem Medienliga-Gericht besprochen werden. - Danke für nichts! an die Schönwetter-Kicker von, Jung. v Heimat