Freitag, 11. August 2006

Als der heutige Übungsleiter des CF Barcelona, Frank Rijkaard, seine erste Anstellung als Trainer der niederländischen Nationalmannschaft annahm, versprach er den Fans in Holland bei seinem Antritt, in Zukunft "sexy Fußball" spielen zu lassen. Sein Intermezzo als Nationaltrainer blieb vergleichsweise kurz, die Ankündigung Rijkaards dabei mehr oder weniger unerfüllt, und wer sich heute die unterschiedlichen Spielweisen zwischen Barcelona und der holländischen Nationalmannschaft ansieht, der weiß vielleicht sogar warum. Jetzt, wo wir alle nur noch "schwarz, rot, geil" (Bild Zeitung) sind, wäre doch eigentlich der richtige Zeitpunkt, diese Geilheit mit der Vision vom sexy Fußball zu verbinden - nur, sind die Spitzenteams der Bundesliga in der neuen Saison dazu in der Lage?
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