Kleines Glossar

Wer? Wie? Was? Hier gibt's das kleine 1x1 der Blog-Begriffe!

Ist unser Glossar unvollständig? Wenn Sie noch eine Erklärung vermissen, freuen wir uns auf Ihre Benachrichtigung.


Blog (oder auch Weblog):

Der Begriff Weblog ist eine Kreuzung aus den englischen Begriffen "web" und "log" (Logbuch). Er beschreibt eine einfach gestaltete Website, die periodisch neue Artikel (sogenannte "Posts") enthält, wobei der jeweils neueste Artikel an oberster Stelle auf der Seite zu finden ist. Ältere Einträge folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

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Feed (oder auch Newsfeed):

Technisch gesehen ist ein Feed ein Transportmechanismus, um ausgewählte Informationen von einer Website in vereinfachter Form zu transportieren. Praktisch gesehen bleiben Sie über einen abonnierten Feed automatisch immer auf dem neuesten Stand über die Artikel im MAGIX Blog. So verpassen Sie zum Beispiel nie einen neuen Artikel in Ihrer Lieblingskategorie. Mehr Infos rund um das Abonnieren und Verwenden von Feeds gibt's hier.

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Feedreader (oder auch Aggregator):

Ein Feedreader ist sozusagen das Sammelbecken für Ihre abonnierten Feeds. Es gibt diverse Formen und Anbieter von Feedreadern.
Mal als Software für den PC, mal als (meist kostenfreier) Online Service, den Sie von überall abrufen können. Zum Teil verfügen auch Internetbrowser bereits über eingebaute Feedreader. So können Sie in Windeseile die neuesten Inhalte Ihrer Lieblings-Internetseiten auf einen Blick sehen, ohne jede Seite einzeln besuchen zu müssen. Natürlich können sämtliche Feeds auch jederzeit problemlos wieder abbestellt werden.

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RSS:

Abkürzung für „Really Simple Syndication“, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“. Hierunter versteht man eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Website – oder Teiler davon – zu abonnieren.

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ATOM:

ATOM ist –als Weiterentwicklung von RSS– ein weiterer Standard zum plattformunabhängigen Austausch von Informationen über das Internet.

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Street Art (in Berlin und anderswo)


Installation am Berliner U-Bahnhof Firedrichstraße

Regelmäßige Besucher des MAGIX Blog haben vielleicht den Artikel über die Little People gelesen. Um das Thema nochmal aufzurollen: diese Form der Kunst im öffentlichen Raum nennt sich Street Art und umfasst neben den vielerseits geächteten Graffitis immer häufiger auch Sticker, kleine Installationen oder Figuren, die an Hauswände, in U-Bahn-Schächte oder an Parkbänke montiert werden.

Einige Dokumentationen solcher Kunst vereint zum Beispiel die Gruppe Street Art in der MAGIX Community.

Ich hatte kurz nach Veröffentlichung des besagten Artikels das Vergnügen, mich von einem Berliner Street Art Künstler ein wenig über die Philosophie seines Schaffens aufkären zu lassen. Als Stick-A-Thing montiert er hier und da selbstgebastelte Monster im Hauptstadtbild und lichtet diese ab.


Stick-A-Thing erklärte mir, das das Schöne an seiner Kunstform sei, dass man dabei nichts kaputt macht! Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen freuen sich viele Passanten über die kreative Bereicherung der sonst schnöden Großstadtumgebung. Er betonte auch, dass es überhaupt kein Problem sei, wenn sich die Eigentümer der verzierten Flächen letztendlich gegen die kleinen Gesellen entschieden. Eine Entfernung ist jederzeit problem- und spurlos möglich.


Sie sind unter uns ...

Besonders stolz zeigte sich der Monster-Papa hinsichtlich dieser Anbringung am Berliner ADIDAS-Store. Da der Kamerad dort nun schon eine ganze Weile hänge, störe es die Betreiber offenbar nicht besonders (der tut ja auch nix).

Also, Augen offen halten lohnt sich! Kurzentschlossene Berliner, denen das Suchen im öffentlichen Raum zu anstrengend ist, können sich auch die Ausstellung des polnischen Street Art Künstlers Adam X. anschauen, die noch bis heute im zero project gezeigt wird.
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Kommentare

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  1. Eveline schreibt:

    Die tun nix, die wollen bloß spielen? Wohl eher eine kleine Abwechslung für diejenigen, die mit offenen Augen durch die Welt laufen. Herzlichen Glückwunsch dem Künstler für den Coup mit dem adidas-Store. Andernorts wird mit Kunst nicht so rücksichtsvoll umgegangen. Beweis:
    http://nordnews.wordpress.com/2007/02/15/kunst-gef...

Verweise


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